Startseite » Stadtmagazin

Schlagwort: Stadtmagazin

Blitzer © pixabay / manfredrichter

Achtung Blitzer!

Vorsicht, liebe Autofahrer und Autofahrerinnen! In Bonn wird wieder geblitzt!

Montag, 18. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Nußallee
  • Sternenburgstraße
  • Hoholzstraße
  • Schlesienstraße
  • Schieffelingsweg
  • Europaring
  • Stiftsstraße
  • Otto-Hahn-Straße
  • Waldenburger Ring
  • Hohe Straße

Dienstag, 19. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Karl-Barth-Straße
  • Ollenhauerstraße
  • Spreestraße
  • Kopenhagener Straße
  • Werftstraße
  • An der Josefshöhe
  • Provinzialstraße
  • Konrad-Adenauer-Damm
  • Pützchens Chaussee
  • Robert-Koch-Straße
  • Sternenburgstraße

Mittwoch, 20. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Rudolf-Hahn-Straße
  • Oberkasseler Straße
  • Meßdorfer Straße
  • Otto-Hahn-Straße
  • Flodelingsweg
  • Rathausgasse
  • An der Josefshöhe
  • Römerstraße
  • Kopenhagener Straße

Donnerstag, 21. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Mainzer Straße
  • Galileistraße
  • Ennemoserstraße
  • Ladestraße
  • Waldenburger Ring
  • Sternenburgstraße
  • Ferdinandstraße
  • Brüser Damm
  • Am Herrengarten
  • Röttgener Straße
  • Reichsstraße
  • Gudenauer Weg

Freitag, 22. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Elisabethstraße
  • Lievelingsweg
  • Graurheindorfer Straße
  • Konrad-Adenauer-Damm
  • Rathausgasse
  • Mainzer Straße
  • Schlesienstraße

Samstag; 23. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Rathausgasse
  • An der Josefshöhe
  • Siemensstraße

Sonntag; 24, November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße

Foto © pixabay / manfredrichter

6. November 2019: TV-Sendung zu Unfall am Autobahnkreuz Bonn-Nord

Der aus Hennef kommende Daniel Schreiner ist im Januar 2011 mit schwersten Verletzungen am Autobahnkreuz Bonn Nord ohne Erinnerung aufgefunden wurden. Die Polizei vermutet ein Gewaltverbrechen.

Um die Frage zu klären was am 9. Januar genau passiert ist, wird am heutigen Mittwoch in der Sendung des ZDF „Hallo Deutschland!“ über das voraussichtliche Gewaltverbrechen berichtet. Um Gewissheit über das Geschehene zu erhalten, bieten Daniel`s Eltern 10.000 Euro für dem Fall dienende Hinweise.

Die Ermittlungen haben bereits ergeben, dass Daniel Schreiner die Disko „Klapsmühle“ ohne Begleitung um am 9. Januar 2011 um 2.36 Uhr verlassen hat. Aufgefunden wurde er dann nur 28 Minuten später auf dem Seitenstreifen des Autobahnkreuzes Bonn-Nord. Bei dem Unfall erlitt Daniel ein Schädelhirntrauma und ist seitdem ein Pflegefall.

Es herrscht weiterhin Unklarheit darüber, wie die Tat abgelaufen ist. Die Vermutung, dass die Verletzungen von einem Verkehrsunfall stammen, hat sich nicht bestätigt. Von Polizeihauptkommissar Hartmut Schremmer wird von einer Gewalttat ausgegangen. Bereits im Jahr 2011 war der Fall ein Teil der Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ gewesen.

