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Alles rund um das Stadtmagazin Hallo Bonn! Wichtige und interessante News und Infos rund um Bonn und Umgebung. Hier ist die Region zuhause. Mit lesenswerten Artikeln und Beiträgen aus Bonn: Straßenportraits, Sehenswürdigkeiten und Aktuelles.

Parken für Radler

In Bonn gibt es verschiedene Anbieter, bei denen man Fahrräder parken, ausleihen oder reparieren lassen kann. Die Deutsche Bahn (Call a Bike-Fahrräder am Hauptbahnhof) sowie die Radstation am Hauptbahnhof (Quantiusstraße) verleihen Fahrräder. In der Radstation gibt es ebenfalls einen Reparaturservice.

Fahrradabstellanlagenkonzepte

Wer mit dem Rad nach Bonn kommt, zur Arbeit fährt oder in der Freizeit unterwegs ist, möchte auch einen Stellplatz für das Fahrrad vorfinden. Künftig soll für Radfahrerinnen und Radfahrer im gesamten Bonner Stadtgebiet ein Angebot bereitgestellt werden, das dies ermöglicht. Mit dem Fahrradabstellkonzept für alle Stadtbezirke wurde ein Vorhaben erarbeitet, aus dem ein Jahresprogramm zur Installation von Fahrradabstellanlagen und Bike & Ride-Anlagen hervorgeht.

Zur Ermittlung der Bedürfnisse und Ansprüche von Radfahrerinnen und Radfahrer in Bezug auf Abstellmöglichkeiten wurde eine detaillierte Bestandsaufnahme für das Bad Godesberger Zentrum, die Bonner Innenstadt, Beuel und Hardtberg vorgenommen. Bei der Bedarfsabschätzung werden die verkehrspolitischen Ziele der Stadt Bonn berücksichtigt.

Schnell repariert: Neue Radservicestation am UN Campus

Einen neuen Service für Radlerinnen und Radler gibt es am Bahnhof UN Campus: Eine Radservicestation des ADFC. Die Station besteht aus einer 1,60 Meter hohen Säule aus Edelstahl, die Radlerinnen und Radlern die Reparatur ihres Fahrrades an Ort und Stelle ermöglicht. Das defekte Rad kann man dort wie in einer professionellen Werkstatt aufhängen. Hochwertiges Werkzeug ist an Stahlseilen befestigt und steht für Reparaturen zur Verfügung. Zudem gibt es eine Fußpumpe mit Druckluftmesser für alle gängigen Ventile. Die Säule ist mit einem QR-Code ausgestattet, über den die Station bewertet und eventuelle Mängel mitgeteilt werden können.

Gebaut wurde die Servicestation von der CBW, der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH in Eschweiler, die Menschen mit Behinderung „Teilhabe am Arbeitsleben“ und berufliche Bildung bieten. Nach Einschätzung der CBW können an der Radservicestation rund 90 Prozent aller anfallenden Reparaturen am Fahrrad selbst vorgenommen werden. Die Station biete auch Reparaturhilfe für Rollstühle und Kinderwagen.

Text ©  Stadt Bonn

Foto © G. Scheidgen

Schulen: Maskenpflicht ab 5. Klasse im Unterricht

Nach den Herbstferien, ab 26. Oktober 2020, müssen Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen im Unterricht wieder eine Alltagsmaske tragen. Grundschulkinder dürfen die Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht absetzen.

Die Pflicht, eine Alltagsmaske zu tragen, die Mund und Nase bedeckt, gilt nach den Herbstferien für alle Personen, die sich im Rahmen der schulischen Nutzung in einem Schulgebäude oder auf einem Schulgrundstück aufhalten. Diese Regel gilt vorerst bis 31. Dezember 2020.

