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ampel bonn

Konrad-Adenauer-Platz Bonn: Fußgängerampel wird testweise abgeschaltet

Eine Beschleunigung der Stadtbahnlinie 66 und der Straßenbahnlinie 62 im Zentrum von Beuel ist das Ziel eines Verkehrsversuchs, den die Stadtverwaltung der Politik vorschlägt. Für sechs Monate soll am Konrad-Adenauer-Platz die Fußgängerampel zwischen Gottfried-Claren-Straße und Von-Sandt-Straße mit der Ausfahrt von der Von-Sandt-Straße nach rechts in den Konrad-Adenauer-Platz abgeschaltet werden.

Über die Vorlage werden der Planungsausschuss, die Bezirksvertretungen von Beuel und Bonn sowie der Hauptausschuss beraten. Der Fußgängerüberweg wird eigentlich seit dem Umbau des Konrad-Adenauer-Platzes nicht mehr zwingend benötigt. Während er früher den Fahrgästen der Stadtbahn/Straßenbahn dazu diente, die dort bestehende Haltestelle zu erreichen bzw. zu verlassen, besteht dieser Fußgängerverkehr seit der Neuaufteilung der Haltestellen nicht mehr. Dennoch war seinerzeit bei der Planung an der Einrichtung dieses Überwegs festgehalten worden.

Deutlich mehr Grünzeit für die Bahnen

Fällt die Ampelanlage weg, müssten Fußgänger für die Verbindung zwischen Gottfried-Claren-Straße und Von-Sandt-Straße einen Umweg von etwa 60 Metern über die benachbarten Ampeln zurücklegen. Im Gegenzug würden sowohl Stadtbahn als auch Straßenbahn deutlich mehr Grünzeit erhalten. In einem Umlauf der Ampeln am Konrad-Adenauer-Platz von 100 Sekunden steigt die Grünzeit für die Linie 66 in Richtung Siegburg von 32 auf 49 Sekunden (plus 53 Prozent), in Richtung Bonn von 27 auf 49 Sekunden (plus 81 Prozent). Die Grünzeit der Linie 62 erhöht sich in Fahrtrichtung Beuel von 10 auf 29 Sekunden (plus 190 Prozent) und in Richtung Bonn von 17 auf 35 Sekunden (plus 106 Prozent).

Auch die zwölf Buslinien, die zwischen Konrad-Adenauer-Platz in Beuel und Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn verkehren, werden vom Wegfall der Fußgängerampel profitieren, da der Verkehrsfluss verbessert wird. Dies dürfte auch positive Auswirkungen auf den Individualverkehr haben, der sich in den Nachmittagsstunden in Fahrtrichtung Beuel über die Kennedybrücke oft bis zum Bertha-von-Suttner-Platz zurückstaut.

Die Ausfahrt aus der Von-Sandt-Straße in den Konrad-Adenauer-Platz wird mit einem Stopp-Schild versehen und für den querenden Fußgänger wird ein Zebrastreifen (in Gelb) angelegt.

Erster Test bereits im Sommer 2014

Als im Sommer 2014 Straßen.NRW die Fahrbahnübergänge auf der Nordbrücke (A565) sanierte, hatte die Verwaltung seinerzeit zur Verbesserung der Verkehrslage die Fußgängerampel für zwei Monate außer Betrieb genommen. Die hierbei gesammelten positiven Erfahrungen sollen nun in einem längeren Testzeitraum verifiziert werden, bevor über eine endgültige Änderung entschieden wird.

Pressemitteilung © Bonn.de,
Bild © pixabay / kalhh

Neuer, provisorischer Eingang am Bonner Stadthaus

Neuer Zugang zum Dienstleistungszentrum im Stadthaus

Im Dienstleistungszentrum im Stadthaus gibt es ab sofort einen neuen, allerdings noch provisorischen Eingang für Bürgerinnen und Bürger. Die Drehtür wird verschlossen, dafür steht der direkt daneben liegende Eingang für alle Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Dieser ist nur noch von der Seite des Stadthausplateaus zu erreichen, die Passage wird aufgrund der Umbauarbeiten geschlossen.

Für die Bürgerinnen und Bürger, die von der anderen Seite kommen, ist eine Umleitung durch das Stadthausfoyer ausgeschildert.

Bild, Pressemitteilung © Bundesstadt Bonn

Baurabeiten Bonn

Bonn: Kanalbau in der Rheinstraße Bad Godesberg ab Oktober

Anfang Oktober 2019 beginnt das Tiefbauamt der Stadt Bonn, den Kanal in der Rheinstraße in Rüngsdorf zu sanieren.

