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Kategorie: Bonn gut beraten

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Wohin mit den ausgedienten Maibäumen?

Auch im Schaltjahr stellt sich die Frage: Wohin mit den ausgedienten Maibäumen?

Bonn, 28. Mai 2020. Traditionell stehen im Rheinland ab Anfang Mai geschmückte Birken an Straßenlaternen und Regenrinnen. Dieses Jahr war die Pflege dieses Brauchs der Verliebten wegen der Corona-Pandemie nur eingeschränkt möglich. Dennoch waren die Gefühle einiger Bonner*innen so stark, dass sie auf den Liebesbeweis nicht verzichten wollten. So warten die Maibäume in allen Stadteilen jetzt darauf, gegen den gebührenden Lohn eingetauscht zu werden. Doch dabei stellt sich die Frage: Wohin mit der ausgedienten Birke?

Es wird Zeit für alle verliebten Menschen, die einen Maibaum gestellt haben, diesen wieder abzuholen und richtig zu entsorgen. Eine Möglichkeit ist, zersägte Stämme und Äste als Baumaterial oder Kaminholz zu nutzen. Für wen diese Verwendung keine Option ist und auch niemanden mit dem Holz beschenken kann, muss sich um die Entsorgung kümmern.

Wenn die Stämme und Äste auf eine Größe von einem Meter mit einem maximalen Durchmesser von 10 Zentimetern zersägt sind, können sie ohne zusätzliche Gebühr an den stationären und mobilen Grüncontainern oder an den Wertstoffhöfen abgeben werden. Bei der Anlieferung muss ein Mund-NasenSchutz (Maske/Schal/Tuch) getragen werden. Als Baumschnitt gehört der Maibaum auch zerkleinert nicht in die Biotonne!

Weitere Informationen können auf der Internetseite der bonnorange AöR unter www.bonnorange.de/gruencontainer abgerufen werden. Bei Fragen steht den Bonner*innen von Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr das Bürgertelefon Abfallberatung und Stadtsauberkeit unter 0228 – 555 27 20 zur Verfügung.

Pressemitteilung © bonnorange
Foto © Adobe Stock

Zuckerfest 2020 Bonn

Festtagsgebete in Bonn: Stadt stellt Sportanlagen zur Verfügung

Nach dem Fastenmonat Ramadan feiern Muslime überall auf der Welt das „Eid al-Fitr“, vielen Menschen besser bekannt als das Zuckerfest. Dieses Jahr beginnt es am Sonntag, 24. Mai 2020.

Während des Ramadans waren Moscheen aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen, um die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus einzudämmen, was auch der Zentralrat der Muslime unterstützte. Die Feierlichkeiten konnten daher in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Durch die Lockerungen der letzten Wochen und die aktuellen Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist die Durchführung des Festtagsgebetes unter Beachtung der erforderlichen Hygienemaßnahmen nun wieder möglich.

Die Bundesstadt Bonn stellt zu diesem Zweck vier städtische Sportanlagen zur Verfügung, auf denen die Durchführung des Gebetes unter Einhaltung der Hygienevorkehrungen erfolgen kann. Die beteiligten Moscheegemeinden legten eigens hierfür entwickelte Hygienekonzepte vor, die von der Stadtverwaltung geprüft und genehmigt wurden. Darüber hinaus werden sie die im näheren Umfeld der Sportanlagen lebenden Bürgerinnen und Bürger im Vorfeld schriftlich informieren.

Am frühen Sonntagmorgen, 24. Mai 2020, werden die gläubigen Muslime sich unter den strengen Vorgaben der Hygienekonzepte zum Freiluftgebet versammeln. Hierzu gehört u.a. die Begrenzung der Teilnehmerzahl in Abhängigkeit von der zur Verfügung stehenden Fläche, das Mitbringen eines eigenen Gebetsteppichs sowie eine individuelle Platzzuweisung zum Gebet durch Ordnungspersonal.

Oberbürgermeister Ashok Sridharan: „Musliminnen und Muslime konnten den Ramadan wegen der Einschränkungen der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht so begehen wie sonst. Auch das Fest des Fastenbrechens wird dieses Jahr nicht wie gewohnt möglich sein. Daher ermöglichen wir einigen Moscheegemeinden in diesem Jahr ausnahmsweise die Nutzung von Sportplätzen für das morgendliche Festgebet am Ende des Fastenmonats. Die vorgelegten Hygienekonzepte müssen selbstverständlich konsequent eingehalten werden. Allen Musliminnen und Muslimen in Bonn wünsche ich ein gesegnetes Fest.“