Fatal ist zudem, dass das Opferentschädigungsgesetz bisher nicht greift, da die Ermittlungen der Unfallursache ins Leere liefen. Daniel`s Mutter berichtet: „Das Sozialgericht in Köln lehnte die Klage ab, da nicht nachweisbar sei, ob es sich um einen Verkehrsunfall oder eine Gewalttat handelt. Im Gegensatz zu Tätern muss das Opfer nachweisen, dass es ein solches ist.“

Deshalb hofft die Familie von Daniel, dass sich mit Hilfe des aktuellen Aufrufs doch noch Zeugen finden, da die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wieder aufnehmen würde und die Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz erneut geprüft werde.

Mit Hinweisen kann man sich unter der Rufnummer 0221/229-0 oder über E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Polizei wenden.

Bild © G. Scheidgen

Spektakulärer Trampolinpark seit Freitag in Troisdorf bei Bonn

Das Rheinland bekommt den Trampolinspaß auf ca. 6.000 qm. Der SPRUNG.RAUM Köln/Bonn öffnet pünktlich zu den Herbstferien in Nordrhein-Westfalen. Mit einer Deckenhöhe von bis zu 30 Metern werden 18 spektakuläre Attraktionen aus dem Trampolin-, Freestyle- und Parkoursport geboten. Ab Freitag, den 11. Oktober, 14 Uhr wird er in Troisdorf für alle Gäste geöffnet, in den Herbstferien gibt es besondere Eröffnungskonditionen.

Es wird ein unvergessliches Sprungereignis und einige außergewöhnliche Attraktionen garantiert. Kinder können sich richtig auspowern, in dem sie klettern, springen und toben. Es wird eine Vielfalt von klassischen Trampolinflächen bis hin zu High Performance Trampolinen für erfahrene Springer geben. Zudem wird das Trampolinspringen mit anderen Sportarten oder mit Koordinationsaufgaben verbunden. Zudem gibt es den AIR.SOCCER durch den mit dem einzigartigen AIR.FLOOR tricksen, dribbeln und Finten trainiert werden kann. Erwachsene besuchen besonders gerne die SPRUNG.FIT Kurse durch die springend und mit viel Spaß die tiefliegenden Muskeln gestärkt und verbrennen von vielen Kalorien möglich gemacht wird. Zudem werden im Park die Grenzen kennengelernt, die Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit geschult und das Körpergefühl und Selbstvertrauen trainiert.

Einige Attraktionen werden aber bis zum 10. Oktober bei der feierlichen Eröffnung geheim gehalten. Gründerin und Geschäftsführerin Nadira Stahl-Essberger verspricht, dass es größer, spannender und aufregender sei, als alles was sie bisher gebaut hätten. Alle kämen auf ihre Kosten – Adrenalinjunkies, Parkourakrobaten und Wettkämpfer.


Der SPRUNG.RAUM in Troisdorf (Junkersring 28) hat täglich geöffnet. In den Herbstferien sogar mit extralangen Öffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr, am Wochenende bis 21 Uhr. In der Eröffnungsphase vom 11. – 27. Oktober gibt es ermäßigte Eintrittspreise. Es ist bereits der vierte Trampolin- und Parkourpark des Hamburger Familienunternehmens von Nadira Stahl-Essberger.

Der normale Eintrittspreis beträgt für 60 Minuten 15 Euro. Jedoch wird es in der Eröffnungsphase vom 11. -27. Oktober ermäßigte Eintrittspreise geben(90 Minuten zum Preis von 60). Besondere Angebote wird es auch für Schulen, Firmen und Geburtstage geben. Für Kinder zwischen 8 und 13 gibt es Samstagabends Events. Specials sind auch KINDER.DISCO, GAME.TIME und KINDERSILVESTER.PARTY.

Eine besondere Attraktion wird durch eine Seilbahn geboten mit der man quer durch die ganze Halle „fliegen“ kann. Die Benutzung ist erst ab einer Körpergröße von 120 cm und bis zu einem Gewicht von 120 K gestattet. In ca. 14 Tagen wird dann noch der „Ninja Parkour“ eröffnen. Es gibt auf dem Boden einen großen FREE.JUMP Bereich mit über 60 unterschiedlich großen Trampolinen. Für einen Adrenalinkick sind der FOAM.JUMP oder der BigAirBag zuständig. Dort fällt man entweder in eine mit Schaumstoff gefüllte Grube oder in ein überdimensionales Luftkissen. Beim SPORT.CATCH und SWEEPER geht es neben Kraft und Ausdauer, auch um Konzentration und Ausdauer.

