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Schlagwort: Polizei Bonn

Bonner Hauptbahnhof Schlägerei

Massenschlägerei am Bonner Hauptbahnhof

Am Samstag gegen 18:00 Uhr gab es eine Schlägerei zwischen rechten und linken Demonstranten.

Um die Auslöser des Vorfalls auszumachen wird das zur Verfügung stehende Videomaterial gesichtet. Laut dem Sprecher der Bundespolizei, Christian Große-Onnebrink, seien die beteiligten Personen kontrolliert und ihre Personalien aufgenommen worden. Laut dem Sprecher hätte es bis jetzt keine Strafanzeige gegeben. Verletzte hätte es trotz des Einsatzes von Feuerlöschern und Fahnenstangen auch nicht gegeben.

Nach Polizeiangaben gehörten etwa 20 Personen der Szene an, die übrigen rund 80 Personen der linken Szene.

Zum zwölften Mal veranstalteten Rechtsextreme den so genannten „Trauermarsch“ in Remagen. Deshalb wurde von linken Demonstranten mit dem „Tag der Demokratie“ geantwortet.

Warum die Demonstranten nach der Veranstaltung in Bonn ausgestiegen sind ist unklar. Nach der Feststellung der Identitäten konnte die Fahrt in Polizeibegleitung fortgesetzt werden.

Bild © Georg Scheidgen

 

6. November 2019: TV-Sendung zu Unfall am Autobahnkreuz Bonn-Nord

Der aus Hennef kommende Daniel Schreiner ist im Januar 2011 mit schwersten Verletzungen am Autobahnkreuz Bonn Nord ohne Erinnerung aufgefunden wurden. Die Polizei vermutet ein Gewaltverbrechen.

Um die Frage zu klären was am 9. Januar genau passiert ist, wird am heutigen Mittwoch in der Sendung des ZDF „Hallo Deutschland!“ über das voraussichtliche Gewaltverbrechen berichtet. Um Gewissheit über das Geschehene zu erhalten, bieten Daniel`s Eltern 10.000 Euro für dem Fall dienende Hinweise.

Die Ermittlungen haben bereits ergeben, dass Daniel Schreiner die Disko „Klapsmühle“ ohne Begleitung um am 9. Januar 2011 um 2.36 Uhr verlassen hat. Aufgefunden wurde er dann nur 28 Minuten später auf dem Seitenstreifen des Autobahnkreuzes Bonn-Nord. Bei dem Unfall erlitt Daniel ein Schädelhirntrauma und ist seitdem ein Pflegefall.

Es herrscht weiterhin Unklarheit darüber, wie die Tat abgelaufen ist. Die Vermutung, dass die Verletzungen von einem Verkehrsunfall stammen, hat sich nicht bestätigt. Von Polizeihauptkommissar Hartmut Schremmer wird von einer Gewalttat ausgegangen. Bereits im Jahr 2011 war der Fall ein Teil der Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ gewesen.

Fatal ist zudem, dass das Opferentschädigungsgesetz bisher nicht greift, da die Ermittlungen der Unfallursache ins Leere liefen. Daniel`s Mutter berichtet: „Das Sozialgericht in Köln lehnte die Klage ab, da nicht nachweisbar sei, ob es sich um einen Verkehrsunfall oder eine Gewalttat handelt. Im Gegensatz zu Tätern muss das Opfer nachweisen, dass es ein solches ist.“

Deshalb hofft die Familie von Daniel, dass sich mit Hilfe des aktuellen Aufrufs doch noch Zeugen finden, da die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wieder aufnehmen würde und die Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz erneut geprüft werde.

Mit Hinweisen kann man sich unter der Rufnummer 0221/229-0 oder über E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Polizei wenden.

Bild © G. Scheidgen

Warntag NRW auch in Bonn.

Warntag NRW – Sirenen in Bonn

Warntag NRW: Sirenen heulen landesweit zur Probe

Bei Großbränden, Unwettern, Bombenentschärfungen oder anderen Gefahren wird die Bevölkerung gewarnt. Aber welche Warnmittel gibt es? Was bedeuten sie? Und wie reagiert man im Ernstfall richtig? Diese Fragen soll der vom nordrhein-westfälischen Innenministerium eingeführte „Warntag NRW“ beantworten. Er findet am Donnerstag, 5. September 2019, statt.

An diesem Tag werden um 10 Uhr zeitgleich in allen NRW-Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet. In Bonn werden dabei 64 Sirenen auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft. Außerdem soll der Bevölkerung die Bedeutung der Signale in Erinnerung gerufen werden.