Pressemitteilung © Stadt Bonn
Bild © pixabay / john1cse

Bauarbeiter Bonn

Bau von 1.483 Wohnungen in Bonn genehmigt 

Trotz Corona gute Auftragslage | Bau-Tarifrunde startet 

Während die Corona-Pandemie ganze Wirtschaftszweige lahmlegt, ist auf Baustellen weiter viel zu tun. Das zeigt die Bilanz der Baugenehmigungen in Bonn: Danach wurde hier im vergangenen Jahr der Bau von 1.483 Wohnungen genehmigt – ein Plus von 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie die IG Bauen-Agrar- Umwelt (IG BAU) mitteilt. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf Zahlen des Statistischen Bundesamts und Erfahrungen in der Baustoffindustrie. „Klar ist: Trotz Corona sind die Auftragsbücher voll. Die Firmen arbeiten jetzt die Wohnungsbauprojekte vom Ein- bis zum Mehrfamilienhaus ab“, sagt Mehmet Perisan, Bezirksvorsitzender der IG BAU Köln-Bonn.

Nun müssten allerdings auch die Beschäftigten davon profitieren. „Bauarbeiter sind nicht nur Garanten dafür, dass wir genug Wohnraum haben. Sie leisten in der Krise seit Wochen einen entscheidenden Beitrag dafür, dass die heimische Wirtschaft nicht völlig abstürzt“, betont Perisan. Der Bau sei eine wichtige Lokomotive für die Konjunktur – auch in Bonn. Die IG BAU fordert deshalb in den anstehenden Tarifverhandlungen ein „kräftiges Lohn-Plus“.

Außerdem sollen die Fahrzeiten zur Baustelle entschädigt werden: „Heute hier, morgen da – 70, 80, 90 und mehr Kilometer am Tag sind für Bauarbeiter keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Das sind Zeit und Nerven, die sie auf der Straße lassen“, so Perisan. Bauleute könnten kein Home-Office machen. Viele säßen täglich zwei oder mehr Stunden im Auto, um auf die Baustelle zu kommen.

Pressemitteilung, Foto © IG BAU

Jeden Morgen früh füttern, aber jetzt selbst auf Diät: Wer in der Landwirtschaft arbeitet, muss künftig um die Zusatzrente fürchten. Davor warnt die Agrar-Gewerkschaft IG BAU.

Bonn: Beschäftigte in der Landwirtschaft müssen um Zusatzrente bangen

In Bonn arbeiten 140 Menschen in der Branche

Sie sind bei Wind und Wetter draußen auf dem Feld – bleiben beim Thema Rente aber jetzt im Regen stehen. Für die 140 Menschen, die in Bonn in der Landwirtschaft arbeiten, steht die betriebliche Zusatzrente auf dem Spiel. Davor warnt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Der Grund: Die Arbeitgeber haben den Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge zum Jahresende gekündigt.

„Wer Kühe melkt oder Äcker pflügt, hat meist nur ein geringes Einkommen. Um im Alter nicht in die Armut zu rutschen, sind die Beschäftigten dringend auf die Zusatzrente angewiesen“, sagt Mehmet Perisan. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Köln-Bonn ruft die Arbeitgeber dazu auf, die Kündigung zurückzunehmen. Die betriebliche Extra-Rente sei eine „enorm wichtige Säule“ in der Altersvorsorge. „Ein Sparen an der Zusatzrente ist ein Sparen am falschen Ende. Denn ohne solche Anreize wird die Suche nach Personal für landwirtschaftliche Betriebe noch schwieriger als bisher“, betont Perisan. Zwar hätten Gewerkschaftsmitglieder nach aktuellem Stand auch über 2020 hinaus Ansprüche auf den Renten-Tarifvertrag. Die IG BAU fordert jedoch eine verpflichtende Lösung für alle Beschäftigten in der Landwirtschaft.

Die Betriebsrenten werden vom Zusatzversorgungswerk für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft (ZLF) organisiert. Die Zahlung ist ein Muss für alle landwirtschaftlichen Betriebe. Denn die Regelung wird vom Bundesarbeitsministerium für allgemeinverbindlich erklärt. Für einen Beschäftigten macht die Extra-Rente nach 40 Beitragsjahren aktuell 52 Euro im Monat aus.

 

Pressemitteilung, Foto © IG Bau

Umleitung Bonn Niederholtdorf-Süd

Baugebiet Niederholtorf-Süd: Diese Verkehrsänderungen treten ab 15. Mai in Kraft

Die Löwenburgstraße in Niederholtorf-Süd ist bald wieder befahrbar

Die Kanalbauarbeiten, die für das Bonner Naubaugebiet in Niederholtdorf-Süd notwendig waren, sind nun abgeschlossen. Die Oberfläche der Löwenburgstraße ist nun fertig asphaltiert, somit kann die Löwenburgstraße damit wieder von den Bonnerinnen und Bonner befahrbaren werden.

Weitere Teilsperrungen im Neubaugebiet Niederholtorf-Süd

Da noch Leitungen im Gehwegbereich der Löwenburgstraße verlegt werden müssen, wird es in diesem Bereich zu Teilsperrungen kommen. Um weiterhin allen Fahrerinnen und Fahrern Sicherheit zu bieten, wird der Verkehr dann über eine stationäre Ampel geregelt werden.

