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Windmühlen auf einem Feld © Die Bundesstadt Bonn startet ab sofort ihre neue Klimaschutzkampagne

Stadt startet neue Klimaschutzkampagne

Klimafreundliches Handeln kann ganz einfach sein und zugleich das eigene Leben bereichern. Das zeigt die neue Klimaschutzkampagne der Stadt Bonn, die Ende Mai unter dem Motto „Neu denken. Einfach handeln. Gemeinsam fürs Klima.“ startet. In der Kampagne wirken Bonnerinnen und Bonner mit, die bereits heute in ganz verschiedenen Alltagsbereichen klimafreundlich handeln.

Anstatt den moralischen Zeigefinger zu erheben, betont die neue Klimaschutzkampagne den persönlichen Mehrwert, den klimafreundliches Handeln für jede und jeden mit sich bringt. Es handelt sich um eine Mitmach-Kampagne, die vorhandenes Engagement sichtbar macht und andere dazu motiviert, sich im eigenen Alltag ebenfalls mit dem Thema Klimaschutz zu beschäftigen.

Klimaschutz ist kein Verzicht, sondern häufig ein Gewinn

„In unserer Arbeit stellen wir immer wieder fest: Es gibt in Bonn bereits zahlreiche klima-aktive Menschen, die in ihrem Alltag klimafreundlich handeln“, so Kampagnenmanagerin Marion Wilde von der Leitstelle Klimaschutz der Stadt Bonn. „Von diesen engagierten Personen habe ich erfahren: Klimaschutz heißt nicht Verzicht! Es geht oft vielmehr darum, sich neue Gewohnheiten anzueignen. Und die können am Ende sogar ein Gewinn sein.“

Wie einfach Handeln ist, zeigen die Protagonisten der Klimaschutzkampagne: Klima-aktive Bonnerinnen und Bonner, die sich in ganz verschiedenen Handlungsfeldern engagieren. Da sind Imke Feist und Miriam Brink, die mit ihrem Urban-Gardening-Projekt Stadtfrüchtchen seit 2017 das Motto verfolgen: „Ernten statt einkaufen“. Oder Gunnar und Corina Zander, die ihr geerbtes Mehrfamilienhaus in Pützchen energetisch saniert haben und nun dank niedriger Heizkosten entspannt in die Zukunft blicken können. Paul Kurz ist begeisterter Lastenrad-Fahrer und engagiert sich in dem Projekt Velowerft, in welchem acht Lastenräder gebaut wurden und nun in den Nachbarschaften verliehen werden.

Plakatkampagne zum Auftakt – Mitmachaktionen auf Veranstaltungen

Großflächige Plakat-Motive mit prägnanten Zitaten der Bonner Klima-Vorbilder werden zum Auftakt der Kampagne ab 28. Mai zwei Wochen lang überall im Stadtbild auf den Werbetafeln zu sehen sein. Die Protagonisten stehen stellvertretend für zahlreiche klima-aktive Bürgerinnen und Bürger in Bonn. Bei diesen Beispielen soll es nicht bleiben: Gemäß der Zeile „Gemeinsam fürs Klima“ sind alle Bonnerinnen und Bonner eingeladen, sich zu beteiligen.

Dazu wird die Leitstelle Klimaschutz in den kommenden Monaten bei verschiedenen Veranstaltungen mit einem Foto-Stand vor Ort sein, um möglichst viele Personen zu fotografieren, die ihren Beitrag zum Klimaschutz zeigen möchten. So entsteht nach und nach eine digitale Galerie, die dem Klimaschutz in Bonn ein Gesicht gibt. Als nächstes macht die Klimaschutzkampagne zum Beispiel beim Museumsmeilenfest am ersten Juniwochenende sowie beim Tag der E-Mobilität am 6. Juli auf dem Münsterplatz Station.

Die Möglichkeiten sich klimafreundlich zu verhalten sind vielfältig – dies soll die Mitmach-Kampagne verdeutlichen. „Dabei ist uns wichtig: Niemand kann und muss alles sofort und perfekt machen – aber jede und jeder kann einen Teil beitragen“, erklärt Marion Wilde. „Einfach handeln und anfangen! Beginnen Sie dort, wo es Ihnen leicht fällt. Unserer Mitwirkenden bestätigen: nach dem ersten Schritt fällt der zweite schon viel leichter.“