Für erfahrene Springer sind der GRAND.MASTER, der FIVE.SQUARE oder der HALF.PIPE besonders interessant, da durch die Profisprungtücher Sprünge in bis zu 6 Meter Höhe ermöglicht werden. Mit BOUNCE.BOARDS können Wakeboarder, Kiter, Surfer und Snowboarder für die nächste Saison trainieren.
DODGEBALL.INTERAKTIV, MASTER.MIND, NINJA.BOUNCE oder AIR.SOCCER bieten die Möglichkeit des Wettkampfes. Einzelsportler und Teams können miteinander oder gegeneinander antreten.

Der luftgefüllte AIR.NINJA bietet hingegen die Möglichkeit nach Herzenslust zu spielen und zu toben völlig ohne Vorkenntnisse. Es wird auch ein umfangreiches Kursangebot für alle Level geben. Vom BASIC.SPRUNG bis zu TRICK.SPRUNG und CHEER.SPRUNG bis hin zu NINJA.KURS wird es alles geben.

Hier einige Impressionen:

Bild © SPRUNG.RAUM, Videos © N.Thyssen

 

Bonn: AIRE-Tower soll höchster Turm in ganz NRW werden

Bonner Bauprojekt aus Stiftung von Horst Burbulla finanziert. 10.000 Unterschriften um Stadt zum Handeln zu zwingen.

AIRE (sprich: „Air“) soll zwischen Langer Eugen und Posttower stehen, wo sich früher die Gronauer Stadthalle befand und wird durch die durchsichtigen Elemente aus Acrylglas mit seinem Stil auch an sie erinnern. Mit einer anvisierten Höhe von 220 Metern würde er den Post Tower um 60 Meter überragen.

Veranstaltungen im AIRE

Der AIRE Tower soll ein Eventtower sein, indem Konzerte, Hochzeiten, Abiturfeiern, Firmenevents, Karnevalssitzungen und andere Feste stattfinden. Der Veranstaltungssaal wird sich in 162 Metern Höhe befinden und Platz für 1.100 Gäste bieten. In diesem werden die Gäste von allen Plätzen aus die beste Sicht auf die Bühne haben, da der Saal eine Drehbühne besitzt, deren Durchmesser 16 Meter groß sein wird. Der Durchmesser des ganzen Saales wird 42 Meter betragen. Für den besseren Klang soll die Spitze des Towers wie ein Gewölbe wirken. Die Aussichtsplattform wird von 11 bis 23 Uhr geöffnet sein.

Gastronomie im AIRE

Auf 170 Metern Höhe, eine Etage über dem Foyer, soll sich die Gastronomie befinden. Das Restaurant soll Platz für 100 Personen bieten und in einem Halbkreis angeordnet sein. Von Schnitzel, Kaffee bis zu teurerem Essen wird alles möglich sein. Der Turm soll so einen Aufenthalt für jedermann möglich machen. Der Ausblick von der Lobby und vom Café wird großartig sein, da man bis ins Rheintal und nach Köln schauen kann.

Eintrittskosten im AIRE

Im Allgemeinen wird der Eintritt kostenlos sein, jedoch wird eine Fahrt mit der Gondel 8 Euro kosten. Es wird zwei Gondeln geben, die 30 Personen bis ins Foyer 154 Meter fahren können. Es wird zudem auch einen Aufzug in der Mitte geben. Für den Fall eines Stromausfalls ist auch vorgesorgt, da es in der Mittelsäule vier breite Treppensäulen geben wird.

