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Schlagwort: Hallo Bonn!

Alles wichtige aus unserem Stadtmagazin „Hallo Bonn!“, und dem Bonner Bürger-Buch in der Print-Version. Wichtige und interessante News aus Bonn und Umgebung. Alles, was Bonn ausmacht. Prall gefüllt mit wichtigen Artikeln aus Bonn.

Achtung! Blitzer vom 16. bis 22. November in Bonn

Mobile Messstellen kommende Woche

Montag, 16.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Elisabethstraße
  • Galileistraße
  • Karl-Barth-Straße
  • Mainzer Straße
  • Reuterstraße
  • Robert-Koch-Straße
  • Spreestraße
  • Waldstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Dienstag, 17.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Ferdinandstraße
  • Lotharstraße
  • Luisenstraße
  • Meßdorfer Straße
  • Ollenhauerstraße
  • Otto-Hahn-Straße
  • Reuterstraße
  • Röttgener Straße
  • Siemensstraße
  • Waldenburger Ring
  • Willy-Brandt-Allee

Mittwoch, 18.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Flodelingsweg
  • Jagdweg
  • Ladestraße
  • Nußallee
  • Otto-Kühne-Platz
  • Reuterstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Donnerstag, 19.11.2020

  • Alfred-Bucherer-Straße
  • An der Josefshöhe
  • Auf dem Hügel
  • Bürvigstraße
  • Pützchens Chaussee
  • Rathenauufer
  • Reuterstraße
  • Römerstraße
  • Saarbrückener Straße
  • Willy-Brandt-Allee

Freitag, 20.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Bornheimer Straße
  • Kreuzherrenstraße
  • Meßdorfer Straße
  • Oberkasseler Straße
  • Ollenhauerstraße
  • Reuterstraße
  • Rudolf-Hahn-Straße
  • Willy-Brandt-Allee

Samstag, 21.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Auf dem Hügel
  • Bornheimer Straße
  • Reuterstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Sonntag, 22.11.2020

  • Reuterstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Unter Umständen können die Messstellen der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung von den hier genannten Stellen abweichen.

Foto © pixabay / manfredrichter

Kalendertipp: Der blaue Planet im Klimawandel

 

Kalendertipp unserer Redakteurin Frau Mona Grosche

Ein Kalender zum Thema Klima – ist da nicht der Frust beim wöchentlichen Umblättern des Kalenderblattes vorprogrammiert? Nein, meint Professor Professor Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ehrenpräsident des Club of Rome. Er lobt den neuen „Klima Kalender 2021“ ausdrücklich: „Jede Woche neu nachdenken: das schafft der Klima Kalender. Ich wünsche mir Tausende nachdenkender Menschen und Millionen, die so handeln, dass unsere zauberhafte Erde erhalten bleibt“.

Der Herausgeber Hermann Vinke möchte mit den 53 Wochenblättern des großformatigen, schön gestalteten Wandkalenders die Menschen dazu bewegen, sich für die Zukunft des Planeten Erde stark zu machen. Denn trotz der Entfremdung von der Natur und der hemmungslosen Ausbeutung von Ressourcen gibt es Chancen auf ein Umdenken: So zeigt der Kalender gleichzeitig die Schönheit und die Verletzlichkeit unseres blauen Planeten auf. Mit beeindruckenden Bildern und gut lesbaren, informativen Texten macht er Mut, sich für eine Welt, einzusetzen, in der die Menschheit dafür sorgt, dass die Lebensgrundlagen auch für künftige Generationen erhalten bleiben. Er zeigt auf, dass nicht nur die große Politik, sondern das Handeln jedes Einzelnen zählt. Für diejenigen, die mehr darüber wissen wollen, wie sie aktiv werden können, bietet der Kalender zudem eine Übersicht an Initiativen und Forschungsprojekten zum Thema Klimawandel.

Hermann Vinke: Der Klima Kalender 2021. Unser blauer Planet – Schönheit und Gefahren, editon momente 2020,

60 Blätter / 53 farb. Fotos 32,5 × 24 cm, 22 EUR,  ISBN 978-3-0360-8021-5

 

Text © Mona Grosche

Foto © edition momente

Parken für Radler

In Bonn gibt es verschiedene Anbieter, bei denen man Fahrräder parken, ausleihen oder reparieren lassen kann. Die Deutsche Bahn (Call a Bike-Fahrräder am Hauptbahnhof) sowie die Radstation am Hauptbahnhof (Quantiusstraße) verleihen Fahrräder. In der Radstation gibt es ebenfalls einen Reparaturservice.

