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Bonner Kinder

„kinderstark“ – Bonn erhält 290.000 € für Kinder in schwierigem Umfeld

 

Landesregierung fördert Kinderschutz mit 14,3 Mio. €.

Bonn erhält 290.000 € für Kinder in schwierigem Umfeld. 

Mit dem Programm „kinderstark“ unterstützt das Land die Präventionsarbeit in den Kommunen beim Kinderschutz mit insgesamt 14,3 Mio. €. Die Bundesstadt Bonn profitiert von der Förderung mit 290.000 €. Das sind deutlich mehr Mittel als in der Vergangenheit. Ziel ist es, Bonner Kinder noch stärker zu schützen und zu stärken, die in einem schwierigen familiären oder sozialen Umfeld aufwachsen.

Die beiden Bonner Landtagsabgeordneten Christos Katzidis und Guido Déus erklären hierzu:

Auch in einer reichen Stadt wie Bonn gibt es Kinderarmut. Wir wollen diese Kinder besonders schützen, fördern und ihnen die besten Aufstiegschancen ermöglichen, unabhängig von ihrer Herkunft und dem sozialen Hintergrund der Eltern. Mit dem Programm „kinderstark“ unterstützt die Koalition aus CDU und FDP unsere Stadt dabei. Das Land fördert gezielt Netzwerke vor Ort, die vom Kind aus denken und unsere Kleinen und Kleinsten schützen und stärken. Dazu gehören unter anderem niederschwellige Angebote, wie beispielsweise Kommunale Familienbüros und Familienzentren.

Die Summe wird an den Landschaftsverband Rheinland ausbezahlt, der diese gezielt einsetzt. Starke Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Mit dem Programm geben wir Familien, Kindern und Jugendlichen eine passgenaue Unterstützung.“

Hintergrund: Die finanzielle Unterstützung der Kommunen wird durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen bereitgestellt. Anträge können bei den Landesjugendämtern gestellt werden. Das Land begleitet und berät die Kommunen bei der Umsetzung durch das Institut für soziale Arbeit in Münster. Mehr unter www.kinderstark.nrw

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Text © Bonner Landtagsabgeordnete Christos Katzidis und Guido Déus
Foto ©  pixabay / tolmacho

 

 

Online-Beteiligung für den Reuterpark Bonn

Der Reuterpark „ein Platz für alle“. Wer Ideen zur Umgestaltung des Reuterparks hat kann diese bis zum 15. Februar 2020auf der städtischen Bürgerbeteiligungsplattform www.bonn-macht-mit.de einbringen.

Dieser Platz in Kessenich soll ein „Platz für alle“ werden. Er soll eine Vielzahl an Angeboten für Freizeit, Sport und Begegnung bieten. Er soll zu einem inklusiven Sport- und Freizeitplatz für alle Generationen umgebaut werden. Alle Bonnerinnen und Bonner haben die Möglichkeiten, ihre Gestaltungsideen zu den geplanten Themen Klettern, Spielplatz, Liegewiese, Outdoor-Fitness, Yoga, Tischtennis, Boule, Sinnesgarten und Hundeauslaufwiese zu diskutieren.

Am 18. Januar hat die Bürgerbeteiligung zur Zukunft des Reuterparks mit einer Beteiligungsveranstaltung im Clara-Schumann-Gymnasium gestartet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Ideen für die zukünftige Gestaltung des Reuterparks beigesteuert. Kinder und Jugendliche waren am 23. Januar in das Haus der Jugend eingeladen und konnten Ideen und Wünsche für die Zukunft des Platzes sammeln.

Die Ergebnisse der Beteiligungsveranstaltungen und der Online-Beteiligung werden von der Stadt Bonn gemeinsam mit dem Initiativkreis „Ein Platz für alle“ zusammengeführt und ausgewertet. Auf Grundlage dieser Vorschläge wird dann die abschließende Planung erstellt.

Foto © pixabay / laterjay

Märchenlesung im Haus der Natur in Bonn

„Es war einmal…“ ist eine Märchenlesung für Kinder ab vier Jahren. Vorgelesen werden einige Märchen aus vergangener Zeit rund um den Wolf. Man kann es sich in der Leseecke gemütlich machen und auch Fragen zum Wolf stellen. Eltern und Erwachsene sind natürlich auch willkommen.