Die Arbeiten werden im Abschnitt von der Rolandstraße/Basteistraße bis zur abknickenden Rheinstraße durchgeführt. Dabei wird eine unterirdische Erneuerung des Kanals in geschlossener Bauweise mit einem sogenannten Inliner (Schlauch) durch eine Spezialfirma erfolgen. Darüber hinaus werden die veralteten Schachtdeckel ausgetauscht.

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich Anfang November 2019 abgeschlossen sein. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es beispielweise durch schlechtes Wetter zu Verzögerungen im Bauablauf bzw. in der Baufertigstellung kommen kann. In der Straße muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Arbeiten werden allerdings so ausgeführt, dass der Verkehr einspurig an der Baustelle – punktuelle Beeinträchtigungen an den Schächten – vorbeigeführt werden kann.

Die Baukosten betragen rund 75.000 Euro.

Pressemitteilung © bonn.de,
Bild © pixabay / stux

Warntag NRW auch in Bonn.

Warntag NRW – Sirenen in Bonn

Warntag NRW: Sirenen heulen landesweit zur Probe

Bei Großbränden, Unwettern, Bombenentschärfungen oder anderen Gefahren wird die Bevölkerung gewarnt. Aber welche Warnmittel gibt es? Was bedeuten sie? Und wie reagiert man im Ernstfall richtig? Diese Fragen soll der vom nordrhein-westfälischen Innenministerium eingeführte „Warntag NRW“ beantworten. Er findet am Donnerstag, 5. September 2019, statt.

An diesem Tag werden um 10 Uhr zeitgleich in allen NRW-Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet. In Bonn werden dabei 64 Sirenen auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft. Außerdem soll der Bevölkerung die Bedeutung der Signale in Erinnerung gerufen werden.

Beim Probealarm ertönt zunächst eine Minute lang ein ununterbrochener Heulton, der im Ernstfall für „Entwarnung“ steht. Danach wird mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Heulton das Signal für „Warnung“ getestet, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist. Anschließend ertönt wieder der gleichbleibende Ton für „Entwarnung“.

Auch die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird in den Test mit einbezogen. Diese wird bei dieser Probealarmierung zentral durch das Land NRW getestet. Mit ihr können die Feuer- und Rettungsleitstellen bei Großbränden, Unfällen mit Gefahrstoffen oder ähnlichen Unglücksfällen Smartphone-Besitzer warnen. Wer NINA installiert hat, bekommt die Probe-Warnmeldung für den eingestellten Ort oder den aktuellen Standort direkt auf dem Smartphone angezeigt.

Außerdem wird die Direkt-Durchsagemöglichkeit im Programm von Radio Bonn/Rhein-Sieg getestet. Das heißt, das Radio-Programm wird unterbrochen, um Informationsdurchsagen der Feuerwehr zu senden.

Was beim Signal „Warnung“ im Ernstfall zu tun ist

Ertönt das Sirenen-Signal einmal im Ernstfall, sind geschlossene Räume aufzusuchen sowie Fenster und Türen zu schließen. Außerdem soll man auf Lautsprecherdurchsagen von Polizei und Feuerwehr sowie auf Durchsagen im Radiosender Radio Bonn/Rhein-Sieg achten. Gegebenenfalls ist es auch sinnvoll, die Nachbarn zu unterrichten.

Warntag jedes Jahr am ersten Donnerstag im September

In Bonn wurden die Warnsirenen bislang zweimal pro Jahr jeweils samstags erprobt. Der Warnerlass des NRW-Innenministeriums legt die halbjährlichen Proben der Warnsirenen nun auf den jeweils ersten Donnerstag im März und September fest. Der Termin im September wurde außerdem zu einem landesweiten Warntag bestimmt. Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld zu sensibilisieren und den Bürgerinnen und Bürgern Informationen und Tipps zu geben, damit sie im Ernstfall richtig reagieren und sich selbst helfen können.

Weitere Informationen zum Warntag gibt es unter www.warnung.nrw.

Pressemitteilung © Stadt Bonn,
Bild © pixabay / Hans

ÖPNV Bonn Linie 62

„Lead City“: Mehr ÖPNV in Bonn

Im Rahmen des Förderprojekts „Lead City“ werden ab dem 28. August in Bonn häufiger die Straßenbahnen und Stadtbahnen fahren.

Betroffen sind die Bonner Bahnlinien 61, 62, 16, 63 und 66. An den Wochenenden und an Feiertagen werden außerdem die Busse der Linien 600 bis 614 häufiger fahren.

