Toller Erfolg für das KarnevalsTicket des VRS

Verkaufszahlen steigen um 50 Prozent

Köln, 26. März 2019. Sechs Tage lang waren Jecke im erweiterten Netz des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) zum kleinen Preis mit dem VRS-KarnevalsTicket mobil. Wie beliebt das Angebot ist, beweisen die Verkaufszahlen: Das KarnevalsTicket hat ein sattes Absatz-Plus von 50 Prozent eingefahren. Waren 2018 noch knapp 4300 Kunden mit dem Ticket für die närrischen Feiertage auf Tour gewesen, waren es 2019 mehr als 6450.

Das KarnevalsTicket, das wieder ausschließlich als Handy- und OnlineTicket verfügbar war, knüpft damit an die guten Entwicklungen der digitalen Angebote im VRS an: So steigerte sich der Umsatz bei den HandyTickets im Verlauf des Jahres 2018 immer weiter. Im November und Dezember wurde mit einem Umsatz von insgesamt 4,2 Millionen Euro der Jahres-Bestwert erzielt, der Gesamtjahresumsatz im VRS-Tarif liegt bei rund 18,5 Millionen Euro. Damit haben die HandyTickets einen Anteil von rund 9 Prozent am Gesamtumsatz im VRS-Bar-Tarif im Jahr 2018 und konnten im Jahresvergleich einen starken Zuwachs von rund 57 Prozent (2017: 11,8 Millionen Euro) erzielen. „Am konkreten Beispiel des KarnevalsTickets lässt sich deutlich ablesen, dass unsere digitalen Produkte bei den Kunden sehr gut ankommen“, freut sich VRS-Geschäftsführer Michael Vogel. „Immer mehr Menschen sind mit Smartphone statt Papierfahrschein mobil – ein Trend, der aus unserer Sicht unumkehrbar ist.“

Das VRS-KarnevalsTicket ermöglichte seinem Inhaber für 25,90 Euro (OnlineTicket) bzw. 24,60 Euro (HandyTicket mit 5 Prozent Rabatt) von Weiberfastnacht bis Veilchendienstag beliebig viele Fahrten im VRS-Gebiet, im sogenannten kleinen Grenzverkehr zwischen VRS und Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und etwa bis in die Landkreise Neuwied und Vulkaneifel.

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