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Alles wichtige rund um Bonn: Aktuelles, wichtiges, News, Veranstaltungen und mehr. Was passiert aktuell in Bonn und Umgebung? Hier erfahren Sie es.

ÖPNV Bonn Linie 62

„Lead City“: Mehr ÖPNV in Bonn

Im Rahmen des Förderprojekts „Lead City“ werden ab dem 28. August in Bonn häufiger die Straßenbahnen und Stadtbahnen fahren.

Betroffen sind die Bonner Bahnlinien 61, 62, 16, 63 und 66. An den Wochenenden und an Feiertagen werden außerdem die Busse der Linien 600 bis 614 häufiger fahren.

Die allgemeinen regionalen Linien werden angepasst und aufeinander angepasst, damit die Verkehrsverbindungen innerhalb der Region gestärkt werden. Der Bonner ÖPNV wird somit verbessert.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Gemeinden und Stadtteilen finden Sie auf leadcity-bonn.de

Hallo Bonn! Das Bonner Stadtmagazin wünscht Ihnen eine frohe Fahrt mit dem Bonner ÖPNV!

Bild © G. Scheidgen

Bonn UN Campus Haltestelle

DB-Haltestelle „Bonn UN Campus“ -Weitere Bauarbeiten

Wie die Stadt Bonn am 9. August 2019 bekannt gab, wird es an der Haltestelle der Deutschen Bahn „Bonn UN Campus“ weitere Bauarbeiten geben.

So wird das Tiefbauamt der Stadt Bonn am Montag, dem 26. August 2019 mit den Bauarbeiten beginnen. Die Arbeiten werden den 2. Bauabschnitt der Haltestelle in in der Joseph-Beuys-Allee betreffen.

Ziel der Baumaßnahme: Die Radwege und Gehwege sollen für die Bonnerinnen und Bonner erweitert werden. So soll es neben einer überdachten Bike & Ride-Anlage an der Haltestelle Bonn UN Campus auch ca. 220 neue Fahrradabstellplätze geben.

Während der Bauarbeiten müssen Fußgänger und Radfahrer die Umleitung über den Rheinweg und Moselweg nutzen.

Geplantes Ende der Bauarbeiten ist bis zum 21. Dezember 2019, die Baukosten betragen ca. 540.000 Euro.

Foto © wikimedia.org/Tohma

4.060 Beschäftigten in Bonn drohen massive Einbußen

IG BAU appelliert an Reinigungskräfte: Keine schlechteren Arbeitsverträge unterschreiben

Weniger Urlaubstage, gestrichene Zuschläge, Arbeit auf Abruf: Einem Großteil der 4.060 Bonner Reinigungskräfte drohen ab sofort massive Einbußen. Das berichtet die
Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU – und ruft die Beschäftigten dazu auf, die Einschnitte nicht hinzunehmen. „Aktuell legen viele Chefs ihren Mitarbeitern neue Arbeitsverträge zu deutlich schlechteren Konditionen vor. Die sollte keiner unterschreiben“, warnt Mehmet Perisan von der IG BAU Köln-Bonn. Nach Angaben der  Arbeitsagentur arbeiten in Nordrhein-Westfalen insgesamt knapp 180.000 Menschen in der Gebäudereinigung.
Sollten die Arbeitgeber bei dieser Praxis bleiben und die anstehenden Tarifverhandlungen blockieren, dürfte die Reinigungsbranche einen „heißen Sommer“ erleben. „Auch in der Bundesstadt könnten dann Schulen, Büros und Krankenhäuser schmutzig bleiben“, so Perisan. Die Friedenspflicht zwischen IG BAU und Arbeitgebern lief Ende Juli aus.
Zum Hintergrund: Der in Bonn ansässige Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks hat den Rahmentarifvertrag für die Branche zum 31. Juli gekündigt. Bevor
Gewerkschaft und Arbeitgeber am 15. August über einen neuen Vertrag verhandeln, sollen nach Beobachtung der IG BAU in der Zwischenzeit die Standards gedrückt werden. „Statt bisher 28 oder 30 Tagen Urlaub sollen Beschäftigte jetzt das gesetzliche Minimum von 20 Tagen hinnehmen. Zuschläge für Überstunden oder besondere Aufgaben wie etwa die OPReinigung werden in den neuen Arbeitsverträgen eingekürzt oder ganz gestrichen“, berichtet Perisan. Besonders brisant: Geht es nach dem Willen einiger Firmen, dann sollen Beschäftigte, die bislang feste Arbeitszeiten hatten, künftig auf Abruf arbeiten.