Kommunaler Klimaschutz und privates Engagement greifen ineinander

Städten und Gemeinden kommt eine besondere Verantwortung beim Klimaschutz zu, denn ihre Emissionen tragen erheblich zum Klimawandel bei. Die Stadt Bonn sieht den Schutz des Klimas daher als zentrales Querschnittsthema, welches sich durch zahlreiche kommunale Aufgabenfelder zieht. Besonders deutlich wird dies in der Stadt- und Verkehrsplanung: So müssen zum Beispiel städtische Neubauten dem anspruchsvollen Energieeffizienzstandard 55 genügen und deren Dächer für die Errichtung von Solaranlagen geeignet sein. Ein wichtiger Baustein des kommunalen Klimaschutzes ist zudem die Förderung emissionsarmer Mobilität. Die Stadt fördert den Ausbau von Radschnellwegen, der Fahrradinfrastruktur und des ÖPNV Zudem sollen Mobilstationen errichtet werden, um die verschiedenen Verkehrsformen miteinander zu verknüpfen.

„Es geht aber nicht nur um technische Maßnahmen, sondern auch darum, ein Klima für den Klimaschutz zu schaffen“, betont Umweltdezernent Helmut Wiesner. „Daher kommt der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit bei der Erreichung unserer Klima-Ziele eine wichtige Rolle zu.“ Auch Dr. Ute Zolondek, Leiterin des Amtes für Umwelt, Verbraucherschutz und lokale Agenda, erklärt: „Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe! Dazu soll die neue städtische Klimakampagne einen Beitrag leisten.“

Alle Informationen rund um die Klimaschutzkampagne gibt es unter www.bonn.de/klimaschutz.

Pressemitteilung © Bundesstadt Bonn
Bild © pixabay / Free_Photos

Kunstführungen in Bonn, Museumsbesuche in Bonn

Öffnungszeiten der Bonner Stadtverwaltung an Pfingsten

An Pfingstsonntag und Pfingstmontag, 9. und 10. Juni 2019, können die Bonner Freibäder besucht werden. Auch das Kunstmuseum ist an den Feiertagen geöffnet.

Die Bonner Freibäder haben an Pfingsten von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Eine Übersicht der Freibäder gibt es unter www.bonn.de/baeder.

Auch das Kunstmuseum kann von Unternehmenslustigen besucht werden. Pfingstsonntag und Pfingstmontag hat das Haus von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Das Kunstmuseum zeigt unter anderem die Ausstellung „Maske – Kunst der Verwandlung“. Anhand Leihgaben und teils eigens neu produzierter Werke zeigt die Ausstellung, wie Künstlerinnen und Künstler mit der Maske verknüpfte Eigenschaften und Fragestellungen in ihre Kunst überführen und transformieren. www.kunstmuseum-bonn.de

Das Stadtmuseum ist am Sonntag, 9. Juni, von 11.30 bis 17 Uhr geöffnet. Hier ist die Sonderausstellung „Keller erzählen Bonner Stadtgeschichte“ zu sehen. Oft ist ein Keller viel älter als das Haus darüber. Während sich die Stadt an der Oberfläche laufend verändert, Bauwerke abgerissen werden oder durch Brand, Krieg und Katastrophen verschwinden, bleiben die unterirdisch liegenden Keller über Jahrhunderte erhalten. Der Filmemacher Georg Divossen hat zusammen mit Hans Werner Greuel mehrere Jahre lang zahlreiche Bonner Keller aufgesucht und aus seinen Erlebnissen einen Film gemacht. Dieser Film und die Recherchen dazu bilden die Grundlage für die Ausstellung. Am Montag, 10. Juni, hat das Stadtmuseum regulär geschlossen. Weitere Infos: www.bonn.de/stadtmuseum.

Für Bonner und Bonn-Besucher steht die Bonn-Information am 9. und 10. Juni von 10 Uhr bis 14 Uhr zur Verfügung.

Das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek sind an Pfingsten geschlossen und ab Dienstag, 11. Juni 2019, zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder erreichbar. Infos gibt es unter www.bonn.de/stadtarchiv und www.bonn.de/stadtbibliothek.

Bild © pixabay / pexels

Die Europa-Flagge: Symbolbild zum Thema "Europa"

Europawahl 2019: fast 70% Wahlbeteiligung in Bonn

In der Bundesstadt haben 69,48 Prozent der wahlberechtigten Bonnerinnen und Bonner ihre Stimme bei der Europawahl 2019 abgegeben. 2014 lag die Wahlbeteiligung in Bonn bei 59,85 Prozent.

Das vorläufige Bonner Ergebnis zur Europawahl: Bündnis 90/Grüne: 31,93 Prozent, CDU: 23,02 Prozent, SPD: 15,43 Prozent, FDP: 7,03 Prozent, AfD: 5,97 Prozent, Linke: 4,87 Prozent, Sonstige: 11,73 Prozent. Die Ergebnisse aller Parteien gibt es hier. 