Die Märchenlesung ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Wechselausstellung
„… und wenn der Wolf kommt. Alte Mythen und neue Erfahrungen.“ Diese ist noch bis Ende März 2020 im Haus der Natur zu sehen. Dort wird einem die Möglichkeit geboten das Leben der Wölfe kennenzulernen. Öffnungszeiten: Mi – So und an Feiertagen von 10.00 bis 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

wann? Sonntag, 9. Februar von 15.00 bis 15.45 Uhr und von 16.00 bis 16.45 Uhr
wo? Haus der Natur, An der Waldau 48, 53127 Bonn
Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Foto © Georg Scheidgen

Bürgerbeteiligung für Kinder und Jugendliche zum Reuterpark Bonn

Der rund 24.000 Quadratmeter große Reuterpark soll zu einem offenen Ort mit Angeboten für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen umgebaut werden. Der Park in Kessenich soll ein „Platz für alle“ werden.

Geplant ist die Umgestaltung des Reuterparks zu einem inklusiven Sport- und Freizeitplatz für alle Generationen. Der Park wird barrierefrei zugänglich gestaltet und soll die Inklusion von Menschen mit und ohne Handicap ermöglichen. Ein bereits vorliegender Entwurf sieht vor, den Park in verschiedene Themeninseln aufzuteilen. Diese Inseln sollen für verschiedene Formen des Sports, der Bewegung und Begegnung genutzt werden. Die Idee zur Gestaltung des Reuterparks hat die Initiative „Ein Platz für alle“ entwickelt, dem der Verband „Der Paritätische Bonn“, der Stadtsportbund, der Verein für Behindertensport, der Kinder- und Jugendring sowie der Verein „Lucky Luke“ angehören. 90 Prozent der Investitionskosten von rund 2,35 Millionen Euro trägt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW.

wann? Donnerstag, 23. Januar, 16.30 bis 18.30 Uhr
wo? Haus der Jugend, Aula, Reuterstr. 100, 53129 Bonn

Ab dem 15. Februar gibt es eine vierwöchige Online-Beteiligung auf bonn-macht-mit.

Text © Stadt Bonn
Foto © pixabay / manseok

 

6406 Geburten im Jahr 2019 in Bonn

Im Jahr 2019 gab es 6406 Geburten in Bonn. Das liegt leicht unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre, bleibt aber auf einem beständig hohen Niveau.

Hier ist es natürlich interessant die häufigsten Vornamen aus dem Vorjahr zu erfahren.

Bei den Mädchen waren es Emilia (59), Charlotte (43), Emma (40), Lina (40) und Anna (37). Marie ist allerdings absolut der am häufigsten vergebene Vorname, wenn auch auf die Rangliste der zweiten Vornamen geschaut wird.

Bei den Jungs liegen Noah (45), Felix und Jonas (43) sowie Ben und Paul (42) ganz vorn. Wenn auch hier die Zweitnamen mitbetrachtet werden, landet Maximilian mit insgesamt 57 Nennungen ganz vorne.

„Nur“ einen Namen erhielten 3589 Kinder. 2320 zwei Vornamen, 291 drei Vornamen, und 29 Kinder wurden mit mehr als drei Vornamen beurkundet.

Foto © pixabay / RitaE

Bonner Kinder

Jetzt noch für Kindergartenplätze in Bonn anmelden!

Bald werden die öffentlich geförderten Plätze in den Kindertageseinrichtungen für das nächste Kindergartenjahr 2020/2021 vergeben.
Wer für sein Kind ab Sommer 2020 einen Kindergartenplatz benötigt sollte sich noch kurzfristig über das Elternportal Kita-Net Bonn anmelden: www.bonn.de/kindergarten

Die Aufnahmeentscheidungen werden von den Kindergärten im Februar getroffen und Betreuungsverträge geschlossen.

Hat man Anfang März noch keine Zusage für einen Kita-Platz können sich die Eltern wegen weiterer Unterstützung an das Familienbüro der Bundesstadt Bonn wenden: Amt für Kinder, Jugend und Familie, Familienbüro, Oxfordstraße 19, 53111 Bonn, Tel.  77 – 4070, E-Mail: familienbuero@bonn.de.

Für Kinder unter drei Jahren bietet sich auch eine Betreuung in Tagespflege an. Für Beratung und Informationen steht das Netzwerk Kinderbetreuung in Familien (im Auftrag der Stadt Bonn) unter den Ruf-Nummern Tel. 108249, Tel. 7660420 oder Tel. 41002790 zur Verfügung. Weitere Informationen auch unter www.netzwerk-kinderbetreuung-bonn.de

Ab dem 1. März 2020 wird eine Masern-Impfpflicht für Kinder ab einem Jahr eingeführt, die eine Kindertageseinrichtung besuchen oder in Tagespflege betreut werden. Dies müssen Eltern beachten. Nähere Informationen hierzu finden Interessierte auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums unter www.bundesgesundheitsministerium.de.

Foto © pixabay / tolmacho