Pressemitteilung, Bild © IGBau

Gratis Trinkwasser für die Bonner

Am Mittwoch 24. Juli 2019 wurde in Bechlinghoven der bisherige Hitzerekord gemessen: Ganze 41,2 °C. Die bisherige Höchsttemperatur in Bonn wurde im August 2003 gemessen: 39,2 °C.

Es empfiehlt sich, bei diesen hohen Temeperaturen viel Wasser zu trinken, am beesten 2 – 3 Liter am Tag, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aufgrund Ihres Jobs draussen sein müssen, sollten noch mehr Wasser zu sich nehmen.

Hier kommen Sie an kostenloses Trinkwasser in Bonn

Wasser von insg. 2 öffentlichen Trinkbrunnen:

  • Am Marktplatz, Ecke Brüdergasse, zwei Knöpfe müssen hier gedrückt werden um an das Wasser zu gelangen
  • Sternstraße, Ecke Vivatsgasse

Trinkwasserspender in Geschäften:

  • An insg. 5 Standorten können Sie Trinkwasser in der Drogeriekette DM bekommen

Öffentlicher Wasserwagen der Stadtwerke Bonn:

  • Zwischen April und Oktober können Sie den Wasserwagen der Stadtwerke Bonn auf dem Münsterplatz antreffen.
    Alle Plastikkritiker können beruhigt werden, die Becher sind biologisch abbaubar.

Kostenlose „Refill“-Stationen in der Innenstadt:

  • Durch die Initiative „Refill Deutschland“, die im Jahr 2018 mit dem „Ecosign“ Bundespreis ausgezeichnet wurde, können Sie in verschiedenen Cafe’s, Bars und bei der Seifen-Manufaktur Lush in der Bonner Sternstraße ihre Wasserflasche kostenlos auffüllen lassen. Desweiteren beteiligen sich die Starbucks-Filialen und der Biosupermarkt Basic.
  • Sie erkennen die Stationen am Aufkleber in der Fensterscheibe oder an der Tür:
    refill logo bonn trinkwasser
    Bonn: An verschiedenen Refill Stationen können die Bonnerinnen und Bonner Ihre Wasserflaschen mit Trinkwasser auffüllen lassen. © refill-deutschland.de

Bild © pixabay / congerdesign

Kneipensterben Bonn

Das Kneipensterben in Bonn und der Region

In Bonn sind seit dem Jahr 2007 rund 7% aller Kneipen und Gaststätten geschlossen – das Kneipensterben schreitet voran.

Die Bonner Kneipen sind in Gefahr, so haben seit 2007 ganze 39 Kneipen, Gaststätten und Eisdielen in Bonn geschlossen, das sind rund 7%

Aktueller Stand der Gastro-Betriebe in Bonn: 488 Stück laut der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, (kurz „NGG“). Die NGG warnt desweiteren vor einem Kneipensterben in Bonn. „Vom Fußballabend in der Bar bis zum Grünkohlessen mit dem Sportverein – die Gastronomie steht für ein Stück Lebensqualität“, sagt NGG-Geschäftsführerin Manja Wiesner.

So drohe nicht nur ein wichtiger Teil der Bonner Alltagskultur auszusterben, sondern seien dadurch natürlich auch viele Arbeitsplätze in Bonner und der Region betroffen.
Noch schlimmer:
In ganz NRW geht die Anzahl der Gastro-Betriebe um ganze 11% zurück, 2007 wurden rund 28.000 Betriebe gezählt, im Jahr 2017 nur noch 24.900.