Beim Probealarm ertönt zunächst eine Minute lang ein ununterbrochener Heulton, der im Ernstfall für „Entwarnung“ steht. Danach wird mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Heulton das Signal für „Warnung“ getestet, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist. Anschließend ertönt wieder der gleichbleibende Ton für „Entwarnung“.

Auch die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird in den Test mit einbezogen. Diese wird bei dieser Probealarmierung zentral durch das Land NRW getestet. Mit ihr können die Feuer- und Rettungsleitstellen bei Großbränden, Unfällen mit Gefahrstoffen oder ähnlichen Unglücksfällen Smartphone-Besitzer warnen. Wer NINA installiert hat, bekommt die Probe-Warnmeldung für den eingestellten Ort oder den aktuellen Standort direkt auf dem Smartphone angezeigt.

Außerdem wird die Direkt-Durchsagemöglichkeit im Programm von Radio Bonn/Rhein-Sieg getestet. Das heißt, das Radio-Programm wird unterbrochen, um Informationsdurchsagen der Feuerwehr zu senden.

Was beim Signal „Warnung“ im Ernstfall zu tun ist

Ertönt das Sirenen-Signal einmal im Ernstfall, sind geschlossene Räume aufzusuchen sowie Fenster und Türen zu schließen. Außerdem soll man auf Lautsprecherdurchsagen von Polizei und Feuerwehr sowie auf Durchsagen im Radiosender Radio Bonn/Rhein-Sieg achten. Gegebenenfalls ist es auch sinnvoll, die Nachbarn zu unterrichten.

Warntag jedes Jahr am ersten Donnerstag im September

In Bonn wurden die Warnsirenen bislang zweimal pro Jahr jeweils samstags erprobt. Der Warnerlass des NRW-Innenministeriums legt die halbjährlichen Proben der Warnsirenen nun auf den jeweils ersten Donnerstag im März und September fest. Der Termin im September wurde außerdem zu einem landesweiten Warntag bestimmt. Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld zu sensibilisieren und den Bürgerinnen und Bürgern Informationen und Tipps zu geben, damit sie im Ernstfall richtig reagieren und sich selbst helfen können.

Weitere Informationen zum Warntag gibt es unter www.warnung.nrw.

Pressemitteilung © Stadt Bonn,
Bild © pixabay / Hans

Blitzer © pixabay / manfredrichter

Achtung Bonn! Hier wird ab 19. August 2019 geblitzt

Achtung Bonnerinnen und Bonner! Ab heute, dem 19. August 2019 führt die Bonner Polizei wieder Geschwindigkeitskontrollen durch. Es wird geblitzt in Bonn.

Hier führt die Polizei die kontrolliert die Polizei die Geschwindigkeit:

Montag, 19.8.19

  • Friedrich-Ebert-Allee
  • Remagener Straße
  • Friedenstraße
  • Broichstraße
  • Flodelingsweg
  • Kopenhagener Straße
  • Hohe Straße
  • Brüser Damm
  • Röttgener Straße
  • Seufertstraße
  • Deutschherrenstraße

Dienstag, 20.8.19

  • Friedrich-Ebert-Allee
  • Remagener Straße
  • Waldstraße
  • Quellenstraße
  • Lievelingsweg
  • Winston-Churchill-Straße
  • Flensburger Straße
  • Meßdorfer Straße
  • Pecher Straße
  • Mainzer Straße
  • Karl-Barth-Straße
  • Schwalbengarten
  • Friedenstraße

Mittwoch, 21.8.19

  • Friedrich-Ebert-Allee
  • Remagener Straße
  • Elsa-Brändström-Straße
  • Kreuzherrenstraßen
  • Bürvigstraße
  • Am Josephinum
  • Siemensstraße
  • Friedrich-Wöhler-Straße
  • Flodelingsweg
  • Antoniterstraße
  • Werftstraße
  • Kopenhagener Straße

Donnerstag, 22.8.19

  • Friedrich-Ebert-Allee
  • Remagener Straße
  • Friedrichallee
  • Seufertstraße
  • Siemensstraße
  • Elsa-Brändström-Straße
  • Römerstraße
  • Grootestraße
  • Sternenburgstraße
  • Röckumstraße
  • Brassertufer
  • Dorotheenstraße
  • Röckumstraße

Freitag, 23.8.19

  • Friedrich-Ebert-Allee
  • Remagener Straße
  • Hoholzstraße
  • Kreuzherrenstraße
  • Maria-Montessori-Allee
  • Friedenstraße
  • Konrad-Adenauer-Damm
  • Europaring
  • Gartenstraße

