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Kategorie: Bonn gut beraten

Rechtsberatung © pixabay / geralt

Gebührenfreie Rechtsberatung

Engagierte Bonner Studenten stehen mit juristischen Rat zur Seite falls es mal nicht so glatt im Leben läuft.
In der Lawclinic offerieren sie unentgeltliche Rechtsberatung für außergerichtliche Konflikte mit einem Streitwert bis 800 Euro.

Der juristische Nachwuchs bekommt so die Chance, schon im Studium echte Fälle zu lösen – unter Aufsicht von versierten Anwälten. Und so erhält man individuelle Beratung zum Nulltarif.

Beraten wird zum Beispiel bei:
– Defekter Lieferung oder Nichtlieferung beim Kauf, z.B. im Internet
– Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber
– Ärger mit dem Vermieter oder Nachbarn
– Abmahnung wegen Urheberrechtsverstößen
– Meinungsverschiedenheiten mit Behörden

Da es sich (weitestgehend) um noch nicht fertig ausgebildete Juristen handelt, kann die Beratung durch die Angehörigen der Law Clinik eine anwaltliche Beratung nicht vollumfänglich ersetzen. Daher haften die Berater auch nicht wie ein Anwalt, sondern nur ausnahmsweise und in eingeschränktem Umfang. Zudem können nur Fälle angenommen werden, bei denen in jedem Einzelfall die Tauglichkeit für eine studentische Beratung positiv festgestellt wird. Ein Beratungsanspruch besteht nicht.

Bildrechte © pixabay / geralt

Zeynep Pirayesh, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Bonn, Dennis Steinsiek, Senior Mobility Consultant bei Nextbike, Dheri Alvarez Lukic, Studierende der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Tobias Pissarczyk, SWB-Projektleiter Fahrradmietsystem.

Nextbike-Räder werben für Chancengleichheit

In einer gemeinsamen Initiative setzen die Stadtwerke Bonn, die Firma Nextbike und das Kommunale Integrationszentrum jetzt ein Zeichen in der internationalen Stadt Bonn: Ab sofort fahren 100 Nextbike-Räder durch die Stadt und werben „Für Chancengerechtigkeit – gegen Diskriminierung“!

Das auf den Leihfahrrädern abgebildete Motiv stammt aus der Ausstellung „Ich bin richtig. Für Chancengerechtigkeit – gegen Diskriminierung“, die 2018 im Stadthaus und an weiteren Orten in Bonn zu sehen war und nach wie vor als Wanderausstellung zur Verfügung steht. Sie entstand aus einem Projekt des Netzwerks Antidiskriminierungsarbeit Bonn mit der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Studierende entwickelten Plakatmotive, die die Vielfalt unserer Gesellschaft, aber auch gesellschaftliche Barrieren, Vorurteile und Zuschreibungen thematisieren. Das Kommunale Integrationszentrum Bonn hat als Netzwerkkoordination die Ausstellung finanziert und verantwortet. Dheri Alvarez Lukic, Studierende der Alanus Hochschule, hat das auf den Fahrrädern abgebildete Motiv gestaltet.

Text, Bild © bonn.de

Fahrrad Abstand © pixabay / SylwiaAptacy

Abstand beim Überholen von Fahrrädern

Die Stadt Bonn und der ADFC werben mit einer gemeinsamen Kampagne für den Seitenabstand bei Überholen von Radfahrern.

Die ersten städtischen Fahrzeuge wurden mit entsprechenden Aufklebern beklebt, die auf den Mindestabstand von 1,5 m beim Überholen hinweisen. In Kürze sollen alle Fahrzeuge des Fuhrparks mit den Aufklebern ausgestattet werden. Die Stadt unterstützt die Aktion des ADFCs Bonn/Rhein-Sieg und beteiligt sich an den Kosten der Aufkleber. Es wird für gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme im Straßenverkehr.

Die wichtigsten Fakten zum Überholen:

  • Innerorts müssen Kraftfahrzeuge mindestens 1,5 Meter Abstand zu Radfahrenden halten.
  • Schon die durch das überholende Kfz entstehenden Veränderungen der Seitenwind- und Luftdrucksituation können zu Unfällen von Radfahrenden führen.
  • Lkw und Busse müssen zwei Meter Abstand einhalten.
  • Außerorts und bei Geschwindigkeiten über 50 Kilometer pro Stunde sind zwei Meter Abstand erforderlich.
  • Auch beim Überholen von Kindern oder Eltern mit Kindern sind zwei Meter einzuhalten.
  • An Steigungen ist wegen der Pendelbewegungen von Radfahrenden ein Abstand von mindestens zwei Metern erforderlich.
  • Radfahrende sollten mindestens einen Meter Abstand zu parkenden Autos halten, um nicht durch unachtsam geöffnete Autotüren verletzt zu werden.
  • Ist eine Straße zu eng für diese Mindestabstände, ist ein Überholen nicht zulässig.
  • Auch wenn Radschutzstreifen oder Radfahrstreifen eine eigene Fahrspur suggerieren, muss hier ein ausreichender Seitenabstand eingehalten werden.