Ausnahmen gelten für:

  • Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.
  • Für Schülerinnen und Schüler der Schulen der Primarstufe (Grundschulen), solange sie sich im Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten.
  • Für Lehrerinnen und Lehrer, Betreuungs- und sonstiges Personal, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird; bei Konferenzen, Besprechungen und auf Sitzplätzen im Lehrerzimmer kann auf den Mindestabstand verzichtet werden, wenn die besondere Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 2 der Coronaschutzverordnung durch feste Sitzplätze und einen Sitzplan sichergestellt ist.
  • Für Besucherinnen und Besucher der Schulmensen an den dortigen Sitzplätzen; hier gilt § 14 Absatz 2 der Coronaschutzverordnung.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die an Angeboten der Ganztagsbetreuung teilnehmen, innerhalb der Betreuungsräume und in definierten Bereichen des Außengeländes, wenn die Betreuung in festen Betreuungsgruppen erfolgt und eine gemeinsame Nutzung der jeweiligen Bereiche durch Mitglieder mehrerer Betreuungsgruppen ohne das Tragen einer Alltagsmaske ausgeschlossen wird.
  • Für die Mitglieder der Schulmitwirkungsgremien, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird; auf den Mindestabstand kann verzichtet werden, wenn die besondere Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 2 der Coronaschutzverordnung durch feste Sitzplätze und einen Sitzplan sichergestellt ist.

Weitere Details können Sie der Coronabetreuungsverordnung entnehmen.

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus im Bereich der Betreuungsinfrastruktur, gültig ab 26. Oktober 2020

Info-Papier zum richtigen Lüften

Auch regelmäßiges Lüften der Unterrichtsräume leistet einen effektiven Beitrag zum Schutz vor dem Coronavirus. Die Stadtverwaltung hat den Schulen in Bonn daher ein Informationspapier zum richtigen Lüften im Schulalltag zur Verfügung gestellt. So soll in einem Intervall von 20 Minuten und nach jeder Unterrichtsstunde für fünf Minuten gelüftet werden. Die Fenster sind weit zu öffnen, und nach Möglichkeit soll quergelüftet werden; d.h. gegenüberliegende Fenster sollen gleichzeitig weit geöffnet werden.

Coronavirus: Fragen und Antworten zur Situation in Schulen und Kitas

Auch die Bundesstadt Bonn verzeichnet positive Coronavirus-Fälle in Schulen und Kitas. Was passiert in einer solchen Situation? Diese und weitere Fragen zur Lage in Schulen und Kitas während der Corona-Pandemie  werden hier beantwortet.

Schulbetrieb in Zeiten von Corona

Das Schul- und Bildungsministerium NRW informiert über die Anpassungen und Erfordernisse für Schulen.

Sportunterricht nach den Herbstferien

Die städtischen Sportstätten sind in den vergangenen Wochen überprüft worden. Sie verfügen in den meisten Fällen über eine raumlufttechnische Anlage und/oder die Möglichkeit der Querlüftung. In diesen Hallen kann nach den Herbstferien Sportunterricht nach den durch das MSB gegebenen „Hinweisen und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19“ erfolgen.

Keine Tage der offenen Tür an städtischen Schulen

Aufgrund der Corona-Pandemie können an den städtischen Schulen die Tage der offenen Türe nicht in gewohnter Weise angeboten werden.

Die weiterführenden Schulen und die Förderschulen mit dem Angebot der Sekundarstufe I bieten anstelle der Tage der offenen Tür für die Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler Informationsveranstaltungen an, die an einigen Schulformen auch gemeinsam mit der Schülerin oder dem Schüler besucht werden können. Die Stadtverwaltung bittet darum, sich auf den  Internetseiten der Schulen, für die ein Interesse besteht, über die Zeiträume, die zur Teilnahme erforderlichen Anmeldebedingungen und den genauen Ablauf der Informationsveranstaltungen zu informieren.

An den städtischen Grundschulen finden für die zukünftigen Erstklässler keine Tage der offenen Tür und auch keine Informationsveranstaltungen zum Kennenlernen der Schulen statt.

Bis Weihnachten: Zusätzliche Fahrten für den Schülerverkehr

Die 23 zusätzlichen Busfahrten, die seit Mitte August bzw. Anfang September zur Entzerrung des Schülerverkehrs während der Corona-Pandemie eingesetzt werden, werden bis zu den Weihnachtsferien 2020 angeboten.

Darüber hat die Stadtverwaltung die 27 weiterführenden Schulen, darunter alle Berufskollegs der Stadt Bonn, informiert, die durch diese Ergänzungsfahrten erreicht werden. An Schultagen gibt es morgens 16 zusätzliche Fahrten, am Nachmittag sieben zusätzliche Fahrten. Auf allen Verstärkerfahrten werden Busse eingesetzt – keine Fahrzeuge der Stadtwerke Bonn -, die per Schild oder digitaler Anzeige deutlich gekennzeichnet sind. Die Busse auf der Straßenbahnlinie 61 halten entweder direkt an der Straßenbahnhaltestelle oder, wenn sie nicht durch Busse angefahren werden kann, an den regulären Ersatzhaltestellen.