Fahrradabstellanlagenkonzepte

Wer mit dem Rad nach Bonn kommt, zur Arbeit fährt oder in der Freizeit unterwegs ist, möchte auch einen Stellplatz für das Fahrrad vorfinden. Künftig soll für Radfahrerinnen und Radfahrer im gesamten Bonner Stadtgebiet ein Angebot bereitgestellt werden, das dies ermöglicht. Mit dem Fahrradabstellkonzept für alle Stadtbezirke wurde ein Vorhaben erarbeitet, aus dem ein Jahresprogramm zur Installation von Fahrradabstellanlagen und Bike & Ride-Anlagen hervorgeht.

Zur Ermittlung der Bedürfnisse und Ansprüche von Radfahrerinnen und Radfahrer in Bezug auf Abstellmöglichkeiten wurde eine detaillierte Bestandsaufnahme für das Bad Godesberger Zentrum, die Bonner Innenstadt, Beuel und Hardtberg vorgenommen. Bei der Bedarfsabschätzung werden die verkehrspolitischen Ziele der Stadt Bonn berücksichtigt.

Schnell repariert: Neue Radservicestation am UN Campus

Einen neuen Service für Radlerinnen und Radler gibt es am Bahnhof UN Campus: Eine Radservicestation des ADFC. Die Station besteht aus einer 1,60 Meter hohen Säule aus Edelstahl, die Radlerinnen und Radlern die Reparatur ihres Fahrrades an Ort und Stelle ermöglicht. Das defekte Rad kann man dort wie in einer professionellen Werkstatt aufhängen. Hochwertiges Werkzeug ist an Stahlseilen befestigt und steht für Reparaturen zur Verfügung. Zudem gibt es eine Fußpumpe mit Druckluftmesser für alle gängigen Ventile. Die Säule ist mit einem QR-Code ausgestattet, über den die Station bewertet und eventuelle Mängel mitgeteilt werden können.

Gebaut wurde die Servicestation von der CBW, der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH in Eschweiler, die Menschen mit Behinderung „Teilhabe am Arbeitsleben“ und berufliche Bildung bieten. Nach Einschätzung der CBW können an der Radservicestation rund 90 Prozent aller anfallenden Reparaturen am Fahrrad selbst vorgenommen werden. Die Station biete auch Reparaturhilfe für Rollstühle und Kinderwagen.

Text ©  Stadt Bonn

Foto © G. Scheidgen

Stadtteilbibliotheken an mehr Tagen geöffnet

Die ehrenamtlich betriebenen Stadtteilbibliotheken in Auerberg, Endenich und Dottendorf haben ab sofort auch am Dienstagvormittag geöffnet.

Die integrierte Stadtteilbibliothek Auerberg ist somit zukünftig Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10.30 Uhr bis 13 Uhr und von 15.30 bis 18 Uhr geöffnet sowie am Donnerstag und Samstag nur von 10.30 bis 13 Uhr.

Die Stadtteilbibliotheken in Endenich und in Dottendorf öffnen nun beide Dienstag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr.

Die Kundinnen und Kunden der Bibliothek sind verpflichtet, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Derzeit sind die Bibliotheken ausschließlich für die Ausleihe und Rückgabe von Medien unter Zugangsbegrenzungen mit persönlicher Registrierung der Kundenausweisnummer geöffnet. Anmeldungen und Beratungen vor Ort sowie das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften sind nicht möglich. Die Aufenthaltsdauer ist begrenzt auf 30 Minuten.

Text ©  Stadt Bonn

Foto © Stadtteilbibliothek © Stadt Bonn

Extinction Rebellion Demo am 7. November in Bonn

Die Bewegung Extinction Rebellion will am Samstag die B9 am Koblenzer Tor blockieren. Die Polizei rechnet mit Verkehrsbehinderungen.

Die Bewegung Extinction Rebellion demonstriert am kommenden Samstag, 7. November, zum Thema „Verkehrswende“ erneut in der Bonner Innenstadt. Der Veranstalter rechnet laut Polizei mit rund 30 Teilnehmern.