Bildrechte © pixabay / SylwiaAptacy

Bild der ADFC-Messe in der Stadthalle Bad Godesberg in Bonn

Ergebnisse der 21. Reisemesse Rad + Freizeit in Bad Godesberg

Bonn – Mit einem Top-Ergebnis ist am Sonntag die 21. Reisemesse Rad + Freizeit des ADFC Bonn/Rhein-Sieg zu Ende gegangen. 3650 Besucher zählte Messechef Hans Peter Müller, das sind 1100 Besucher mehr als im Jahr zuvor. Entsprechend zufrieden waren auch die 100 Aussteller. „Wir haben sehr viel positive Resonanz erhalten. Die Besucher waren sehr interessiert und haben sich sehr gezielt nach Ausflugs- und Urlaubszielen erkundigt“, so Müller.

Von Beginn an bis zum späten Nachmittag war ein reges Kommen und Gehen in der Stadthalle. 120 ehrenamtliche Helfer hatte der ADFC den ganzen Tag im Einsatz. Das Vortragsforum war total überfüllt. Die Codiermaschine des ADFC war den ganzen Tag im Einsatz. Im Außengelände wurden den ganzen Tag Probefahrten auf Messeneuheiten absolviert.

Auffallend: Unter den Besuchern waren besonders viele Familien mit Kindern zu sehen – nicht nur eine Folge des ausgedehnten Programms für Kinder. Viele Aussteller stellen sich auch verstärkt auf Fahrradreisende mit Kindern ein. Besonders der diesjährige Messepartner, das Jugendherbergswerk im Rheinland, hat sich auf radelnde Familien eingestellt. 29 der 34 DJH-Jugendherbergen sind vom ADFC für Radfahrer zertifiziert und zudem besonders familienfreundlich.

Das große Interesse der Besucher spürte auch der ADFC selbst. 220 Besucher traten während der Messe dem ADFC bei, davon kamen 142 aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Damit hat der ADFC seine Mitgliederzahl in der Region auf 5.550 gesteigert!

Weitere 57 neue Mitglieder stammen aus anderen Regionen Nordrhein-Westfalens, vor allem aus Köln, Aachen, dem Erft-Kreis, dem Bergischen Land und vom Niederrhein. 15 neue Mitglieder kommen aus den Kreisen Ahrweiler und Neuwied, weitere Beitritte gab es von Besuchern aus Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern. „Wir haben auf keiner Messe zuvor so viele Beitritte gehabt“, lobt ADFC-Vorsitzende Annette Quaedvlieg.

Ebenfalls groß ist die Freude über die große Unterstützung der Messebesucher für ein Fahrradgesetz in NRW. Über 1400 Besucher trugen sich in die Unterschriftenlisten für die Initiative „Aufbruch Fahrrad“ ein, die 66.000 Unterschriften aus ganz Nordrhein-Westfalen benötigt. Die Unterschriften werden am 2. Juni diesen Jahres dem Landtag übergeben.

Bildrechte © ADFC/Axel Mörer

13. Jahrestreffen des Sarkoidose Netzwerk e.V. in Bonn am 27. März

Sarkoidose Netzwerk e.V. feiert 10-jähriges Bestehen mit ausgesuchten Fachvorträgen und persönlichem Austausch