Text ©  Stadt Bonn

Foto ©  Stadt Bonn

Corona: Stadt erinnert eindringlich an Maskenpflicht!

Die Stadt Bonn erinnert eindringlich an die seit 17. Oktober 2020 geltende Maskenpflicht in den Bonner und Bad Godesberger Fußgängerzonen sowie in den Beueler und Duisdorfer Einkaufsstraßen. Mit dieser und weiteren Maßnahmen soll das Infektionsgeschehen der Corona-Pandemie eingedämmt werden.

Nachdem die Maskenpflicht nach Einschätzung der Stadtverwaltung zunächst gut angenommen wurde, zeigen die jüngsten Kontrollen, dass nicht immer eine Maske getragen wird. Die Mitarbeitenden der Wache GABI ahndeten in der Innenstadt und der Stadtordnungsdienst im Stadtbezirk Hardtberg von Mittwochabend, 21. Oktober, bis Donnerstagmittag, 22. Oktober, insgesamt 44 Verstöße gegen die Maskenpflicht. Das dafür zu zahlende Verwarnungsgeld beläuft sich jeweils auf 50 Euro. Weitere Kontrollen in allen Bereichen des Stadtgebietes, in denen Masken getragen werden müssen, werden folgen.

Die Straßen und Bereiche, in denen die Maskenpflicht gilt, hat die Stadt in einer Karte eingetragen und im Internet veröffentlicht:  https://www.bonn.de/themen-entdecken/gesundheit-verbraucherschutz/Maskenpflicht-in-Fussgaengerzonen-und-Einkaufsstrassen.php

Inzidenzwert gesunken

Mit Stand Donnerstag, 22. Oktober 2020, sind in Bonn 224 Corona-Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen aufgetreten. Damit liegt der Inzidenzwert bezogen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner bei 67,88 und ist gegenüber dem Vortag (71,52) leicht gesunken.

Aktuell gibt es nachweislich 250 Covid-19-Fälle. Seit 28. Februar 2020 haben sich insgesamt 1766 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Elf Menschen sind in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, 1505 gelten als wieder genesen.

Schulen

Die Stadtverwaltung macht darauf aufmerksam, dass in Nordrhein-Westfalen nach den Herbstferien an allen weiterführenden Schulen wieder die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht gilt.

Informationen im Internet

Die Stadtverwaltung informiert im Internet unter www.bonn.de/coronavirus.

Text ©  Stadt Bonn

Foto ©  Stadt Bonn

Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder

Die Stadtbibliothek Bonn beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Weihnachtspäckchen-Aktion der Stiftung Kinderzukunft. Von Montag, 26.Oktober 2020, bis Donnerstag, 26. November 2020, können Päckchen für Kinder in Osteuropa in allen neun Einrichtungen der Stadtbibliothek abgegeben werden.

Die Päckchen sollten mit einem Aufkleber versehen werden, ob es sich um ein Geschenk für einen Jungen oder ein Mädchen handelt und für welches Alter es geeignet ist. Damit unterstützt die Stadtbibliothek diese Aktion von Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Jedes Jahr freuen sich viele Tausend Kinder über die liebevoll gepackten Päckchen und die herzlichen Grüße“, so die Schirmherrin.

Viele Kinder dieser Welt wissen nicht, was es heißt, persönliche Geschenke zu bekommen, da sie zusammen mit ihren Familien in äußerst ärmlichen Verhältnissen leben. Solchen Kindern soll zu Weihnachten eine kleine Freude bereitet werden. Unter dem Motto „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ ruft die Kinderzukunft Kindergärten, Schulen, Familien, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen dazu auf, Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder in Osteuropa zu packen.

Die Kinderzukunft bringt die gesammelten Päckchen mit mehreren Transporten während des Dezembers nach Rumänien, Bosnien und Herzegowina sowie in die Ukraine. Dort werden die Päckchen an Waisen- und Straßenkinder, kranke Kinder sowie Kinder armer Familien in Heimen, Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern und in Elendsvierteln verteilt. Viele Tausend Menschen aus ganz Deutschland beteiligen sich jedes Jahr an der Aktion. Bei der Logistik helfen viele Ehrenamtliche sowie Firmen, die ihre Lkw zur Verfügung stellen oder die Kosten für einen Transport übernehmen. Durch diese Unterstützung wird die Aktion überhaupt erst möglich.