Bild © NGG

Bauarabeiten Bonn-Kessenich

Bonn-Kessenich: Bauarbeiten und Einschränkung bei den Straßenbahn

Sommerferienzeit ist Bauarbeiten-zeit in Bonn, diesmal in Kessenich

Wie bereits in den letzten Jahren ist auch in diesem Jahr wieder der Ortsabschnitt Bonn-Kessenich betroffen: Um möglichst wenige Bonner Bürgerinnen und Bürger und deren Reisen im Raum Bonn zu stören, beginnen ab heute die Bauarbeiten die von den Bonner Stadtwerken  in Auftrag gegeben wurden.

Bonn Kessenich: Was wird saniert?

Der Kanal an der Hausdorffstraße wird saniert, hierfür müssen die Gleise der Straßenbahnen 61  und 62 zeitweise entfernt werden. Auch werden die Gleise an der Bonner Reuterstraße und in Dottendorf ausgewechselt.

Reisenden wird empfohlen, für die Zeit der Sanierungen auf folgendes Acht zu geben:

Fahrstrecken:

  • Die Straßenbahnlinie fährt nur von Bonn Auerberg bis Bonn Hauptbahnhof,
  • Die Linie 62, von Oberkassel Richtung Bonn kommend, fährt ab der Haltestelle „Stadthaus“ Richtung U-Bahn, und endet am Bonner Hauptbahnhof

Ersatzverkehr:

  • Der Ersatzverkehr wird teilweise über Bonn-Poppelsdorf umgeleitet,
  • Ebenfalls sind die Buslinien 630 und N3 umgeleitet.

→ Weitere Artikel aus Bonn

→ Zur VRS-Fahrplanauskunft

Foto © InstagramFOTOGRAFIN

Bebauungsplan R(h)einwohnen in Limperich Bonn: Bei einer Beteiligungsveranstaltung am Mittwoch im Rathaus Beuel konnten sich die Bürger über die Planung informieren und eigene Vorschläge einbringen.

Bebauungsplan R(h)einwohnen in Bonn-Limperich

Bei einer Beteiligungsveranstaltung am Mittwoch im Rathaus Beuel konnten sich die Bürger über die Planung informieren und eigene Vorschläge einbringen.

Ziel ist es, an die bestehende Bebauung ein neues gemischtes Quartier mit bis zu 250 (voraussichtlich 237) Wohneinheiten mit 565 Einwohnern zu schaffen. So sollen Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser und besondere Wohnformen, wie seniorengerechtes Wohnen, entstehen. Insgesamt sind etwa 25.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche dafür vorgesehen. Davon sollen 20 bis 40 Prozent der Fläche als geförderter Mietwohnungsbau errichtet werden. Dazu kommt eine dreigruppige Kindertagesstätte (geplant 55 Kinder) sowie ein Bürogebäude (geplant 256 Beschäftigte) mit etwa 8.000 Quadratmetern Geschossfläche.
Die Gesamtfläche gehört einem Investor, der sein Projekt zügig umsetzen will. Der Architekt Frederik Scherf sieht noch ein Jahr als Planungszeit sowie etwa drei Jahre Bauphase als realistisch.

Bebauungsplan R(h)einwohnen
Architekt Frederik Scherf und Johannes Suchy (CDU) standen den Bürgern für Fragen zur Verfügung

Die Stadtplaner haben zusammen mit externen Experten dabei viele Aspekte zu berücksichtigen:

  • Berücksichtigung der Anforderungen der Nachbarschaft,
  • Behalt eines Teils des Gartenmarktes am aktuellen Standort,
  • Sparsamkeit bei der Erschließung,
  • hohe Siedlungsdichte bei gleichzeitiger Vermeidung geschlossener Baustrukturen.
  • Vielfalt der Gebäudetypen,
  • weitest gehende Orientierung der Garten- und Freiflächen nach Süden und Südwesten,
  • Erhalt des Kleinklimas durch extensive Begrünung,
  • weitest gehende Konzentration des ruhenden Verkehrs in Tiefgaragen (bei den Reihenhäusern Garagen, 36 öffentliche Parkplätze)
  • besondere Förderung alternativer Mobilitätsformen (Ladestation für Elektrofahrzeuge).