Samstag, 24.8.19

  • Friedrich-Ebert-Allee
  • Remagener Straße
  • Flodelingsweg
  • Siemensstraße
  • Lotharstraße

Sonntag, 25.8.19

  • Friedrich-Ebert-Allee
  • Remagener Straße

Hier gelangen Sie zur Website der Bonner Polizei

Bild © pixabay / manfredrichter

Zusammenstoß mit Reh – Polizei sucht Zeugen

Schwere Verletzungen zog sich ein Fahrradfahrer am Mittwochnachmittag (03.07.2019) bei einem Wildunfall in Bonn-Schweinheim zu. Gegen 15.40 Uhr befuhr der 54-Jährige mit seinem E-Bike die Venner Straße in Fahrtrichtung Röttgen. Kurz hinter der Einfahrt in den Waldweg soll nach dem derzeitigen Ermittlungsstand plötzlich ein Reh von der rechten Seite über einen Holzstoß gesprungen und mit dem Radfahrer kollidiert sein. Dieser stürzte daraufhin zu Boden und verletzte sich.

Vor Ort wurde der Radfahrer von einem Passanten versorgt, der den Vorfall beobachtet und den Rettungsdienst informiert hatte. Nach Aussage des 54-Jährigen hat möglicherweise ein freilaufender Hund das Reh aufgeschreckt oder gejagt. Die Hundehalterin sei zwar vor Ort gewesen, habe sich aber vom Unfallort entfernt. Sie kann wie folgt beschrieben werden:

– weiblich
– ca. 175 cm groß
– schlanke Statur
– über 40 Jahre alt
– dunkle Haare
– elegante Kleidung
– führte einen kleinen schwarzen und einen großen grauen Hund mit sich
– fuhr mit einem dunklen Mini Countryman davon

Der Verletzte setzte die Polizei am Donnerstagvormittag (04.07.) über den Vorfall in Kenntnis.
Die Ermittler des zuständigen Verkehrskommissariats suchen jetzt nach dem Ersthelfer sowie nach der Hundehalterin.

Wer darüber hinaus Angaben zu dem Sachverhalt machen kann, wird gebeten, sich der Polizei Bonn unter der 0228-150 in Verbindung zu setzen.

Foto © pixabay / cocoparisienne

Blitzer © pixabay / manfredrichter

Blitzer Bonn: Achtung Autofahrer! In Bonn wird ab 17. Juni geblitzt!

Ab Montag, dem 17.6.19 wird in Bonn wieder geblitzt, die Bonner Polizei führt an folgenden Orten Geschwindigkeitskontrollen durch:

Montag, 17.6.19

Friedrich-Ebert-Allee
Sebastianstraße
Nußallee
Römerstraße
Ennemoserstraße
Ludwig-Erhard-Allee
Ollenhauerstraße
Marktstraße
Sigmund-Freud-Straße

Dienstag, 18.6.19

Friedrich-Ebert-Allee
Sebastianstraße
Ladestraße
Meßdorfer Straße
Gartenstraße
Albertus-Magnus-Straße
Quellenstraße
Schieffelingsweg
Europaring
Waldstraße
Sternenburgstraße

Mittwoch, 19.6.19

Friedrich-Ebert-Allee
Sebastianstraße
Lievelingsweg
Rathenauufer
Dorotheenstraße
Spreestraße
Reichsstraße
Hoholzstraße

Donnerstag, 20.6.19

Friedrich-Ebert-Allee
Sebastianstraße

Freitag, 21.6.19

Friedrich-Ebert-Allee
Sebastianstraße
Siemensstraße
Brassertufer

Samstag, 22.6.19

Friedrich-Ebert-Allee
Sebastianstraße
Lotharstraße
Sonntag, 23.6.19

Friedrich-Ebert-Allee
Sebastianstraße

Hier gehts zur Internetseite der Bonn Polizei.

Text © Bundesstadt Bonn
Bild © pixabay / manfredrichter

Blitzer © pixabay / manfredrichter

Bonn: Blitzer vom 3. bis 9. Juni 2019

In Bonn wird wieder geblitzt, die Polizei führt wieder Geschwindigkeitskontrollen durch.