Bonn, 13.03.2019 Am Mittwoch, dem 27. März 2019 gibt es gleich zwei Gründe zu feiern: Das Sarkoidose Netzwerk e.V. Bonn lädt zum 13. Jahrestreffen ein und feiert sein 10-jähriges Bestehen. Auf dem informativen und abwechslungsreichen Programm stehen zahlreiche Fachvorträge rund um diese noch weitgehend unerforschte Krankheit, deren Ursache bis heute noch unbekannt ist. Namhafte Wissenschaftler und Fachleute engagieren sich wieder einmal gemeinsam ehrenamtlich, um wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten. Von Jahr zu Jahr arbeiten die treibenden Kräfte des Sarkoidose Netzwerk e.V. Hildegard und Bernd Stachetzki zusammen mit einem engagierten Koordinationsteam daran, immer wieder neue Aspekte der vielschichtigen Krankheit in den Mittelpunkt des Treffens zu rücken.
Und dies ist ihnen 2019 erneut gelungen. Neben namhaften Referenten mit interessanten Vorträgen über den aktuellen Forschungsstand wird auch Gabriele Klingmüller als Bürgermeisterin der Stadt Bonn ein Geleitwort sprechen. Die Jahrestagung beginnt ab 17.00 Uhr und findet statt im Großen Hörsaal (I/A) im Biomedizinischen Zentrum der Universitätsklinik Bonn, Gebäude 344, Klinikum Nord, Siegmund Freund Str. 25, 53127 Bonn.

Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. Unter dem Titel „Ein Lichtblick für Betroffene“ werden bei ausgesuchten Fachvorträgen und persönlichen Gesprächen Betroffene, Ärzte und Interessierte zusammengebracht. „Neben den aktuellen Informationen rund um die Erkrankung ist das Wichtigste das Gefühl, nicht allein zu sein. Ein starkes Netzwerk hilft und so liegt es uns am Herzen, alle Beteiligten zusammenzubringen, um sich gegenseitig Halt zu geben“, weiß Hilde Stachetzki, die selbst an Sarkoidose erkrankte und 2006 zusammen mit ihrem Mann das Bonner Netzwerk ins Leben gerufen hat. „Gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen gehen wir Schritt für Schritt in Richtung einer besseren Versorgung.“

Inzwischen hat sich das Bonner Netzwerk mit seiner Jahrestagung zu einer anerkannten Institution entwickelt, die Strahlkraft weit über die Region hinaus genießt. So bekamen Hildegard und Bernd Stachetzki 2018 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Rathaus der Stadt Bonn überreicht.
Sarkoidose, auch als Morbus Boeck oder Morbus Schaumann-Besnier bezeichnet, ist eine systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung, die in den meisten Fällen meistens zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auftritt.

Das 13. Jahrestreffen und dazugehörend die Feier zum 10jährigen Vereinsjubiläum findet am 27. März 2019 ab 17.00 Uhr im Großen Hörsaal (I/A) im Biomedizinischen Zentrum der Universitätsklinik Bonn, Gebäude 344, Klinikum Nord, Siegmund Freund Str. 25, 53127 Bonn statt. Um Anmeldung unter Fon/Fax 0228-471108 oder Mail bonn@sarkoidose-netzwerk.de wird gebeten.

 

Sarkoidose Netzwerk e. V.

Seit seiner Premiere im Jahr 2006 hat sich das Bonner Netzwerk zu einer anerkannten Institution entwickelt. Die positive Resonanz auf die Netzwerk-Idee hat 2009 zur Gründung des gemeinnützigen Patienten-Selbsthilfevereins „Sarkoidose-Netzwerk e.V.“ geführt, der aktuell 22 aktiv arbeitende Selbsthilfegruppen zählt. Betroffene werden deutschlandweit und auch im angrenzenden Ausland betreut.

Zusätzlich haben sich nach dem Bonner Netzwerk-Modell weitere regionale Netzwerke gebildet, denen sich viele Ärzte und Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen angeschlossen haben. So entsteht ein stetig wachsendes Netz, das die Sarkoidose-Patienten in ihrer oft schwierigen Situation auffängt und Hilfe bei der Bewältigung ihrer Probleme leistet.

Bildrechte © Sarkoidose Netzwerk e.V.

Radkette © pixabay / JarkkoManty

Kostenlose Hilfe für Studenten bei Reparaturen am Fahrrad

Kleine Reparaturen am Fahrrad können Studenten in der AStA-Fahrradwerkstatt umsonst erledigen.
Fachkundige Kommilitonen stehen zur Unterstützung bereit. Man braucht nur die benötigten Ersatzteile mit einem Selbstkostenbeitrag zu zahlen.

Ort:
Endenicher Allee 60, 53115 Bonn
Die Werkstatt befindet sich in der Tiefgarage, erreichbar über den Parkplatz des Mathematischen Instituts
(durch die Tiefgarage, Raum auf der rechten Seite)

Öffnungszeiten: 
Montag: 13.00 bis 20.00 Uhr
Dienstag: 12.30 bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 12.30 bis 20.00 Uhr
Donnerstag: 12.30 bis 18.00 Uhr
Freitag: 13.00 bis 17.00 Uhr

Bildrechte © pixabay / JarkkoManty

Enten in der Rheinaue gerissen – Hunde stets anleinen

Das Amt für Stadtgrün erinnert aus aktuellem Anlass daran, dass Hunde in der Rheinaue angeleint werden müssen. Ende Februar wurden zwei Enten am Rheinauensee von einem Hund gerissen.