Die Kosten die bei 80 Millionen Euro liegen, werden komplett von der Stiftung von Horst Burbulla übernommen, sodass es keine Kosten für den Steuerzahler und die Stadt Bonn geben wird. Beim kompletten Bauverfahren kann mit bis zu 8 Jahren gerechnet werden, wohingegen die reine Bauzeit nur 1 1/2 Jahre betragen wird.

Der Turm wird nachhaltig sein, da er durch 5.000 Solarzellen in den Glaselementen mit Wärme und Strom beliefert wird. Durch das Rheingrundwasser werden die Räume gekühlt und beheizt. Zum Schutz der Vögel besteht das Äußere des AIRE Towers aus einem speziellen Vogelschutzglas. Diese Spezialschicht reflektiert UV-Licht, welches für die Vögel erkennbar ist. Anders als bei Glas ohne diese Schicht erkennen die Tiere die Verglasung deshalb als Hindernis.

Am 5. 10. eröffnete AIRE Präsentationsräume in der Fürstenstraße 3. Dort wird das Projekt in einer Multimediaausstellung täglich von 14 bis 20 Uhr vorgestellt werden. Außerdem kann man sich ein maßstabgetreues Model in 2,20 Meter Größe ansehen und den Turm mit einer VR Brille betreten.

Bei der Eröffnung wurden schon 200 Unterschriften gesammelt. Vorher konnten schon 800 Unterschriften gesammelt werden, damit beläuft sich die Gesamtzahl schon auf 1.000 Unterschriften (Stand 7.10.2019).

Ab Ende Oktober werden in den Präsentationsräumen dann wöchentlich 3 Veranstaltungen pro Woche stattfinden. Die Veranstaltungen und dort dargebotenen Getränke werden kostenlos sein. Es wird von Lesungen, Poetry Slam bis hin zu Konzerten ein reichhaltiges Angebot geben.

Bilder © aire.live

8. Benefiz-Comedy-Kabarett für schwerkranke Kinder

Der Kabarett-Comedy-Benefizabend „Lach mal was mit wünschdirwas“ findet im Pantheon Theater statt.

Beste Unterhaltung wird von vier verschiedenen Künstlern geboten. Da ist Jürgen Becker, der kabarettistische Kulturforschung mit rheinländischem Charme betreibt. Dann geht es um ein politisches Kabarett mit einer kräftigen Portion Ironie von Gregor Pallast. Außerdem gibt es Chanson und literarischen Hip Hop mit richtig viel Herz von Roger Stein. Matthias Reuter wird ein Klavierkabarett mit Ohrwürmern und Wortwitz vorstellen.

Sandra Niggemann, wie immer die Initiatorin wird mit „kinderärtzlichem Kabarett“ durch die Veranstaltung führen. Das musikalische Rahmenprogramm wird zum wiederholten Male von der Jazzsängerin Bianca Kerres und dem Pianisten Hans Fücker geliefert.
Der Erlös geht völlig an den Verein wünschdirwas e.V., welcher schon 30 Jahre schwer und chronisch kranken Kindern besondere Herzenswünsche erfüllt.

Tickets gibt es für 25 Euro oder ermäßigt für 20 Euro unter pantheon.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Wir vom Stadtmagazin Hallo Bonn sind uns sicher, dass Ihnen ein großartiger Abend bevorsteht.

© G. Scheidgen

Bonn ist auf Platz 4 der familienfreundlichsten Städte in Deutschland.

Bonn auf 4. Platz im Familienfreundlichkeits-Index

Wie familienfreundlich ist Deutschland?

Berlin, 26. September 2019 – Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa und weltweit eine der höchsten Kinderlosenquoten. Seit fünf Jahren steigt die Geburtenrate allerdings stetig an. Eine Familie zu gründen wird nun auch in den Großstädten wieder beliebter. Verfügbare Kitas und Schulen, Spielplätze um die Ecke, niedrige Mieten – was eine Stadt besonders kinderfreundlich macht, hängt von vielen Faktoren ab. Erstmals zeigt nun eine umfassende Erhebung, welche Städte die erste Wahl für Familien mit Kindern ist.