Hier stehen die „Bonner Blitzer“:

Montag, 3. Juni: auf der Friedrich-Ebert-Allee, Sebastianstraße, Friedenstraße, Dorotheenstraße, Hauptstraße, Hoholzstraße, Hohe Straße, Reichsstraße, Konrad-Adenauer-Damm, Grootestraße, Kopenhagener Straße

Dienstag, 4. Juni: auf der Friedrich-Ebert-Allee, Sebastianstraße, Waldstraße, Seufertstraße, Friedrichallee, Rüngsdorfer Straße, Marktstraße, Reichsstraße, L 261, Winterstraße, Galileistraße, Brassertufer

Mittwoch, 5. Juni: auf der Friedrich-Ebert-Allee, Sebastianstraße, Am Herrengarten, Maria-Montessori-Allee, Friedenstraße, Gielgenstraße, Ollenhauerstraße, Sigmund-Freud-Straße, Oberkasseler Straße, Finkenweg

Donnerstag: 6. Juni: auf der Friedrich-Ebert-Allee, Sebastianstraße, Friedrich-Wöhler-Straße, Flensburger Straße, Brassertufer, Lievelingsweg, Hohe Straße, Elisabethstraße, Schlesienstraße, Meßdorfer Straße, Sternenburgstraße, Lotharstraße, Pützchens Chaussee

Freitag, 7. Juni: auf der Friedrich-Ebert-Allee, Sebastianstraße, Grootestraße, Ennemoserstraße, Adenauerallee, Galileistraße, Oppelner Straße, Siemensstraße, Rudolf-Hahn-Straße

Samstag, 8. Juni und Sonntag, 9. Juni: auf der Friedrich-Ebert-Allee und der Sebastianstraße

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Website der Bonner Polizei

Blitzer © pixabay / manfredrichter

Bildrechte © pixabay / cocoparisienne

Bonner Polizei warnt wieder vor Telefonbetrügern

Über 50 Anrufe von falschen Polizeibeamten in Rüngsdorf, Mehlem und Niederholtorf.

Die Anrufe falscher Polizeibeamten ebben nicht ab. Seit Dienstag wurden der Bonner Polizei über 50 Anrufe gemeldet, bei den die Betrüger versucht haben, an Geld und Wertsachen älterer Menschen in Bonn und der Region zu gelangen. Diesmal wurden Frauen und Männer in Bonn-Rüngsdorf, Mehlem und Niederholtorf mit Anrufen überzogen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die Betrüger keinen Erfolg. Die Angerufenen ließen sich von den Anrufern nicht täuschen, sie beendeten frühzeitig die Telefonate und informierten anschließend die Polizei. Dennoch muss davon ausgegangen werden, dass die Betrüger weiterhin anrufen werden. Deshalb informiert die Bonner Polizei nochmals über die Vorgehensweise der Betrüger.

Die Täter sind mit diesem Trick seit geraumer Zeit bundesweit aktiv. Sie täuschen unter anderem vor, Polizeibeamte einer örtlichen Polizeidienststelle, Kriminalbeamte des Landeskriminalamtes, des Bundeskriminalamtes oder auch einer Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei zu sein. Die perfide Vorgehensweise wird oftmals durch einen technischen Trick unterstützt: Im Display des Telefons der Angerufenen wird die örtliche Vorwahlnummer zusammen mit der 110 eingeblendet oder einer örtlichen Polizeidienststelle. Dies soll die Behauptung untermauern, dass es sich bei den Anrufern um Polizeibeamte handelt. Es sind jedoch keine Polizisten am Telefon, sondern Trickbetrüger. Diese behaupten zum Beispiel, es habe zuletzt vermehrt Einbrüche in der Umgebung gegeben oder dass man bei festgenommenen Dieben einen Zettel mit der Adresse des Angerufenen gefunden habe. Daher müsse man die Bargeld- oder Schmuckbestände überprüfen.

Es gibt aber auch andere Szenarien, die ebenfalls nur ein Ziel haben: Die Betrüger versuchen ihre Opfer auszuspionieren, um an ihr Hab und Gut zu kommen. Danach folgt das Angebot, den Schmuck oder das Bargeld von einem Kriminalbeamten abholen zu lassen. Dieser werde es an einen sicheren Ort bei der Polizei bringen. Durch diese Vorgehensweise, bei der die Opfer in Angst versetzt werden, haben Betrüger schon hohe Summen erbeutet, auch weil sie sofort nachsetzen und ihren Opfern kaum Gelegenheit geben, über das Gespräch nachzudenken.