Die Demonstranten starten gegen 12 Uhr am Marktplatz und gehen dann zur Ampelanlage am Koblenzer Tor. Dort sind bis 14 Uhr Blockadeaktionen geplant, bei denen die Teilnehmer die Fahrbahnen beider Richtungen jeweils für eine kurze Zeit betreten, um so auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Es wird zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

Text © General-Anzeiger Bonn

Foto © G. Scheidgen

Achtung! Blitzer vom 9. bis 11. November in Bonn

Mobile Messstellen kommende Woche

Montag, 09.11.2020

  • Abtstraße
  • Agnetendorfer Straße
  • An der Josefshöhe
  • Grootestraße
  • Marktstraße
  • Reuterstraße
  • Spreestraße
  • Stiftsstraße
  • Waldenburger Ring
  • Willy-Brandt-Allee

Dienstag, 10.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Bornheimer Straße
  • Dorotheenstraße
  • Elsa-Brändström-Straße
  • Lievelingsweg
  • Limpericher Straße
  • Oberkasseler Straße
  • Quellenstraße
  • Reuterstraße
  • Siemensstraße
  • Waldstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Mittwoch, 11.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Brassertufer
  • Elisabethstraße
  • Galileistraße
  • Graurheindorfer Straße
  • Kopenhagener Straße
  • Ollenhauerstraße
  • Reichsstraße
  • Reuterstraße
  • Sankt Augustiner Straße
  • Willy-Brandt-Allee
  • Winston-Churchill-Straße

Donnerstag, 12.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Dottendorfer Straße
  • Flodelingsweg
  • Karl-Barth-Straße
  • Kölnstraße
  • Meßdorfer Straße
  • Reuterstraße
  • Schieffelingsweg
  • Schlesienstraße
  • Werftstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Freitag, 13.11.2020

  • Adenauerallee
  • An der Josefshöhe
  • Auf dem Hügel
  • Hohe Straße
  • Rathenauufer
  • Reuterstraße
  • Rudolf-Hahn-Straße
  • Willy-Brandt-Allee

Samstag, 14.11.2020

  • An der Josefshöhe
  • Lotharstraße
  • Reuterstraße
  • Siemensstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Sonntag, 15.11.2020

  • Reuterstraße
  • Willy-Brandt-Allee

Unter Umständen können die Messstellen der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung von den hier genannten Stellen abweichen.

Foto © pixabay / manfredrichter

Live-Stream „Wieviel Grün braucht die klimaangepasste Stadt“

„Wieviel Grün braucht die klimaangepasste Stadt? Fassadenbegrünung und Freiflächenaufwertung als erste Schritte“ lautet der Titel einer Diskussionsveranstaltung der Stadt Bonn am Freitag, 30. Oktober 2020, von 18 bis 19.30 Uhr. Sie kann online im Live-Stream verfolgt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Jessica Löffler (Stadt Bonn), Kristin Simon (Wissenschaftsladen) und Barbara Scholz (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) diskutieren dabei über den Beitrag von Grünzonen und Gebäudebegrünung zur Verbesserung des Stadtklimas und den Konflikt zwischen Bauplänen und Grünzonen. Die Veranstaltung wird moderiert von Michael Lobeck.

Veranstalter sind die VHS Bonn und das Amt für Internationales und Globale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn. Anlass ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene „Urban October“, in dem weltweit Aktivitäten, Veranstaltungen und Diskussionen zum Thema städtische Nachhaltigkeit stattfinden.

Die Urbanisierung ist zu einer der wichtigsten Dynamiken unserer Zeit geworden: Schon heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Zudem wird über 90 Prozent des globalen Bevölkerungswachstums bis 2050 in Städten stattfinden. Damit ist klar: Die Zukunft ist urban.

Livestream:  https://www.streamzugang.de/vhs-bonn/30102020

Weitere Informationen:  https://www.vhs-bonn.de/programm/politik-wissenschaft-und-internationales.html?action%5B143%5D=course&courseId=484-C-A1304

 

Text © Stadt Bonn

Foto © Frauenmuseum Bonn © Georg Scheidgen

Agenda 2030, 17 Ziele – eine Zukunft

„Die Zukunft, die wir wollen“ lautet die Vision der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, die die Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2015 verabschiedet hat.

