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Last-minute-Ausbildungsstart in familienbewussten Betrieben in Bonn

Anfang August startet traditionell das Ausbildungsjahr. Junge Erwachsene, die bisher keine passende Lehrstelle oder dualen Studienplatz gefunden haben, können sich noch bei einigen Betrieben des Netzwerks Familienbewusste Unternehmen Bonn/Rhein-Sieg für den Ausbildungsbeginn in 2020 bewerben. Besonderer Vorteil – ein Betrieb bietet freie Ausbildungsplätze in Teilzeit an.

Insgesamt 90 Unternehmen engagieren sich im regionalen Netzwerk des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Bonn/Rhein-Sieg. Beschäftigte wie Auszubildende profitieren von den betrieblichen Angeboten zum flexiblen Arbeiten. „Die Teilzeitausbildung ermöglicht, Beruf und Familie zu vereinbaren. Besonders begehrt ist das Format bei jungen Müttern und Vätern. Betriebe, die mehr über diese Ausbildung erfahren möchten, finden unter  www.familienbewussteUnternehmen.de unsere gleichnamige Inforeihe“, sagt Elke Graff, Leiterin des Kompetenzzentrums.

Lehrstellen im Überblick

Freie Ausbildungsplätze in Voll- und Teilzeit bietet zum Beispiel Gilgen’s Bäckerei & Konditorei. Für den Direktstart im Oktober 2020 sucht der Hennefer Betrieb zukünftige Fachleute für Systemgastronomie sowie Fachverkäuferinnen und Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei.

Auch Schulabsolvierende, die eine Ausbildung in Vollzeit anstreben, können sich bei den familienbewussten Betrieben bewerben. Wer Pflege-Profi werden möchte, kann beim Rheinbacher Pflegeteam Wentland noch 2020 in die Lehrzeit starten. „Unsere Nachwuchskräfte profitieren von verschiedenen Teams und Standorten. Zudem  können sie ihre pflegerische Zukunft aktiv mit gestalten und dabei Menschen liebevoll in ihrem individuellen Lebensentwurf begleiten“, sagt Paul Ehrhardt, Personalrecruiter beim ambulanten Pflegedienstleister.

Mit einer Übernahmegarantie und Beschäftigtenrabatten für Altenpflege-Auszubildende wirbt die Seniorenresidenz Kursana Bonn. Ein Beginn der Ausbildung ist bis November 2020 möglich. Der Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e.V. startet 2020 noch mit der Ausbildung für Pflegefachfrauen und -männer, Altenpflegehelferinnen und -helfer. Der Betrieb berät den Nachwuchs zudem bei Prüfungsangst oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Nichtmuttersprachler können am Kurs „Deutsch als Fremdsprache“ teilnehmen. Einen dualen Studienplatz im Bereich „Integrated Engineering – Service Engineering“ mit Start am 1. Oktober 2020 hat die GreenGate AG zu vergeben.

Kleine und mittlere Betriebe, die mehr über die kostenfreie Mitgliedschaft im Netzwerk Familienbewusste Betriebe erfahren möchten, können sich per E-Mail an  infokompetenzzentrum-frau-berufde wenden.

Das regionale Kompetenzzentrum Frau & Beruf Bonn/Rhein-Sieg ist ein Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn. Es wird vom Land NRW und der Europäischen Union gefördert. Mehr unter  http://www.competentia.nrw.de/kompetenzzentren/kompetenzzentrum_Bonn_Rhein-Sieg/

Text © Stadt Bonn
Foto © pixabay / Free-Photos

Online-Beteiligung für den Reuterpark Bonn

Der Reuterpark „ein Platz für alle“. Wer Ideen zur Umgestaltung des Reuterparks hat kann diese bis zum 15. Februar 2020auf der städtischen Bürgerbeteiligungsplattform www.bonn-macht-mit.de einbringen.

Dieser Platz in Kessenich soll ein „Platz für alle“ werden. Er soll eine Vielzahl an Angeboten für Freizeit, Sport und Begegnung bieten. Er soll zu einem inklusiven Sport- und Freizeitplatz für alle Generationen umgebaut werden. Alle Bonnerinnen und Bonner haben die Möglichkeiten, ihre Gestaltungsideen zu den geplanten Themen Klettern, Spielplatz, Liegewiese, Outdoor-Fitness, Yoga, Tischtennis, Boule, Sinnesgarten und Hundeauslaufwiese zu diskutieren.

Am 18. Januar hat die Bürgerbeteiligung zur Zukunft des Reuterparks mit einer Beteiligungsveranstaltung im Clara-Schumann-Gymnasium gestartet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Ideen für die zukünftige Gestaltung des Reuterparks beigesteuert. Kinder und Jugendliche waren am 23. Januar in das Haus der Jugend eingeladen und konnten Ideen und Wünsche für die Zukunft des Platzes sammeln.

Die Ergebnisse der Beteiligungsveranstaltungen und der Online-Beteiligung werden von der Stadt Bonn gemeinsam mit dem Initiativkreis „Ein Platz für alle“ zusammengeführt und ausgewertet. Auf Grundlage dieser Vorschläge wird dann die abschließende Planung erstellt.

Foto © pixabay / laterjay

6406 Geburten im Jahr 2019 in Bonn

Im Jahr 2019 gab es 6406 Geburten in Bonn. Das liegt leicht unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre, bleibt aber auf einem beständig hohen Niveau.

Hier ist es natürlich interessant die häufigsten Vornamen aus dem Vorjahr zu erfahren.

Bei den Mädchen waren es Emilia (59), Charlotte (43), Emma (40), Lina (40) und Anna (37). Marie ist allerdings absolut der am häufigsten vergebene Vorname, wenn auch auf die Rangliste der zweiten Vornamen geschaut wird.

Bei den Jungs liegen Noah (45), Felix und Jonas (43) sowie Ben und Paul (42) ganz vorn. Wenn auch hier die Zweitnamen mitbetrachtet werden, landet Maximilian mit insgesamt 57 Nennungen ganz vorne.

„Nur“ einen Namen erhielten 3589 Kinder. 2320 zwei Vornamen, 291 drei Vornamen, und 29 Kinder wurden mit mehr als drei Vornamen beurkundet.

Foto © pixabay / RitaE