Weitere Informationen, Tipps zum Inhalt der Päckchen sowie Etiketten sind unter  https://www.kinderzukunft.de/ abrufbar.

Text ©  Stadt Bonn

Foto © pixabay/ yvettefang0604

Stadtmuseum präsentiert die Ausstellung „Bonns goldenes Zeitalter“

Die Schau „Bonns goldenes Zeitalter – Die kurkölnische Residenzstadt Bonn zur Zeit Beethovens“ ist von Freitag, 23. Oktober 2020, bis Sonntag, 24. Januar 2021, im Ernst-Moritz-Arndt-Haus zu sehen. Sie wird von BTHVN 2020 gefördert und findet in Kooperation mit dem Archiv, Bibliothek und Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien statt, die zu den fünftgrößten Musikaliensammlungen der Welt gehören und seit 1996 schon häufig Kooperationspartner des Bonner Stadtmuseums gewesen sind.

Die Ausstellung vermittelt Eindrücke vom gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben in der damaligen Residenzstadt Bonn, die sich durch die Aufklärung und französische Revolution im Umbruch befand und in der Beethoven als Sohn und Enkel eines Hofmusikers eine Berufslaufbahn am kurkölnischen Hof vorbestimmt war.

Gleichzeitig wird die Herkunft des letzten Kölner Kurfürsten, Maximilian Franz von Österreich, beleuchtet, unter dem sich Bonns goldenes Zeitalter kurz vor seinem Untergang in Folge der Französischen Revolution zu voller Blüte entfaltet hat. Zudem richtet sich der Blick auf die ersten Wiener Jahre Beethovens und die weitere politische Entwicklung in Bonn, da Beethoven bis zum Tod des Kurfürsten im Sommer 1801 in Wien formal ein Untertan Kurkölns und Musiker der Bonner Hofkapelle geblieben ist.

Thematisiert werden auch die wenigen Reisen Beethovens, die er bis 1801 unternommen hat: als jugendlicher Hofmusiker mit seiner Mutter in die Niederlande und sein Konzertauftritt am Hof in Den Haag sowie seine Reisen nach Wien und die Konzertreise, die er 1796 von Wien über Prag, Leipzig und Dresden nach Berlin unternommen hat.

Mehr als 200 Exponate

Die Schau im Ernst-Moritz-Arndt-Haus umfasst mehr als 200 kostbare Exponate. Sie kommen vor allem aus dem eigenen Bestand des Stadtmuseums und aus der Sammlung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Hinzu kommen Leihgaben aus der Musikabteilung der Staatsbibliothek Berlin – Preußischer Kulturbesitz, dem Beethoven-Haus Bonn, dem Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland, dem Wetterau-Museum, dem Baden-Württembergischen Landesarchiv (Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg) und dem Zentralarchiv des Deutschen Ordens in Wien.

Außerdem werden verschiedene Porträts präsentiert, die aus Privatbesitz und meist von direkten Nachfahren stammen: Sie zeigen den berühmten Geiger und letzten Direktor der Bonner Hofmusik, Franz Anton Ries, und seine Gemahlin in jungen Jahren, den ehemaligen Hofkoch Johann Joseph Eichhoff als hohen Beamten in französischen Diensten und den Juristen und ehemaligen Bonner Professor Bartholomäus Fischenich , die alle in Beziehung zu Beethoven standen.

Besucherinnen und Besucher können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Ernst-Moritz-Arndt-Hauses in der Adenaueralle 79 mittwochs bis samstags von 13 bis 17 Uhr und sonntags von 11.30 bis 17 Uhr anschauen. Am 24., 25. und 31. Dezember 2020 ist das Haus geschlossen. Der Eintritt kostet 2,50 Euro.

Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen müssen sich private Gruppen über acht Personen vor ihrem Besuch anmelden ( anmeldungen-smbbonnde). Führungen durch die Ausstellung sind mit höchstens acht Personen und vorheriger Terminabsprache möglich.

Alle Infos:  www.bonn.de/stadtmuseum.