Der zentrale Handlungsauftrag der Agenda 2030 sind die 17 nachhaltige Entwicklungsziele, die Sustainable Development Goals, kurz: SDGs. Sie nehmen alle Staaten, Städten und Menschen in die Pflicht, die Welt bis 2030 ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltiger zu gestalten.

Pünktlich zum fünften Jahrestag der Agenda 2030 hat die Stadt Bonn ihr „ 17-Ziele-Glücksrad“ an den Start gebracht. Quizzen Sie mit und erfahren Sie mehr über die globalen Herausforderungen rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele und über konkrete Umsetzungsbeispiele in Bonn.

Das Glücksrad ist als einer der Beiträge der Stadt Bonn zur globalen Aktionswoche „Global Week to #ACT4SDGs“  für die 17 Ziele verzeichnet, zu der die hier ansässige Globale Aktionskampagne der Vereinten Nationen, die „UN SDG Action Campaign“ aufgerufen hat. Auf der globalen  Aktionslandkarte sind weltweite Initiativen zu den 17 Zielen rund um den fünften Jahrestag der Agenda 2030 erfasst, darunter auch zahlreiche Bonner Aktivitäten.

17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

Mit der Agenda 2030 und ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen hat sich die Weltgemeinschaft vorgenommen, den Planeten zu retten und gemeinsam die globalen Probleme wie Klimawandel, Artensterben, Armut, Hunger, wachsende Ungleichheiten und kriegerische Konflikte zu überwinden.

Alle 17 Ziele sind miteinander verwoben. Sie nehmen alle Staaten und Gemeinden in die Pflicht, die eigene Gesellschaft sozial gerecht und wirtschaftlich wie ökologisch nachhaltig zu gestalten. Gleichzeitig ist jede und jeder Einzelne gefordert – zum Beispiel klima- und ressourcenschonend zu handeln und fair zu konsumieren. Es gilt, nicht auf Kosten anderer Länder oder künftiger Generationen zu leben und niemanden zurückzulassen.

Überall auf der Welt wird derzeit diskutiert, wie diese Ziele umgesetzt werden können. Städten und Kommunen kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Als deutsche Stadt der Vereinten Nationen und Zentrum für nachhaltige Entwicklung sieht Bonn sich besonders in der Verantwortung, die  SDGs in Bonn umzusetzen.

Mit ihrer ersten kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie, die am 7. Februar 2019 vom Rat der Stadt Bonn verabschiedet wurde, liegt der Stadt ein verbindliches Rahmenwerk vor.

sankt-martin-pixabay-frankieboy

Corona: Stadt rät dringend vom Schnörzen zu St. Martin ab

Die Bundesstadt Bonn rät eindringlich davon ab, zu Halloween oder zu St. Martin (Schnörzen, Dotzen) von Haustür zu Haustür zu ziehen. Die Infektionsgefahr ist durch den Ausstoß von Aerosolen (z.B. beim Singen), durch wechselnde Personen und vielfältige Kontakte, ggfls. auch zu Risikogruppen, viel zu groß.

Aktuelle Zahlen

Seit 28. Februar 2020 wurden insgesamt 2.037 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: Mittwoch, 28. Oktober). 15 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben, 1.670 Personen sind wieder genesen, 352 aktuell infiziert.

In den vergangenen 7 Tagen sind in Bonn 292 Neuinfektionen registriert worden; dies entspricht 88,48 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Damit ist der von Bund und Ländern eingeführte Notfallmechanismus gegen steigende Infektionszahlen von 50 neuen Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (165 Personen) überschritten.

In den zurückliegenden Tagen sind in folgenden Einrichtungen positive Fälle aufgetreten: Kita Abenteuerland (eine Person, nicht aus Bonn), Kita „Cläre Grüneisen-Haus“ (2 Personen), Bodelschwinghschule (eine Person), Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe (13 Personen).

Die Stadtverwaltung hat im Internet die grafische Darstellung zum Verlauf der Corona-Pandemie erweitert. Unter  www.bonn.de/corona-diagramme sind neben den Grafiken zu Fallzahlen auch Diagramme zum Inzidenzwert bezogen auf die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage sowie zur Belegung der Krankenhausbetten abrufbar.