Die allgemeinen regionalen Linien werden angepasst und aufeinander angepasst, damit die Verkehrsverbindungen innerhalb der Region gestärkt werden. Der Bonner ÖPNV wird somit verbessert.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Gemeinden und Stadtteilen finden Sie auf leadcity-bonn.de

Hallo Bonn! Das Bonner Stadtmagazin wünscht Ihnen eine frohe Fahrt mit dem Bonner ÖPNV!

Bild © G. Scheidgen

Bonn UN Campus Haltestelle

DB-Haltestelle „Bonn UN Campus“ -Weitere Bauarbeiten

Wie die Stadt Bonn am 9. August 2019 bekannt gab, wird es an der Haltestelle der Deutschen Bahn „Bonn UN Campus“ weitere Bauarbeiten geben.

So wird das Tiefbauamt der Stadt Bonn am Montag, dem 26. August 2019 mit den Bauarbeiten beginnen. Die Arbeiten werden den 2. Bauabschnitt der Haltestelle in in der Joseph-Beuys-Allee betreffen.

Ziel der Baumaßnahme: Die Radwege und Gehwege sollen für die Bonnerinnen und Bonner erweitert werden. So soll es neben einer überdachten Bike & Ride-Anlage an der Haltestelle Bonn UN Campus auch ca. 220 neue Fahrradabstellplätze geben.

Während der Bauarbeiten müssen Fußgänger und Radfahrer die Umleitung über den Rheinweg und Moselweg nutzen.

Geplantes Ende der Bauarbeiten ist bis zum 21. Dezember 2019, die Baukosten betragen ca. 540.000 Euro.

Foto © wikimedia.org/Tohma

4.060 Beschäftigten in Bonn drohen massive Einbußen

IG BAU appelliert an Reinigungskräfte: Keine schlechteren Arbeitsverträge unterschreiben

Weniger Urlaubstage, gestrichene Zuschläge, Arbeit auf Abruf: Einem Großteil der 4.060 Bonner Reinigungskräfte drohen ab sofort massive Einbußen. Das berichtet die
Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU – und ruft die Beschäftigten dazu auf, die Einschnitte nicht hinzunehmen. „Aktuell legen viele Chefs ihren Mitarbeitern neue Arbeitsverträge zu deutlich schlechteren Konditionen vor. Die sollte keiner unterschreiben“, warnt Mehmet Perisan von der IG BAU Köln-Bonn. Nach Angaben der  Arbeitsagentur arbeiten in Nordrhein-Westfalen insgesamt knapp 180.000 Menschen in der Gebäudereinigung.
Sollten die Arbeitgeber bei dieser Praxis bleiben und die anstehenden Tarifverhandlungen blockieren, dürfte die Reinigungsbranche einen „heißen Sommer“ erleben. „Auch in der Bundesstadt könnten dann Schulen, Büros und Krankenhäuser schmutzig bleiben“, so Perisan. Die Friedenspflicht zwischen IG BAU und Arbeitgebern lief Ende Juli aus.
Zum Hintergrund: Der in Bonn ansässige Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks hat den Rahmentarifvertrag für die Branche zum 31. Juli gekündigt. Bevor
Gewerkschaft und Arbeitgeber am 15. August über einen neuen Vertrag verhandeln, sollen nach Beobachtung der IG BAU in der Zwischenzeit die Standards gedrückt werden. „Statt bisher 28 oder 30 Tagen Urlaub sollen Beschäftigte jetzt das gesetzliche Minimum von 20 Tagen hinnehmen. Zuschläge für Überstunden oder besondere Aufgaben wie etwa die OPReinigung werden in den neuen Arbeitsverträgen eingekürzt oder ganz gestrichen“, berichtet Perisan. Besonders brisant: Geht es nach dem Willen einiger Firmen, dann sollen Beschäftigte, die bislang feste Arbeitszeiten hatten, künftig auf Abruf arbeiten.

Pressemitteilung, Bild © IGBau

Gratis Trinkwasser für die Bonner

Am Mittwoch 24. Juli 2019 wurde in Bechlinghoven der bisherige Hitzerekord gemessen: Ganze 41,2 °C. Die bisherige Höchsttemperatur in Bonn wurde im August 2003 gemessen: 39,2 °C.

Es empfiehlt sich, bei diesen hohen Temeperaturen viel Wasser zu trinken, am beesten 2 – 3 Liter am Tag, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aufgrund Ihres Jobs draussen sein müssen, sollten noch mehr Wasser zu sich nehmen.