An den einzelnen Schauwänden konnten sich die Bürger die komplexen Details zu den Themen Verkehrsbelastung, Klima, Durchlüftung, Entwässerung und natürlich die Architektur erklären lassen. Uwe Kania, Chef der Geologie-, Bau- & Umweltconsulting GBU aus Alfter erläuterte z. B. das Thema Niederschlagswasserversickerung. Johannes Suchy vom CDU Kreisverband sowie Mitarbeiter der vom Planungsamt standen Rede und Antwort.

Fotos © G. Scheidgen

 

Klimaschutz Bonn

Stadt Bonn ruft den Klimanotstand aus

Am 4. Juli hat der Bonner Stadtrat nun offiziell den Klima-Notstand für Bonn ausgerufen. Die Stadt Bonn schließt sich damit vielen anderen Kommunen an. Oberste Priorität hat nun in jedweder Entscheidung der Klimaschutz.

Die Bonnerinnen und Bonner hatten zwei Bürgeranträge bei der Stadt Bonn gestellt und die Aktionsgruppen Fridays for Future, Parents for Future und Klimawache Bonn hatten diese unterzeichnet.

Nach Angaben des Oberbürgermeisters Ashok Sridharan sei alles hilfreich, was die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Thema Klimaschutz lenke. Die Stadt Bonn sei in diesem Thema schon sehr aktiv, es werde versucht alles was möglich sei umzusetzen. Auch sei man international in verschiedenen Klimaschutz-Verbänden und beteilige sich.

Einiges ist schon geschafft worden: So sind z.B. die CO2-Emissionen in Bonn pro Kopf um 22 % zurück gegangen, zwischen den Jahren 1990 bis 2014. Es muss nun aber auch weiterhin daran gearbeitet werden, dass dieser Prozentsatz weiter steigt.

Im offiziellen Antrag wird ein nationales Klimaschutzgesetz gefordert. Da regionale Möglichkeiten abhängig sind von den nationalen Entscheidungen kann ein nationales Klimaschutzgesetz hier sehr gewinnbringend sein.

Bild © pixabay / distel2610

→ Mehr: Nimm an der Klimawache Bonn teil!

Abteilung Wohnen der Stadtverwaltung am 2. Juli 2019 geschlossen

Die Abteilung Wohnen des Amtes für Soziales und Wohnen der Bundesstadt Bonn ist am Dienstag, 2. Juli 2019, auf Betriebsausflug. An diesem Tag ist die Abteilung, einschließlich der Sachgruppe „Zweckentfremdung“ in Bad Godesberg,  für den Publikumsverkehr geschlossen. Persönliche Vorsprachen und telefonische Anfragen sind erst wieder ab 3. Juli 2019 möglich.

In dringenden Notfällen zur Unterbringung wenden sich Bürgerinnen und Bürger bitte an die „Gemeinsame Anlaufstelle Bonn Innenstadt“ GABI.

Die Anlaufstelle ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montag bis Samstag von 7 Uhr bis 1 Uhr nachts,
Sonn- und Feiertag von 10 Uhr bis 24 Uhr.
Erreichbar ist die Wache GABI unter Telefon 0228/15-4611.

Foto © Polizei NRW / Bonn
Text © Stadt Bonn

Grüne Inseln Bonn: Hilfe gesucht

Viele Bonner wünschen sich, dass die Grünen Inseln erhalten bleiben. Deshalb wird nach Hilfe für die Pflege der hölzernen Sitzecken gesucht.

Eine grüne Insel ist eine (von bislang zehn) selbstgezimmerten Sitzecken, die der Wissenschaftsladen Bonn und die AG Grüne Infrastruktur im Mai aufgestellt haben.

Im Moment kümmern sich Studenten um die Pflege. Jetzt werden Paten gesucht, die die Pflanzen gießen und die Beete säubern. So könnten sich die Inseln dauerhaft in der Stadt etablieren. Am Ende des Projekts bekommen die Paten die Anlage geschenkt und müssen sich darum kümmern und auch die Kosten für neue Bepflanzungen und Reparaturen tragen.

Foto © Georg Scheidgen