Die Bonner Straßenordnung sieht vor, dass Hundehalter ihre Tiere unter anderen in den Grünanlagen und den U-Bahn-Bereichen an der Leine führen müssen. Je nach Rasse ist der Jagdtrieb bei Hunden mehr oder weniger ausgeprägt. Ist der Jagdinstinkt beim Hund erst geweckt, ist er meist unempfänglich für Rufe und Pfiffe des Halters. Die Beute wird verletzt oder sogar getötet. Am Rheinauensee, wo Enten und Schwäne leben, ist es daher besonders wichtig, Hunde stets an der Leine zu führen.

In der Rheinaue gibt es jedoch auch eine Freilauffläche. Hier können sich Hunde unangeleint austoben.

Unter www.bonn.de/hundefreilaufflaechenwerden alle Flächen auf dem Stadtplan angezeigt. Bei Kontrollen achtet der Stadtordnungsdienst auch auf die Anleinpflicht. Bei einem Verstoß kann ein Bußgeld von 25 Euro verhängt werden.

 

Bildrechte ©pixabay/Peggychoucair

Die Bonner Deutsche Welle leitet ab dem 8. März 2019 den facebook-Kanal "DW Womnen".

Weltfrauentag: Bonner Deutsche Welle startet Facebook-Kanal „DW Women“

„DW Women“ – das ist der neue Facebook-Kanal, den die DW zum Weltfrauentag am Freitag, 8. März, startet. Der Kanal spricht alle an, die sich weltweit für mehr Gleichstellung der Geschlechter stark machen.

Women empowerment ist ein Profilthema der DW. Unser neues Facebook-Angebot wird dies künftig noch sichtbarer machen als ein Best-of zum Thema aus der gesamten DW, also aus allen Redaktionen“, so Chefredakteurin Ines Pohl. DW Women ist ein abteilungsübergreifendes Projekt. Es führt die bisherigen Kanäle „Women Talk Online“ und „Global Society“ zusammen. „Wir bündeln unsere Kräfte und starten mit über 344.000 Fans“, erläutert Vanessa Fischer, die das neue Angebot verantwortet.

In vielen Regionen der Welt, auch in vielen Zielmärkten der DW, sind Frauen noch immer von Unterdrückung, Armut und Diskriminierung betroffen. Gleichzeitig gibt es vielerorts Initiativen und Bestrebungen, das zu ändern. DW Women gibt Frauen weltweit eine Stimme. „Es wird eine neue Kurzporträtreihe geben: Die Rubrik Impact stellt Menschen vor, die für ihre Überzeugungen viel riskieren. Sie setzen sich ein, machen mobil für mehr Gleichberechtigung, sozialen Wandel, politische Teilhabe“, so Fischer. Das Team werde regelmäßige Vloggerinnen aus vier Kontinenten an den Start bringen, die wöchentlich ihren Blick auf die Welt werfen, dabei auch Tabus ansprechen und sagen, was Frauen in ihrem Land gerade umtreibt. Auf DW Women wird es auch um Arbeitswelten gehen, um Bildungs- und Karrierechancen, um Traditionen und Generationskonflikte, auch um Trends und Umweltbewusstsein.

Text, Bildrechte © Deutsche Welle

Blutspendedienst führt neue Spendezeiten ein und ist Ausleihstation für Lastenrad „Bolle“

Fledermaus „Cory“ fährt mit Lastenrad durch Bonn

Blutspendedienst am Universitätsklinikum Bonn führt neue Spendezeiten ein und ist Ausleihstation für Lastenrad „Bolle“

In Bonn ist ein Transport von Möbeln oder Getränkekisten auch ohne Auto möglich: Mit „Bolle“, einem online kostenlos ausleihbarem Lastenanhänger und passendem Fahrrad. Mit Hilfe des Blutspendedienstes am Universitätsklinikum Bonn ist die Ladung jetzt auch wieder vor Regen geschützt. Denn er beteiligte sich finanziell an der neuen gelben Abdeckplane für den Lastenanhänger „Bolle“. Vom 11. Februar bis 3. März macht das Lastenrad „Bolle“ für drei Wochen Station beim Blutspendedienst auf dem Gelände des Universitätsklinikums Bonn und kann von dort in dieser Zeit abgeholt werden. Zudem gibt es jetzt dienstags, mittwochs und donnerstags durchgehende Blutspendezeiten.