Auch auf Grund der umfangreichen Medienberichterstattung in den vergangenen Monaten wissen viele Menschen um diese kriminelle Masche der Betrüger und geben den Anrufern keine Chance. So auch in Plittersdorf. Die dort Angerufenen ließen sich von den Anrufern nicht täuschen. Sie beendeten frühzeitig die Telefonate und informierten anschließend die Polizei.
Die gibt weitere Verhaltenshinweise zum Schutz vor den Betrügern:

– Lassen Sie sich den Namen nennen, legen Sie auf, rufen Sie Ihre örtliche Polizeibehörde über die Rufnummer 110 an und schildern Sie den Sachverhalt.
– Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.
– Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür. Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.
– Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen, angebliche Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.
– Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

In Anhang finden Sie einen Flyer mit Tipps zum Schutz vor den Telefonbetrügern, den Sie gerne an lebensältere Angehörige, Freunde oder Bekannte weitergeben können. Bitte weisen sie diese Menschen auf die Masche der Betrüger hin.

Informationen finden Sie auch unter: https://polizei.nrw/artikel/betrueger-geben-sich-am-telefon-als-polizeibeamte-aus

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn
Pressestelle

Telefon: 0228 – 1510-21 bis 23

Bildrechte © pixabay / cocoparisienne

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Bonner Rheinaue: Festnahme von 24-Jährigen

Beamte der Polizeiwache Bad Godesberg haben am Mittwoch, 24.04.2019, in der Bonner Rheinaue einen 24-jährigen Mann festgenommen. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Auf ihrer Streifenfahrt war der junge Mann den Beamten gegen 17.15 Uhr aufgefallen. Als sie ihn kontrollierten, stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl wegen Diebstahls vorlag. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort trat er eine 50-tägige Haftstrafe an.

Pressetext © Polizei Bonn
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Feuerwehr © www.presseportal.de

Nächtlicher Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst in Bonn

Bonn – Nordstadt, Innenstadt 25.04.2019, – Mehrere Einsätze bescherten Feuerwehr und Rettungsdienst in den frühen Morgenstunden des 25.04.2019 eine unruhige Nacht. Gegen 2:02 wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr zu einem Containerbrand in die Römerstraße Ecke Wachsbleiche gerufen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Um 02:31 erreichte die Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst die Meldung über eine Rauchentwicklung in einem Wohnhaus auf der Römerstraße. Die gerade einsatzbereit gemeldeten Einsatzkräfte an der Wachsbleiche erkundeten die Lage und stellten im Gebäude einen Kellerbrand fest. Sofort wurden weitere Kräfte der Feuerwachen 1,2 und 3, sowie die freiwillige Feuerwehr Bonn-Mitte zur Verstärkung nachalarmiert. Einsatzkräfte löschten den Brand im Keller, dort brannte Unrat in einem Kellerverschlag. Da auch der Treppenraum durch die Rauchentwicklung betroffen war, wurde selbiger gesichert und nach Personen abgesucht. Anschließend wurde der Treppenraum durch den Einsatz von Lüftungsgeräten vom Rauch befreit. Während dieser Einsatzmaßnahme wurden insgesamt 6 Personen von Rettungs – und Notarztdienst wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung untersucht. Alle Wohnungen des Gebäudes wurden kontrolliert und nach Abschluss aller Maßnahmen wieder an die Bewohner übergeben. Es wurde niemand verletzt. Keine Person musste in ein Krankenhaus transportiert werden.

Während der Einsatzmaßnahmen auf der Römerstraße wurde der Leitstelle Feuerwehr und Rettungsdienst um 2:45 ein Containerbrand auf dem Florentiusgraben gemeldet. Einsatzkräfte der Feuerwache 2 löschten auch hier zügig das Feuer. Dabei wurde auch eine Wohnung in der Nähe des brennenden Containers kontrolliert, weil dort ein Rauchmelder durch den Brandrauch des Containers angeschlagen hatte. Hier waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

Um 03:50 meldete ein Anwohner eines Wohn – und Geschäftshaus in der Bonngasse eine Rauchentwicklung im Treppenraum des Gebäudes. Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten einen Brand im Ladenlokal des Hauses im Erdgeschoß, welches zur Zeit umfangreich renoviert wird, fest. Hier war Baumaterial in Brand geraten. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Auch an dieser Einsatzstelle wurden Lüftungsmaßnahmen eingeleitet und alle Wohnungen kontrolliert. Eine Person wurde vom Rettungsdienst untersucht und musste nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Im Einsatz waren insgesamt 32 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1,2 und 3, die freiwillige Feuerwehr Löscheinheit Bonn-Mitte, sowie der Rettungsdienst und der Einsatzführungsdienst.

Pressetext © Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
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