Hier kommen Sie an kostenloses Trinkwasser in Bonn

Wasser von insg. 2 öffentlichen Trinkbrunnen:

  • Am Marktplatz, Ecke Brüdergasse, zwei Knöpfe müssen hier gedrückt werden um an das Wasser zu gelangen
  • Sternstraße, Ecke Vivatsgasse

Trinkwasserspender in Geschäften:

  • An insg. 5 Standorten können Sie Trinkwasser in der Drogeriekette DM bekommen

Öffentlicher Wasserwagen der Stadtwerke Bonn:

  • Zwischen April und Oktober können Sie den Wasserwagen der Stadtwerke Bonn auf dem Münsterplatz antreffen.
    Alle Plastikkritiker können beruhigt werden, die Becher sind biologisch abbaubar.

Kostenlose „Refill“-Stationen in der Innenstadt:

  • Durch die Initiative „Refill Deutschland“, die im Jahr 2018 mit dem „Ecosign“ Bundespreis ausgezeichnet wurde, können Sie in verschiedenen Cafe’s, Bars und bei der Seifen-Manufaktur Lush in der Bonner Sternstraße ihre Wasserflasche kostenlos auffüllen lassen. Desweiteren beteiligen sich die Starbucks-Filialen und der Biosupermarkt Basic.
  • Sie erkennen die Stationen am Aufkleber in der Fensterscheibe oder an der Tür:
    refill logo bonn trinkwasser
    Bonn: An verschiedenen Refill Stationen können die Bonnerinnen und Bonner Ihre Wasserflaschen mit Trinkwasser auffüllen lassen. © refill-deutschland.de

Bild © pixabay / congerdesign

Kneipensterben Bonn

Das Kneipensterben in Bonn und der Region

In Bonn sind seit dem Jahr 2007 rund 7% aller Kneipen und Gaststätten geschlossen – das Kneipensterben schreitet voran.

Die Bonner Kneipen sind in Gefahr, so haben seit 2007 ganze 39 Kneipen, Gaststätten und Eisdielen in Bonn geschlossen, das sind rund 7%

Aktueller Stand der Gastro-Betriebe in Bonn: 488 Stück laut der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, (kurz „NGG“). Die NGG warnt desweiteren vor einem Kneipensterben in Bonn. „Vom Fußballabend in der Bar bis zum Grünkohlessen mit dem Sportverein – die Gastronomie steht für ein Stück Lebensqualität“, sagt NGG-Geschäftsführerin Manja Wiesner.

So drohe nicht nur ein wichtiger Teil der Bonner Alltagskultur auszusterben, sondern seien dadurch natürlich auch viele Arbeitsplätze in Bonner und der Region betroffen.
Noch schlimmer:
In ganz NRW geht die Anzahl der Gastro-Betriebe um ganze 11% zurück, 2007 wurden rund 28.000 Betriebe gezählt, im Jahr 2017 nur noch 24.900.

Bild © NGG

Bauarabeiten Bonn-Kessenich

Bonn-Kessenich: Bauarbeiten und Einschränkung bei den Straßenbahn

Sommerferienzeit ist Bauarbeiten-zeit in Bonn, diesmal in Kessenich

Wie bereits in den letzten Jahren ist auch in diesem Jahr wieder der Ortsabschnitt Bonn-Kessenich betroffen: Um möglichst wenige Bonner Bürgerinnen und Bürger und deren Reisen im Raum Bonn zu stören, beginnen ab heute die Bauarbeiten die von den Bonner Stadtwerken  in Auftrag gegeben wurden.

Bonn Kessenich: Was wird saniert?

Der Kanal an der Hausdorffstraße wird saniert, hierfür müssen die Gleise der Straßenbahnen 61  und 62 zeitweise entfernt werden. Auch werden die Gleise an der Bonner Reuterstraße und in Dottendorf ausgewechselt.

Reisenden wird empfohlen, für die Zeit der Sanierungen auf folgendes Acht zu geben:

Fahrstrecken:

  • Die Straßenbahnlinie fährt nur von Bonn Auerberg bis Bonn Hauptbahnhof,
  • Die Linie 62, von Oberkassel Richtung Bonn kommend, fährt ab der Haltestelle „Stadthaus“ Richtung U-Bahn, und endet am Bonner Hauptbahnhof

Ersatzverkehr:

  • Der Ersatzverkehr wird teilweise über Bonn-Poppelsdorf umgeleitet,
  • Ebenfalls sind die Buslinien 630 und N3 umgeleitet.

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