„Bolle Bonn“ – ein Gemeinschaftsprojekt von Bonn im Wandel – setzt sich für nachhaltige Mobilität in Bonn ein. „Wir freuen uns über die zahlreichen Autofahrten, die mit Hilfe unserer Lastenräder und -anhänger eingespart werden!“, betont das Bolle-Team, das das Projekt organisiert und aus Spenden finanziert. So kann sich jeder den Lastenanhänger „Bolle“ oder „Boll•E“, ein motorisierter Lastanhänger, kostenfrei für maximal drei Tage hintereinander über ein Online-Formular ausleihen. Beide wandern dabei innerhalb der Stadt Bonn von Verleihstation zu Verleihstation, wo sie abgeholt werden können.

Trockener Lastentransport per Rad mit Cory wieder möglich

Vor etwa einem Jahr kam die Schreckensnachricht, dass „Bolle“ verschwunden war. Da sich die Meldung schnell verbreitete und so zu entscheidenden Hinweisen führte, konnte das Bolle-Team den roten Lastenanhänger zeitnah in einer Tiefgarage wiederfinden – aber ohne Abdeckplane. Auch dank einer Spende des Blutspendedienstes am Universitätsklinikum Bonn hat „Bolle“ seine gelbe Plane wieder, die das Transportgut vor Regen schützt. Neu ist, dass auf der Plane das Logo des UKB-Blutspendedienstes mit seinem Maskottchen, „Cory“, aufgedruckt ist. Zudem parkt vom 11. Februar bis 3. März „Bolle“ beim Blutspendedienst auf dem Venusberg-Campus und kann dort abgeholt werden.

Neue Blutspendezeiten sollen Spende einfacher machen

Die unter anderem für viele Operationen notwendigen Blutkonserven sind am Universitätsklinikum Bonn knapp. Trotz der vielen freiwilligen Spender aus Bonn und der Region kann nur etwa die Hälfte des benötigten Bedarfs am Universitätsklinikum Bonn durch eigene Blutspenden gedeckt werden. Die restlichen Blutprodukte müssen von anderen Diensten bezogen werden. Als Spender willkommen sind gesunde Personen im Alter zwischen 18 und 68 Jahren (Neuspender bis 60 Jahre).

Der Blutspendedienst am Universitätsklinikum Bonn hat neue Spendezeiten eingeführt. „Wir möchten mit den durchgehenden Öffnungszeiten auch den  Blutspenderinnen und Blutspendern attraktive Zeitfenster anbieten, die wir bisher nicht erreichen konnten. Darüber hinaus sind einheitliche Spendezeiten auch einprägsamer“, sagt Prof. Dr. Johannes Oldenburg, Direktor des Instituts für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Bonn. Seit Anfang dieses Jahres ist der Blutspendedienst dienstags, mittwochs und donnerstags durchgängig und montags auch länger geöffnet. Mittwochs schließt der Blutspendedienst eine Stunde früher.

Hier die neuen Zeiten im Überblick:

Montag: 7:30 bis 12:00 Uhr

Dienstag bis Donnerstag: 10:00 bis 18:00 Uhr

Freitag: 7:30 bis 11:00 Uhr

 

Mehr Infos zum Projekt „Bolle Bonn“ gibt es unter: bolle-bonn.de/

Mehr Informationen zur Blutspende gibt es unter: bonnerblut.de

Das Bonner Stadthaus

Bereich für Melde- und Ausweisangelegenheiten am 17. und 18. Januar gesperrt

Die Meldebehörde der Bundesstadt Bonn wird am bekommt am Donnerstag und Freitag, 17. und 18. Januar 2019 eine neue Software. Die damit verbundene Systemumstellung ist deshalb am Donnerstag und Freitag, 17. und 18. Januar 2019, geschlossen.

Um nicht enttäuscht zu werden, bittet die Stadtverwaltung darum, nicht ohne einen vorherigen Termin ins Stadthaus zur Stelle für Melde- und Ausweisangelegenheiten zu kommen. Die Abholung von Dokumenten, Personalausweisen und Reisepässen wird an beiden Tagen nicht möglich sein. Die Kfz-Zulassungsstelle und die Führerscheinstelle stehen an beiden tagen wie gewohnt zur Verfügung, hier kann es aber evtl. zu Wartezeiten kommen.

Ebenso betroffen und nicht zugänglich ist das Online-Portal des Meldeamts. Ab Montag, dem 7. Januar aufgrund von Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verlängerten Wartezeiten kommen.

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