Große Datenerhebung durchgeführt

Um diese Frage näher zu durchleuchten, haben unsere Experten von Comfortplan, mit freundlicher Unterstützung der Kommunen, eine große Datenerhebung durchgeführt und einen Kinderfreundlichkeits-Index für die 30 größten deutschen Städte erstellt. Es wurden Daten aus zwölf Kategorien erhoben und ausgewertet. Neben der Anzahl von Schulen und Kitas wurden Aspekte zur finanziellen Situation in der Stadt, potentiellen Risiken und Freizeitaktivitäten ausgewertet.

Mönchengladbach überraschender Spitzenreiter

Die kinderfreundlichste Stadt Deutschlands ist überraschend Mönchengladbach, die in fast allen Kategorien mit sehr guten Werten glänzt. Den 2. Platz der Gesamtwertung belegt München. Die Bayern erzielen auch tolle Ergebnisse, sehr hohe Mieten und wenige Spielplätze kosten allerdings den ersten Rang. Das abgeschlagene Schlusslicht im Index bildet Chemnitz. Hier sind zwar die Mieten sehr günstig. Die Ergebnisse aus den anderen Kategorien sprechen jedoch nicht für die Kinderfreundlichkeit der Stadt.
Alle Ergebnisse rund um den Kinderfreundlichkeits-Index von Comfortplan erhalten Sie hier

Wie hat Bonn abgeschnitten?

Bonn teilt sich einen sehr guten 4. Platz im Index mit Münster. Die Geburtsstadt des Komponisten Ludwig van Beethoven sticht mit den meisten Ärzten je Einwohner und einer hervorragenden Internetanbindung heraus. Außerdem wirken sich gute Einkommen und eine hohe Spielplatzdichte positiv auf das Ergebnis aus. Für viele Verkehrsunfälle und verhältnismäßig wenig Sonne gab es allerdings Punktabzug.

Pressemitteilung © comfortplan.de

Blitzer © pixabay / manfredrichter

Achtung Blitzer!

Montag, 7. Oktober:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Remagener Straße
  • Robert-Koch-Straße
  • Dottendorfer Straße
  • Dorotheenstraße
  • Lievelingsweg
  • An der Josefshöhe
  • Römerstraße
  • Spreestraße
  • Ferdinandstraße
  • Brassertufer

Dienstag, 8. Oktober:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Remagener Straße
  • Karl-Barth-Straße
  • Ollenhauerstraße
  • Röckumstraße
  • Kopenhagener Straße
  • An der Josefshöhe
  • Otto-Kühne-Platz
  • Ludwig-Erhard-Allee
  • Konrad-Adenauer-Damm
  • Europaring
  • Elsa-Brändström-Straße

Mittwoch, 9. Oktober:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Remagener Straße
  • Otto-Hahn-Straße
  • Waldenburger Ring
  • Oppelner Straße
  • Am Josephinum
  • Winterstraße
  • Quellenstraße
  • Robert-Koch-Straße
  • Argelanderstraße

Donnerstag, 10. Oktober:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Remagener Straße
  • Rudolf-Hahn-Straße
  • Oberkasseler Straße
  • Ennemoserstraße
  • Schlesienstraße
  • Flensburger Straße
  • Philosophenring
  • Kurfürstenallee
  • Sternenburgstraße
  • Annaberger Straße

Freitag, 11. Oktober:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Remagener Straße
  • Rathenauufer
  • Kurfürstenallee
  • Waldstraße
  • Hoholzstraße
  • An der Josefshöhe

Samstag, 12. Oktober:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Remagener Straße
  • Brassertufer

Sonntag; 13. Oktober:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Remagener Straße

Foto © pixabay / manfredrichter

Überdachte Bike & Ride-Anlage an der Haltestelle Wurzerstraße

Ab Montag, 28. Oktober 2019, wird das Tiefbauamt an der Haltestelle Wurzerstraße, Godesberger Allee, eine überdachte Bike&Ride-Anlage errichten.