Die Stadtverwaltung hatte im Vorfeld der Europawahl die Bürgerinnen und Bürger über alle Kanäle aufgerufen, sich an der Wahl zu beteiligen, denn auch die Bundesstadt profitiert, beispielsweise durch Fördergelder der EU. Rund 30 Millionen Euro sind seit 2014 für Projekte in Bonn geflossen. Zum Beispiel für das Projekt MONICA, das unter anderem jüngst bei Rhein in Flammen zum Sicherheitskonzept beigetragen hat. Dank EU-Gelder konnten große Naturgebiete auf lange Zeit im Projekt „Grünes C“ gesichert werden und der Naherholung dienen.

Ob Bonn zu den Spitzenreitern in Sachen Wahlbeteiligung zählt, das werden die Daten des Wählerzählers zeigen, wenn die amtlichen Endergebnisse vorliegen. 2014 erreichte die Bundesstadt Platz 17 von 402 Wahlkreisen mit einer Wahlbeteilgung, die 11 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt lag.

Pressetext © Bundesstadt Bonn

Europaflagge mit einem Geöffnet-Schild: Die Europawahl steht bevor

Europawahl: Briefwahlunterlagen noch bis Freitag, 24. Mai 2019 sichern

Fast 50.000 Briefwahlanträge sind schon gestellt. Briefwahlunterlagen gibt es noch bis Freitag, 24. Mai 2019. 177 Wahlräume öffnen am Sonntag, 26. Mai, von 8 bis 18 Uhr. Die Bonner Ergebnisse werden am Wahlabend über die App Votemanager und auf der Internetseite der Stadt präsentiert.

Bis spätestens Freitag, 24. Mai, 18 Uhr, können Briefwahlunterlagen beantragt werden. Das Wahlamt empfiehlt, Briefwahlanträge jetzt nur noch persönlich im zuständigen Wahlbüro im jeweiligen Stadtbezirk zu stellen, weil die Zeit für den Postweg knapp werden könnte.

Wer Briefwahlunterlagen beantragt aber nicht erhalten hat, kann noch bis Samstagmittag um 12 Uhr Ersatzunterlagen in den Wahlbüros bekommen. Die Briefwahlunterlagen werden nur dem Antragstellenden persönlich ausgehändigt. Wer seine Briefwahlunterlagen in Empfang nimmt, kann sie direkt im Wahlbüro ausfüllen und abgeben. Wenn jemand nachweislich plötzlich erkrankt ist, können die Unterlagen laut Bundeswahlordnung gegen Vollmacht an Dritte ausgegeben werden.

Alle Wahlbriefe müssen bis zum Wahltag, spätestens um 18 Uhr, bei der Wahlbehörde im Stadthaus, Berliner Platz 2, eingegangen sein, um noch mitgezählt zu werden. Die Wahlbriefe können in den Nachtbriefkasten am Stadthaus eingeworfen oder zu den Öffnungszeiten an der Information im Stadthaus abgegeben werden. Was nicht geht: Es können keine Briefwahlunterlagen am Sonntag in den Wahlbüros abgegeben werden.

Vier Wahlbüros in den Stadtbezirken noch diese Woche geöffnet
In diesen Wahlbüros gibt es bis Freitag die Gelegenheit zur Briefwahl:

Stadtbezirk Bonn: Stadthaus, Berliner Platz 2, Eingangshalle,
Bad Godesberg: Rathaus Bad Godesberg, Kurfürstenallee 2 bis 3,
Beuel: Rathaus Beuel, Friedrich-Breuer-Straße 65,
Hardtberg: Rathaus Duisdorf, Villemombler Straße 1.
Sie öffnen montags und donnerstags 8 bis 18 Uhr und dienstags und mittwochs von 8 bis 13 Uhr. Am letzten Freitag vor der Wahl, 24. Mai, schließen alle Wahlbüros erst um 18 Uhr.

177 Wahlräume öffnen am Sonntag

Die 177 Wahlräume sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die Adresse des jeweiligen Raums ist auf der Wahlbenachrichtigung angegeben. In sechs Wahlbezirken haben sich die Wahlräume geändert:

  • 033 Ausländeramt, Oxfordstraße 19, 53111 Bonn
  • 243 und 246 Michaelschule Alt-Godesberg, Eingang gegenüber Friesdorfer Straße 60, 53177 Bonn
  • 371 KiTa Geislar-West, Auf der Rötschen 76, 53225 Bonn
  • 374 Realschule Beuel, Adelheidisstraße 56, 53225 Bonn
  • 424 Bürger- und Vereinshaus Lengsdorf, Im Mühlenbach 14 bis 18, 53127 Bonn

Über www.bonn.de/europawahl kann auch der Link zur Wahlraumsuche abgerufen werden.