Text ©  Stadt Bonn

Foto © G. Scheidgen

Baustelle © pixabay / kalhh

Ausbau der Bushaltestellen am Poppelsdorfer Platz verschoben

Der für Montag, 26. Oktober 2020, angekündigte Baubeginn zur Erneuerung der beiden Busbuchten „Poppelsdorfer Platz“ muss um eine Woche verschoben werden. Ein Mitarbeiter in der Kolonne der beauftragten Firma hat sich mit Corona infiziert.

Das gesamte Team befindet sich aktuell in Quarantäne. Die Baumaßnahme startet daher erst ab Montag, 2. November 2020, und betrifft die beiden Busbuchten stadtein- und stadtauswärts auf der Clemens-August-Straße. Geplant ist,  die maroden und unebenen Haltestellenflächen sowie deren Unterbau durch eine stabile Betonbauweise zu ersetzen. Dabei werden auch die Entwässerungsrinnen und Straßengullys erneuert. Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich nach sechs Wochen abgeschlossen sein und kosten etwa 135.000 Euro.

Das Tiefbauamt weist darauf hin, dass die Baustelle wegen der Aushärtezeiten des Betons auch nach Ende der eigentlichen Bauarbeiten abgesperrt bleiben muss und bittet bereits jetzt für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen um Verständnis.

Text © Stadt Bonn

Foto © G. Scheidgen

CODEWEEK Bonn-Rhein-Sieg noch bis 30. Oktober 2020

Die Code Week lädt Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene europaweit dazu ein, ihre Begeisterung für das Tüfteln, Hacken und Programmieren zu entdecken. Jedes Jahr im Herbst bietet sie sich die Chance, hinter die Kulissen der digitalen Welt zu schauen: In spannenden Workshops und Mitmachangeboten können alle Interessierten Kinder und Jugendliche sich im spielerischen und auch kritischen Umgang mit Hard- und Software erproben und entdecken, wieviel Spaß, Kreativität und Teamwork im Programmieren steckten.

Die EU Code Week wurde 2013 ins Leben gerufen – seitdem wird die Bewegung von Ehrenamtlichen getragen. Unterstützt wird sie von der Europäischen Kommission und in Deutschland von einem Team aus ehrenamtlichen Botschafter:innen (Code Week Germany). Die Code Week ist eine Graswurzelbewegung. Egal ob Schule, Universität, Unternehmen, gemeinnützige Initiative oder engagierte Einzelperson – jede:r kann Veranstaltungen beisteuern. So entstehen jedes Jahr zehntausende Workshops und Mitmachangebote. Die Code Week bringt Menschen aus ganz Europa zusammen und, fördert mit praxisorientierten Lernangeboten das Verständnis für eine zunehmend digitalisierte Welt.

Mehr Informationen zum Selbstverständnis der Code Week findet ihr hier.

In Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis findet die Code Week in diesem Jahr erstmals in größerem organisatorischen Rahmen statt – initiiert durch die Deutsche Telekom Stiftung, das Fraunhofer IAIS, den Rhein-Sieg-Kreis und die Stadt Bonn.

 

Text © bonn.codeweek.de

Foto © Pixabay

Fabrik45 eröffnet Ausstellung -instinktiv-

Instinktives Verhalten in der Gegenwart. Sowohl Ausgelassenheit, Ängste als auch unbestimmte Wünsche spiegelt das Thema instinktiv und zeigt sich in Form skurriler Skulptur und Plastik als auch szenische Ölmalerei. Die Fabrikhalle schafft durch ihre Nacktheit einen klaren Gegensatz zum  emotionalen, leisen Thema. Sensibler Rückzug und Besinnung auf das Selbst in sich, stehen im Mittelpunkt beider Arbeiten.

Zur Besichtigung der Ausstellung und zum offenen Gespräch mit den Künstlerinnen Zoe Toms und Katja Zander sind alle herzlich eingeladen. In den Räumlichkeiten besteht eine Maskenpflicht und den Mindestabstand von 1,50 m ist einzuhalten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings werden die Besucherdaten aus Sicherheitsgründen erfasst.

Die Ausstellung wird am Freitag, den 2. Oktober, um 17:00 Uhr eröffnet.