Die Fahrradständer werden durch neue ersetzt und überdacht. Diese sind doppelseitig nutzbar, deshalb stehen nun 24 Stellplätze zur Verfügung.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass am Montag keine Fahrräder mehr dort angekettet sein sollen. Sonst werden sie zum städtischen Bauhof abtransportiert.

Für Fahrradfahrer, die ihr Rad vermissen ist Herbert Jülich (Tel.: 0228 / 77-5427) die Kontaktperson. Abtransportierte Fahrräder können von Montag bis Freuitag zwischen 9 und 12 abgeholt werden. Schilder werden an der alten Abstellanlage auf Regelungen und den Abbau hinweisen.

Es können durch die Bauarbeiten zwar leichte Einschränkungen für den Verkehr ausbeleiben, aber größere sollten ausbleiben. Abschluss der Arbeiten sollte vermutlich Ende November sein.

Foto © Bonn.de

Am Freitag und Samstag startet Haribo wieder seine Umtauschaktion

Zum 83. Mal eine große Umtauschaktion bei Haribo: Jeder kann in der Grafschaft Kastanien gegen Goldbären sowie Konfekt tauschen.

Die Aktion wurde schon im Jahr 1936 für Kinder veranstaltet und ist heute jedes Jahr ein Fest für Jung und Alt. Am Freitag und Samstag, 11. und 12. Oktober, von 7 bis 16 Uhr werden wieder zahllose Familien und Einzelsammler mit Bollerwagen, Wäschekörben, Eimern und Säcken am Haribo-Standort in Grafschaft erwartet, um die gesammelten Kastanien auf die Goldbärchen-Waage zu legen.

Der Süßwarenhersteller erwartet auch dieses Jahr über große Besucherzahlen. Das dritte Mal nach 2017 findet die Aktion im Grafschafter Innovationspark statt. Im vergangenen Herbst waren die Schlangen besonders lang. Die Wartezeiten betrugen damals bis zu 4 Stunden. Die Menschenmengen waren bis zu 700 Meter lang. Das bisherige Rekordjahr war 2009, als 260 Tonnen Kastanien und 150 Tonnen Eicheln von mehr als 20 000 Sammler abgegeben wurden. Es werden wieder 70 Haribo-Mitarbeiter anwesend sein, um die Tauschaktion zu betreuen.

In einem Verhältnis von 10:1 (Kastanien) und 5:1 (Eicheln) werden die Waldfrüchte entsprechend der Kilozahl gegen vorgepackte Mischware von Haribo umgetauscht. Das Unternehmen teilte mit, dass nur Rosskastanien und Eicheln ohne Kappen und Hüllen beim Umtausch akzeptiert werden. Auch eine Trennung müsse wegen des Abwiegens unbedingt erfolgen. Die Waldfrüchte werden an Tier- und Wildparks in Deutschland und Österreich zur Fütterung während der Winterzeit gespendet.

Gegründet wurde Haribo vor rund 100 Jahren im Bonner Stadtteil Kessenich. Es wurde aus einer Hinterhofküche ein Weltunternehmen. Seit Jahrzehnten ist der Konzern Weltmarktführer im Fruchtgummi- und Lakritzsegment.

Foto © pixabay /Hans Braxmeier

Hallenbad des Malteser Krankenhauses muss schließen

Wegen Sanierungsstau schließt das Hallenbad des Malteser Krankennhauses am 31. Dezember. Vom Träger wird ein privater Betreiber gesucht.