Ergebnisse am Sonntagabend im Internet oder per App

Über die Bonner Ergebnisse kann man sich am Sonntagabend im Internet auf www.bonn.de und mit der kostenlosen Votemanager-App informieren. Die Wahllokale schließen um 18 Uhr. Die Ergebnisse werden nach und nach im Internet eingestellt.

In der Votemanager-App werden die Ergebnisse direkt nach der Auszählung im jeweiligen Stimmbezirk live angezeigt. Schnellmeldungen in Form von Tabellen und Grafiken werden laut Hersteller direkt aus den Datenbanken der Wahlämter erstellt. Die kostenlose Applikation kann im iTunes Store oder im Google Play Store heruntergeladen werden.

Bonn strebt Spitzenplatz bei der Wahlbeteiligung an

Auch Bonn hat, wie andere Kommunen, die Herausforderung angenommen, die Stadt mit der höchsten Wahlbeteiligung bundesweit zu werden. Die Chancen der Bundesstadt sind ganz gut: 2014 belegte Bonn in puncto Wahlbeteiligung den 17 Platz aller 402 Wahlkreise in Deutschland. Welcher Wahlkreis die höchste bundesweite Beteiligung in 2019 hat, das zeigt der Wählerzähler der Nebenan.de-Stiftung nach der Wahl an.

Pressetext © Stadt Bonn,
Bild © Pixabay / harakir

Foto eines fahrradfahrers zur Aktion "Stadtradeln in Bonn"

Bonner Rad-Aktionstag am 25. Mai

Stadtradeln startet am Rad-Aktionstag am 25. Mai

Bei der Aktion Stadtradeln des Klima-Bündnisses treten deutschlandweit Bürgerinnen und Bürger für mehr Klimaschutz, mehr Radverkehr und ihre Gesundheit in die Pedale. Die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis gehen dieses Jahr zeitgleich vom 25. Mai bis 14. Juni 2019 an den Start. Der Auftakt der Aktion findet am Samstag, 25. Mai, im Rahmen des Rad-Aktionstages auf dem Marktplatz statt.

Der ADFC Bonn-Rhein-Sieg bietet Sternfahrten aus Kommunen des Kreises nach Bonn an, und auch die Bonnerinnen und Bonner sind eingeladen, die Sammlung ihrer Kilometer mit dem Besuch der Veranstaltung per Rad zu beginnen. Auf dem Marktplatz wird ein abwechslungsreiches Programm mit Informationen und Mitmachaktionen geboten. Unter anderem berichtet der erste Bonner „Stadtradelstar“ über seine Motivation, während der drei Aktionswochen komplett auf das Auto zu verzichten. Weitere Informationen gibt es unter www.bonn.de/stadtradeln.

Knackt Bonn dieses Jahr die 400.000 Kilometer-Marke?

Alle Menschen, die in Bonn leben, arbeiten, einem Verein angehören, studieren oder zur Schule gehen, können mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Bisher haben sich 139 Teams mit über 1400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern registriert. Es bedarf noch einer Steigerung, um die Ergebnisse des letzten Jahres – 1809 Menschen erradelten rund 378.000 Kilometer – zu toppen. Jede und jeder kann ein Stadtradeln-Team gründen oder einem Team beitreten, um an dem Wettbewerb teilzunehmen. Als Kooperationspartner unterstützt der ADFC Bonn/Rhein-Sieg die Kampagne durch kostenlose Radtouren für registrierte Stadtradelnde im Aktionszeitraum.

Die Bonner Schulen sind ebenfalls aufgefordert, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Schülerinnen und Schüler können Preise für die Klassenkasse erradeln.

Beim Stadtradeln geht es um den Spaß am Fahrradfahren, aber vor allem auch darum, möglichst viele Menschen zu gewinnen, im Alltag auf das Fahrrad umzusteigen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das Radfahren ist längst ein fester Bestandteil der städtischen Mobilität geworden und als Verkehrsmittel nicht mehr wegzudenken. Es steigert die Lebensqualität, fördert die Gesundheit, schützt die Umwelt und ist zudem eine kostengünstige Alternative zu anderen Beförderungsmitteln. Um die Bedeutung des Fahrrads auch auf regionalen Routen zu unterstreichen, findet Stadtradeln 2019 in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis im gleichen Aktionszeitraum statt.