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen erhält die Stadt Bonn bei der Kontaktpersonnachverfolgung ab Montag, 2. November 2020, für rund vier Wochen Unterstützung von 20 Angehörigen der Bundeswehr.

ToT an städtischen weiterführenden Schulen sollen nicht in Präsenzform stattfinden

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sollen laut Beschluss des Krisenstabes der Stadt Bonn vom 28. Oktober 2020 die Tage Tag der offenen Tür an städtischen weiterführenden Schulen nicht in Präsenzformaten stattfinden. Stattdessen sollten alternative Formate (hybride Veranstaltungen, Livestream aus dem Unterricht oder Videointerviews mit Lehrenden und Schülerinnen und Schüler) angeboten werden.

Informationen im Internet

Tagesaktuelle Informationen zur Corona-Krise gibt es auf den Internetseiten der Stadt Bonn unter www.bonn.de/coronavirus.

Text ©  Stadt Bonn

Foto © sankt-martin-pixabay-frankieboy

Bonner Friedhöfe: Auf den Bonner Friedhöfen lässt sich vieles über die Historie und die Kultur der Stadt lernen.

Pflegearbeiten auf den Friedhöfen vor den Gedenktagen

 

Kurz vor Allerheiligen und den Totengedenktagen im November führt das Amt für Umwelt und Stadtgrün Pflegearbeiten auf den 40 städtischen Friedhöfen mit ihren rund 105.000 Grabstellen aus.

Bis zu 100 städtische Mitarbeitende säubern die Anlagen, pflegen 32 Hektar Wege, schneiden die Hecken, entfernen das Laub und mähen knapp 20 Hektar Rasen und Wiesen. Außerdem werden alle Bänke und Abfallkörbe überprüft. An Allerheiligen werden auf dem Südfriedhof zahlreiche Wachsschalen aufgestellt, welche die Hauptachse des Friedhofs bei einsetzender Dämmerung in stimmungsvolles Licht tauchen.

Für Grabpflegearbeiten auf dem Alten Friedhof wird das Tor an der Thomastraße auch Samstag, den 31. Oktober, in der Zeit von 9 bis 13 Uhr für Besucher geöffnet. Bei Bedarf ist die Friedhofsverwaltung unter der Mobilnummer 0160 – 90 64 17 00 erreichbar.

Seit einigen Jahren werden die Friedhofsabfälle auf den Bonner Friedhöfen getrennt gesammelt. Die Friedhofsbesucher werden gebeten, die Friedhofsabfälle in Restmüll und Grünabfälle zu trennen. Kränze und Gestecke sind aufgrund des hohen Kunststoffanteils in den Restmüllbehältern zu entsorgen.

Wegen der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie können viele Veranstaltungen auf den Friedhöfen rund um Allerheiligen und die Gedenktage, wie zum Beispiel Andachten, Grabsegnungen und Gebete nicht bzw. nur in begrenztem Rahmen stattfinden. Einige Friedhofskapellen sollen an Allerheiligen öffnen. Das Amt für Umwelt und Stadtgrün weist darauf hin, dass die erlaubte Personenanzahl in den Kapellen begrenzt ist, und die gültigen Hygiene- und Abstandsregeln beachtet werden müssen.

Auch die zentrale Gedenkveranstaltung der Stadt anlässlich des Volkstrauertags am 15. November auf dem Nordfriedhof findet dieses Jahr nicht statt. Stattdessen soll mit stillen Kranzniederlegungen der Toten gedacht und das Ehrenmal geschmückt werden, um Besucherinnen und Besuchern über den Tag verteilt, Raum für ihr persönliches Gedenken zu geben.

Die Friedhofsverwaltung bittet dieses Jahr aufgrund der aktuellen Situation darum, bevorzugt telefonisch bzw. per E-Mail mit ihr in Kontakt zu treten. Entsprechende Kontaktdaten sind in den Schaukästen auf den Friedhöfen ausgehängt. Fragen bezüglich der Pflegearbeiten beantwortet das Amt für Umwelt und Stadtgrün unter 0228 – 77 42 56 oder 77 42 51. Fragen zu einzelnen Grabstätten, zum Beispiel zu Nutzungsrechten und deren Ablauf, beantwortet das Bestattungswesen unter bestattungswesen@​bonn.de.

Text ©  Stadt Bonn

Foto © Bonn Poppelsdorfer Friedhof © Georg Scheidgen