Im Hallenbad betrieb Sandra Picard seit 2001 eine private Schwimmschule. Zurzeit lernen 90 Kinder innerhalb von zwei Nachmittagen in neun Kursen schwimmen. Die Kündigung sei per Mail erfolgt. Auf Grund von Kostengründen werde das Bad geschlossen. Die 48-Jährige hat nun ein Problem, da sie kein Wasser und Umgebung finde. Durch Schwimmvereine seien die städtischen Hallenbäder ausgebucht. Becken in Hotels zu mieten sei zu teuer. Das sei für die Eltern unbezahlbar. Sie müsste für eine Bahn pro Stunde 80 Euro zahlen. Zudem sei ein Problem, dass die planschenden Babys sich Becken mit Hotelgästen bzw. mit Senioren im Seniorenheim teilen müssten.

Nach Angaben von Picard sei die Zahl der Anmeldungen höher als die Plätze, die sie anbieten könne. Man sehe darin den Bedarf, der von Schulen nicht aufgefangen werde könne. Sie müsse sich bereits zum vierten Mal ein neues Bad suchen. Zu Beginn arbeitete Picard als Dozentin im Marienhospital mit Schwimmkursen für Babys und Kleinkindern, vor dem selbstständig machen. Sie sei, nachdem das Bad im Marienhospital zu gemacht habe, bis zur Schließung ins Petrus-Krankenhaus und danach ins Elisabethkrankenhaus gezogen.

Laut der Sprecherin des Malteser-Bades Sabine Coen nutzen fünf private Schwimmschulen gegen Miete das Bad. Ende des Jahres ist für alle Schluss. Vom 1973 gebauten Krankenhauses ist das Schwimmbad ein Teil. Nach Aussage von Coen war es damals normal, dass Krankenhäuser Bewegungsbäder für physiotherapeutische Anwendungen hatten. Die Schwimmanlage hätte sich zum damaligen Zeitpunkt aus unterschiedlichen Fördertöpfen des Landes NRW und aus Eigenmitteln der Malteser finanziert. Den Unterhalt zahle momentan das Krankenhaus. Auch die Sanierung müsse vom Träger gezahlt werden. Eine Generalsanierung habe bisher noch nie stattgefunden, so Coen. Es seien aber immer wieder punktuelle Renovierungsmaßnahmen durchgeführt worden. Beispielsweise die Erneuerung der Filteranlage in den 1980er Jahren und 2013 oder auch die Aufarbeitung des Umkleidetrakts samt Fliesenboden.

Das Bad wird von Patienten schon seit Längerem nicht mehr genutzt. Als Gründe zählt Coen auf, dass die Anforderungen an Hygiene und Wasserqualität gestiegen seien und um die Einhaltung dieser Grenzwerte zu gewährleisten, die Auslastung bereits vor einigen Jahren schrittweise runtergefahren werden musste. Die Wasserumwälzzeiten mussten auch erhöht werden.

Der Sanierungsstau sei aber so groß und so kostenintensiv, dass es unmöglich sei den Betrieb weiterhin aufrechtzuerhalten. Das Schwimmbad des Bonner Malteser Krankenhauses sei aus wirtschaftlichen Gründen leider untragbar. Der Geschäftsführer der Malteser Rhein-Sieg gGmbH, Carsten Jochum, sagte, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt in Gesprächen mit privaten Betreibern mit dem Ziel seien, bei Deckung der betriebswirtschaftlichen Kosten eine Weiterführung zu ermöglichen.

Von Sandra Picard wurden bereits Verhandlungen mit den Trägern anderer Einrichtungen aufgebaut. Es zeichne sich zum jetzigen Zeitpunkt bereits ab, dass sie ihr Kursangebot auf Grund von fehlenden Schwimmzeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit reduzieren und eine höhere Miete zahlen müsse. Das könnte für die Eltern eine höhere Gebühr und größere Kurse zur Folge haben.

Foto © pixabay / tookapic