Radfahren ist aktiver Klimaschutz

In Bonn werden 38 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen vom Verkehr verursacht. Würden alle Autofahrten bis sechs Kilometer innerhalb des Stadtgebietes stattdessen mit dem Fahrrad zurückgelegt, ließen sich in Bonn jährlich etwa 20.000 Tonnen Kohlendioxid vermeiden. Das sind rund vier Prozent der vom PKW-Verkehr verursachten Emissionen. Zusätzlich erfolgt ein Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung.

Registrierung

Interessierte können sich zum Stadtradeln anmelden unter www.stadtradeln.de/bonn. Rückfragen beantwortet die Projektkoordinatorin bei der Leitstelle Klimaschutz der Stadt Bonn: Claudia Walter, Telefon: 0228 – 77 54 67, E-Mail: stadtradeln@bonn.de. Weitere Informationen unter: www.bonn.de/stadtradeln.

Text © Newsletter Bundesstadt Bonn,
Foto © Pixabay / Free-Photos

Symbolbild zum Artikel "„Alle-mal-malen-Mann" Jan Loh bekommt eine eigene Straße in Bonn"

„Alle-mal-malen-Mann“ Jan Loh in Bonner Straßenbenennungsliste aufgenommen

Der Rat der Stadt Bonn hat zwei Namen in die Straßenbenennungsliste aufgenommen

Die Namen Jan Loh und Günther Weisenborn werden in die Benennungsliste für die städtischen Straßen, Wege und Plätze aufgenommen. Das hat der Rat der Stadt Bonn am Dienstag, 14. Mai 2019, beschlossen.

Günther Weisenborn war Pazifist, Autor, Schauspieler und Widerstandskämpfer der „Roten Kapelle“. Er studierte einige Zeit in Bonn und war als Autor und Schauspieler an der Schauspielbühne Bad Godesberg und am Stadttheater Bonn tätig. Sein Antikriegsstück „U-Boot S4“ löste 1929 bei der Uraufführung an der Volksbühne in Berlin einen Theaterskandal aus. Weisenborn arbeitete und schrieb unter anderem mit Bertolt Brecht und Richard Huelsenbeck und spielte auch nach dem Krieg eine wichtige Rolle im geistigen und kulturellen Leben der frühen Bundesrepublik. Weisenborn starb am 26. März 1969. Anlässlich seines 50. Todestages wird sein Name in die Straßenbenennungsliste aufgenommen.

Auch Jan Loh, der als „Alle-mal-malen-Mann“ bekannt war, wird in die Straßenbenennungsliste aufgenommen. Loh, der mit bürgerlichem Namen Ferdinand Johannes Gödde hieß, gehört zu den „Bonner Originalen“, die einen hohen Bekanntheitsgrad in der Bonner Stadtgesellschaft erlangt haben. Unter seinem selbst gewählten Namen Jan Loh besuchte er allabendlich Bonner Cafés und Kneipen, wo er die Gäste skizzierte oder ihre Handschriften und Träume deutete. Meist sprach er die Leute mit dem Satz „Alle mal malen hier?“ an, was zu seinem Spitznamen führte.

Text © Pressemitteilung Bundesstadt Bonn
Bild © G. Scheidgen

Schwimmbad © pixabay / 526663

Bonner Schwimmbäder: Jetzt beteiligen und informieren

Bürgerbeteiligung zur Bäderlandschaft startet

Die Bürgerbeteiligung zur Bonner Bäderlandschaft startet am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 18.30 Uhr mit der Auftakt-Veranstaltung im Forum der Bundeskunsthalle, die von Oberbürgermeister Ashok Sridharan eröffnet wird. Alle Bonnerinnen und Bonner sind eingeladen, sich von der Gesellschaft für Bürgergutachten und dem Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung der Uni Wuppertal über das Beteiligungsverfahren informieren zu lassen.

An Thementischen und -wänden können alle ihre Ideen, Wünsche und Vorschläge einbringen. Diese werden zudem bis zum 12. Juni 2019 auf www.bonn-macht-mit.de gesammelt.

Herzstück des gesamten Verfahrens sind vier Planungszellen. Diese bestehen aus jeweils 25 Personen ab 14 Jahren, die im Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister ausgewählt werden. Sie arbeiten vier Tage zusammen. Dabei werden sie von Expertinnen und Experten sowie Interessenvertretungen informiert. Auch die Ergebnisse der öffentlichen Auftakt-Veranstaltung und der Planungswerkstatt werden hier einfließen.

Text © Newsletter Bundesstadt Bonn,
Bild © pixabay / 526663

Beethovenhalle: Sachstandsbericht zieht Lehren

Ein umfangreicher Bericht zum Sachstand bei der Sanierung und Modernisierung der Beethovenhalle liegt jetzt dem Projektbeirat Beethovenhalle für seine Sitzung am 3. Mai vor. Die Stadtverwaltung hatte angesichts der Kündigung von Firmen, der Zeitverzögerungen und der steigenden Kosten zugesagt, die Situation gründlich zu analysieren und Schlüsse für das weitere Vorgehen zu ziehen.