Öffnungszeiten : 

Samstag, den 3. Oktober  17:00 – 22:00 Uhr

Sonntag, den 5. Oktober,  10:00 – 14:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Infos © Fabrik45

Foto  © Katja Zander

 

Mit dem Schiff Bonn als Tor zum romantischen Rhein erleben

Bonns Lage am Tor zum romantischen Rhein und die moderne Stadtsilhouette, das Bundesviertel und das malerische Siebengebirge mit dem sagenumwobenen Drachenfels – das alles bietet die Tour „Bonn – Tor zum romantischen Rhein“ der Bonn-Information. Am Samstag, 3. Oktober 2020, besteht die nächste Gelegenheit teilzunehmen.

Auf dieser rund dreieinhalbstündigen Kombination von Stadtführung und begleiteter Schiffstour nehmen die Gästeführerinnen und Gästeführer Interessierte mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch Bonn und ins attraktive Umland. Nach einer Einführung und einem kurzen Rundgang durch die Stadt geht es mit einem Schiff der Weißen Flotte der Bonner Personenschifffahrt auf dem Rhein vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf beiden Uferseiten. Aufgrund der Corona-Bestimmungen gibt es in diesem Jahr kleine Änderungen beim Ablauf.

Die nächste Tour startet am Samstag, 3. Oktober 2020, um 14.45 Uhr an der Windeckstraße 1 vor der Bonn-Information. Die Tour kostet 20 Euro, ermäßigt zwölf Euro, der Preis beinhaltet die Schifffahrt. Weitere Termine folgen am Samstag, 10. Oktober 2020, sowie am Samstag, 17. Oktober 2020. Hier ist der Beginn  jeweils um 12.45 Uhr .

Tickets müssen vorab gekauft werden, entweder direkt bei der Bonn-Information, Windeckstraße 1, oder über   www.bonnticket.de. Reservierungen und Buchungswünsche werden auch gerne telefonisch unter 0228 – 77 50 00 oder per E-Mail an  bonninformationbonnde entgegengenommen. Wegen der Nachverfolgbarkeit müssen die persönlichen Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinterlegt werden.

Weitere Informationen zu allen Touren der Bonn-Information unter  www.bonn.de/stadtrundfahrten.

Text © Stadt Bonn

Foto © G. Scheidgen

Blitzer in Bonn vom 21. bis 27. September 2020

Hier gibt es eine Übersicht der Geschwindigkeitskontrollen:

Montag, 21.09.2020

  • Adenauerallee
  • An der Josefshöhe
  • Antoniterstraße
  • Brassertufer
  • Elisabethstraße
  • Galileistraße
  • Johanniterstraße
  • Karl-Barth-Straße
  • Ollenhauerstraße
  • Pützchens Chaussee
  • Römerstraße
  • Willy-Brandt-Allee
  • Winston-Churchill-Straße

Dienstag, 22.09.2020

  • An der Josefshöhe
  • Dottendorfer Straße
  • Ladestraße
  • Lotharstraße
  • Maarstraße
  • Mainzer Straße
  • Marktstraße
  • Römerstraße
  • Rudolf-Hahn-Straße
  • Schieffelingsweg
  • Willy-Brandt-Allee

Mittwoch, 23.09.2020

  • An der Josefshöhe
  • Friedrichallee
  • Gudenauer Weg
  • Hauptstraße
  • Marktstraße
  • Otto-Kühne-Platz
  • Quellenstraße
  • Reichsstraße
  • Römerstraße
  • Sankt Augustiner Straße
  • Siebengebirgsstraße
  • Spreestraße
  • Willy-Brandt-Allee
  • Winterstraße

Donnerstag, 24.09.2020

  • Am Propsthof
  • An der Josefshöhe
  • Broichstraße
  • Ferdinandstraße
  • Flodelingsweg
  • Hainstraße
  • Ludwig-Erhard-Allee
  • Oberkasseler Straße
  • Ollenhauerstraße
  • Römerstraße
  • Schmittgasser Kirchweg
  • Siemensstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Freitag, 25.09.2020

  • An der Josefshöhe
  • Bornheimer Straße
  • Kölnstraße
  • Meßdorfer Straße
  • Robert-Koch-Straße
  • Römerstraße
  • Saarbrückener Straße
  • Sternenburgstraße
  • Waldstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Samstag, 26.09.2020

  • An der Josefshöhe
  • Graurheindorfer Straße
  • Lotharstraße
  • Römerstraße
  • Röttgener Straße
  • Willy-Brandt-Allee

Sonntag, 27.09.2020

  • Römerstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Unter Umständen können die Messstellen der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung von den hier genannten Stellen abweichen.

Foto © pixabay / manfredrichter