„Es gibt nicht nur den einen Grund für die unerfreuliche Entwicklung, sondern eine Vielzahl von Ursachen, die sich gegenseitig verstärkt haben“, sagte Oberbürgermeister Ashok Sridharan. „Daraus müssen wir lernen.“ Die Verwaltung sei mit allen Beteiligten im Gespräch, um die Effizienz bei der Sanierung zu erhöhen. Die derzeitige Kostenprognose liegt bei 117,4 Mio Euro netto, ohne dass schon alle Variablen bekannt sind. Der Objektplaner geht zurzeit von einer Fertigstellung im Mai 2021 aus.

Erfassung des Baustandes künftig stärker invasiv

Eine der Ursachen ist nach Ansicht der Verwaltung die Baustandserfassung, die zu Beginn des Projektes nicht in ausreichendem Umfang beauftragt wurde, weil das invasiver Untersuchungen bedurft hätte. Diese konnten nicht im laufenden Betrieb durchgeführt werden, eine noch frühere Schließung der Halle sollte aber vermieden werden. Stattdessen wurden an verschiedenen Stellen des Gebäudes und des Untergrundes 152 Probebohrungen gemacht. Auf dieser Basis war das Schadensbild allerdings nicht in dem Maße erkennbar, wie es sich später beim Entkernen des Gebäudes zeigte.

Die Verwaltung leitet daraus ab, dass künftig bei der Erfassung des Bauzustands invasiver vorgegangen werden muss, auch wenn dies zu weiterem zeitlichen Vorlauf führt. Im Falle der Beethovenhalle geht man von sechs Monaten aus, die angesichts der vorhandenen Buchungen und des angestrebten Fertigstellungstermins rechtzeitig vor dem Beethovenjahr 2020 nicht möglich schienen.


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Bauherrenziele und Planungsumfang früher festlegen

Ungünstig hat sich auch die Entwicklung unterschiedlicher Varianten für die Sanierung und Modernisierung ausgewirkt, die zudem in Module unterteilt waren. Damit scheint der Eindruck entstanden zu sein, dass einzelne Module und Funktionalitäten ohne Auswirkungen auf die Gesamtplanung herausgelöst werden können. Das Resultat waren deutlich kompliziertere und damit längere Planungs- und Abstimmungsprozesse zwischen Fach- und Objektplanern. Künftig sollen die Bauherrenziele und der damit verbundene Planungsumfang sehr viel früher vollständig beschrieben und der politischen Beschlussfassung zugeleitet werden, um parallele Planungen möglichst zu verhindern.

Alle Funktionalitäten in finalen Baubeschluss einbeziehen

In diesen Zusammenhang gehört auch die Zurückstellung von Teilen der Planung, weil – wie im Fall der Küche und des Studios – auf Spenden gehofft wurde. Der entsprechende Beschluss führte dazu, dass die Verwaltung als Bauherrin keine Ermächtigung mehr hatte, für diese Bereiche Kosten auszulösen. Als die zurückgestellten Module wieder in das Projekt aufgenommen werden mussten, war die Folge, dass Planungen teilweise nachgeholt bzw. an schon abgeschlossene Planungen angeschlossen werden mussten.

Auch dies gilt es in Zukunft zu vermeiden: Alle Funktionalitäten soll in den finalen Baubeschluss einbezogen werden.

„Erpressbarkeit“ der Verwaltung vermeiden

Als nachteilig hat sich nach Einschätzung der Verwaltung das Finanzkonstrukt erwiesen. Während die meisten Bauprojekte im Wirtschaftsplan des Städtischen Gebäudemanagements abgebildet sind, liegt das Budget für Sanierung und Modernisierung der Beethovenhalle bei der Kernverwaltung. Die Mittel werden deshalb separat jeweils durch den Rat freigegeben, was eine hohe Transparenz mit sich bringt. Es hat allerdings auch unerfreuliche Nebeneffekte: Auch nichtöffentliche Informationen gelangen nach außen und versetzen Planer und Baufirmen in die Lage, sehr genau über Diskussionsprozesse und Budget-Höhen informiert zu sein. Das Ergebnis sind zahlreiche Nachtragsforderungen, die zwar zum größten Teil als unberechtigt zurückgewiesen werden können, aber gleichwohl zu hohem Arbeitsaufwand führen.

Größerer Zeitpuffer nötig

Eine gewisse „Erpressbarkeit“ liest die Verwaltung auch aus dem Zeitdruck ab, der mit Blick auf 2020 entstanden ist. Planer und Projektsteuerer hatten den von der Verwaltung als „sportlich ambitioniert“ bezeichneten Projektverlauf als machbar eingestuft. Dabei war von Anfang an ein Zeitpuffer von einem Jahr eingeplant worden. Die Einschätzung erwies sich jedoch als falsch. Nach Meinung der Verwaltung haben die Projektplaner nicht aktiv genug gegengesteuert, obwohl es zahlreiche entsprechende Gespräche und Zusagen gab.

Die Verwaltung will auch in dieser Hinsicht künftig mit deutlich höheren Zeitpuffern arbeiten, um die Verhandlungspositionen gegenüber Planern und Firmen zu stärken.

Finanzreserven für Unvorhergesehenes und Baukostensteigerungen

Keinen Puffer gab es auch bei den Finanzen. Vor dem Hintergrund der Haushaltssicherung wurden keine Spielräume für Unvorhergesehenes, Risiken und Baukostensteigerungen eingeplant. Die Verwaltung empfiehlt deshalb den politischen Gremien, schon zum Start eines Bauprojekts zusätzlich zum eigentlichen Budget Verteuerungszuschläge zu beschließen.


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Neue Lösungen für Projektvergabe prüfen

Auch das Projekt Beethovenhalle hat unter dem Mangel an Fachkräften in der Baubranche zu leiden, der sich seit Planungsbeginn deutlich verschärft hat. Das Resultat: Auf etliche Ausschreibungen gab es gar keine Angebote oder sie lagen sehr weit über den Kostenschätzungen. Um Planbarkeit und Kostentreue zu erhöhen, sollen bei Bauprojekten, die mit mehr als 25 Mio Euro veranschlagt sind, künftig zum Beispiel alternative Beschaffungsmethoden geprüft werden. Dazu gehören die Beauftragung von Generalplanern, -unternehmern oder –übernehmern und auch ÖPP-Modelle. Auch hierfür ist nach Ansicht der Verwaltung eine ausgiebige Vorbereitung der Planung und die Schaffung eines Bauherrenteams nötig, was allerdings zusätzliche Kosten verursachen würde.

Wie schon berichtet, ist die Verwaltung in engem Austausch mit den Geschäftsführungen von Projektsteuerer und Objektplaner, um immer wieder die Leistungsdefizite aus Sicht der Bauherrin Stadt nachdrücklich anzusprechen. Beide haben Verstärkung ihrer Teams und ihrer Präsenz zugesagt.

Verbindliche Kostenprognose vor der Sommerpause

Um die entstandenen Verzögerungen teilweise aufzuholen und Kosten zu reduzieren, strebt die Verwaltung an, jene Firmen wieder in das Projekt zurückzuholen, die gekündigt haben. Gleichzeitig gehen die Arbeiten auf der Baustelle weiter. Der Schwerpunkt liegt auf der Fertigstellung von Dach und Fassade. Im Sommer soll unter anderem damit begonnen werden, das Dach mit Kupfer zu decken.

Bereinigt und aktualisiert wird derzeit auch intensiv der Terminplan als zentralem Steuerungsinstrument. Nach heutigem Stand geht der Objektplaner von einer Fertigstellung im Mai 2021 aus.

Wie sich die Kosten entwickeln, ist derzeit noch offen. Die Kostenprognose ist inzwischen allerdings um 30,82 Mio Euro netto gestiegen, Ursachen sind im Wesentlichen bauliche Nachträge und notwendige Zusatzleistungen. Die derzeitige Kostenprognose liegt damit bei 117,4 Mio netto. Die Risiken in der Berechnung werden mit 15,2 Mio Euro beziffert.

„Ich gehe davon aus, dass wir bis zur Sommerpause eine verbindliche Prognose vorlegen können, in die die jetzt noch unbekannten Variablen einbezogen sind“, so Oberbürgermeister Sridharan.

 

Pressemitteilung © Bundesstadt Bonn
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Alfter-Witterschlick: 43-Jähriger nach schwerem Raub in Haft

In Untersuchungshaft befindet sich seit Montagabend ein 43-jähriger Mann aus Bonn. Er soll am vergangenen Samstag (30.03.2019) einen 42-Jährigen an der gemeinsamen Arbeitsstelle in Alfter-Witterschlick mit einem Teppichmesser angegriffen und beraubt haben.

Beamte der Polizeiwache Duisdorf waren am Samstagnachmittag gegen 15:10 Uhr zu einem Firmengelände in Alfter-Witterschlick gerufen worden. Von dort aus hatte der 42-jährige Geschädigte die Polizei verständigt. Er gab an, von einem Arbeitskollegen unvermittelt mit einem Teppichmesser attackiert und nach einem Gerangel eingesperrt worden zu sein. Bei der Auseinandersetzung erlitt er mehrere Schnitt- und Stichverletzungen. Der 43-Jährige habe außerdem ein Mobiltelefon und seine Geldbörse geraubt und sei dann geflohen. Sofort eingeleitetete Durchsuchungs- und Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Feststellung des mutmaßlichen Räubers. Nach notärztlicher Erstversorgung brachte ein Rettungswagen den Geschädigten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Bonner Kriminalwache übernahm nach erfolgter Spurensicherung am Tatort die ersten Ermittlungen.

Nachdem der 43-jährige Tatverdächtige auch bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Friesdorf nicht angetroffen werden konnte, führte die Fahndung dann am Montagnachmittag zum Erfolg: Gegen 16:30 Uhr wurde der Mann von einer Streife der Bonner City-Wache am Leinpfad in Bonn-Castell angetroffen und festgenommen. Ermittler des Kriminalkommissariats 32 hatten zwischenzeitlich einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des schweren Raubes gegen ihn erwirkt. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt und noch am Abend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.(ots)

 

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©UKB Bonn

Das UKB-Gelände heißt ab sofort Venusberg-Campus 1

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) firmiert ab sofort unter der Anschrift Venusberg-Campus 1. Die neue Adresse umfasst das gesamte UKB-Gelände und ersetzt die frühere Straßenadresse Sigmund-Freud-Straße 25. Die Adresse „Venusberg-Campus 1“ beginnt direkt an der Haupteinfahrt beim neuen Parkhaus sowie an der Nebeneinfahrt im Norden von der Robert-Koch-Straße aus.

„Mit der neuen Adresse sind wir nun auch postalisch eindeutig mit dem Venusberg verbunden. Darüber hinaus verdeutlichen wir mit dem Zusatz ‚Campus‘ die Verbindung zwischen der exzellenten Forschung, Lehre und Krankenversorgung am Universitätsklinikum Bonn“, beschreibt Prof. Wolfgang Holzgreve, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender am UKB, den Hintergrund der von der Bundesstadt Bonn verabschiedeten Entscheidung. „In der Vergangenheit hatte es immer wieder Verwirrungen gegeben wegen der unterschiedlichen Straßenadressen Sigmund-Freud und Robert-Koch, sodass die neue – überlappend ab dem 1. April 2019 auch in alle Navigationssysteme eingebrachte – einheitliche Adresse Venusberg-Campus 1 hier die Orientierung verbessert“, erläutert der UKB-Direktor.

Um den Besucherinnen und Besuchern eine noch bessere Orientierung auf dem 42 Hektar großen Klinikgelände mit seinen 32 Kliniken, 25 Instituten und vielen weiteren Gebäuden zu ermöglichen, soll zudem ab dem 2. April 2019 in offiziellen Anschreiben die Straßenanschrift Venusberg-Campus 1 immer durch die dazugehörige Gebäudenummer ergänzt werden.

„Uns ist es wichtig, dass sich unsere Patienten und Besucher auf dem weitläufigen Gelände gut orientieren können. Deshalb arbeiten wir ständig daran, unsere Leitsysteme zusammen mit Spezialisten der Signaletik zu verbessern“, ergänzt Prof. Holzgreve und führt aus: „In Zukunft wird auch in allen Briefen der Kliniken und Institute, zum Beispiel bei den Terminmitteilungen für die über 350.000 ambulanten und die knapp 50.000 stationären Patienten des UKB auf das neue digitale Navigationssystem hingewiesen, bei dem der QR-Code einfach mit jedem Smartphone über die QR-Reader-App eingelesen beziehungsweise fotografiert und verschickt werden kann, wodurch dann sofort die Navigation zu dem entsprechenden Gebäude und teilweise bis zu jeweiligen Sprechstunde oder Station geladen ist. Dies wird die Orientierung auch für Erstbesucher deutlich verbessern und Stress verursachenden Suchverkehr abbauen.“

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter*innen, hat über 1.300 Betten und behandelt rund 50.000 stationäre und 350.000 ambulante Patienten*innen jährlich. Das UKB hat den zweithöchsten Fallschweregrad (CMI) bei der Behandlung von Patienten*innen in Deutschland und ist in NRW in der Forschung (NRW-Leistungsorientierte Mittelvergabe) auf Platz 1 gelistet. Neben 3.000 Medizinstudierenden werden am UKB etwa 500 Auszubildende in den Gesundheitsberufen qualifiziert.

 

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