Auch Burghofstraße von Umbau in Niederholtorf-Süd betroffen

Ab Montag, dem 18. Mai 2020, wird auch die Burghofstraße in Niederholtorf-Süd betroffen sein: Diese wird für circa drei Wochen voll gesperrt werden müssen.

Situation für den Bonner ÖPNV

Es muss im Bereich des Neubaugebiets mit Umleitungen der Busse gerechnet werden, diese treten jedoch selbstverständlich nur für die Dauer der Arbeiten in Kraft.

Foto © pixabay / Reginal

Corona in Bonn: Auch die Mitarbeiter des GOP Varieté-Theaters unterstützen nun Menschen, die schon vorerkrankt sind.

Corona in Bonn: Das GOP hilft!

„Wir staunen zusammen, wir lachen zusammen und auch in schwierigen Zeiten halten wir zusammen!“

Unter diesem Motto hat das GOP Varietè-Theater in Bonn, in diesen schweren Tagen, eine großartige Idee.

Die Mitarbeiter des Theaters, welches seit 13.03.2020 offiziell bis auf weiteres Spielverbot hat, haben ihre Energie und Tatendrang in eine Hilfeaktion umgesetzt.
Ab sofort unterstützen die Auszubildenden des Theaters ältere Mitmenschen und Personen mit Vorerkrankungen im Raum Bonn beim Einkauf, in der Hundebetreuung und Besorgungen jeglicher Art.

Kontaktaufnahme ist per E-Mail unter info-bonn@variete.de möglich!

Daumen hoch für so viel Zusammenhalt!

 

Bild © GOP Varieté-Theater Bonn

Corona: Stadt Bonn bringt Freiwillige und Hilfsbedürftige zusammen

Besonders ältere, alleinstehende Menschen und solche mit Vorerkrankungen brauchen aktuell während der Corona-Krise besondere Unterstützung. Die Freiwilligenagentur der Stadt Bonn und das Haus der Bonner Altenhilfe bündeln nun zentral und koordinieren die Hilfe unter der Rufnummer 0228 – 77 66 99.

Die Bundesstadt Bonn bedankt sich für das enorme Unterstützungsangebot, welches bisher schon von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Organisationen und Einrichtungen über unterschiedlichste Kanäle an die Stadt herangetragen wurde. Um diese Hilfsangebote zu koordinieren und so belastbare Strukturen aufzubauen, arbeiten nun die Freiwilligenagentur der Stadt Bonn und das Haus der Bonner Altenhilfe eng zusammen. Die Stadt Bonn erwartet, dass sich in nächster Zeit immer mehr Menschen melden werden, die Hilfe im Alltag benötigen. Mit der neuen Zusammenarbeit sollen jene, die Hilfe anbieten, und die Menschen aus den Risikogruppen zusammengeführt werden.

Erstes Ziel ist es, dass die betroffenen Menschen, zum Beispiel Ältere oder solche mit Vorerkrankungen, so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben können und sich keiner Ansteckungsgefahr aussetzen. Wer für seinen Alltag Unterstützung braucht, zum Beispiel beim Einkaufen oder beim Ausführen des Hundes, kann sich bei der Stadt Bonn melden. Neben Hilfe bei der Bewältigung des Alltags können aber auch Telefonkontakte vermittelt werden, damit zum Beispiel alleinstehende Menschen nicht in die soziale Isolation geraten. Wer Unterstützung benötigt, meldet sich beim Haus der Bonner Altenhilfe als entsprechender städtischer Koordinierungs- und Informationsstelle unter Telefon 0228 – 77 66 99 oder E-Mail: altenhilfe@bonn.de.

In Zusammenarbeit mit der Freiwilligenagentur, die das ehrenamtliche Engagement koordiniert, sowie einer Vielzahl hoch engagierter Einrichtungen und Träger in den einzelnen Stadtgebieten werden diese Anfragen dann, möglichst stadtteilbezogen, mit Freiwilligen gekoppelt. Wer noch seine Hilfe anbieten möchte, kann sich unter www.freiwilligenagentur-bonn.de anmelden.

Pressemitteilung © Stadt Bonn

Anleitung zum Händewaschen

Anleitung zum richtigen Händewaschen in Zeiten von Corona

In der momentanen Situation ist gründliches Händewaschen besonders wichtig um sich bestmöglich vor dem Corona-Virus zu schützen.

Wir vom Stadtmagazin Hallo Bonn! haben eine Anleitung vorbereitet, worauf beim Händewaschen zu achten ist.

Es sind sieben Schritte zu beachten:

  1. Genügend Wasser verwenden und darauf achten, dass die Temperatur so warm wie nötig aber so niedrig wie möglich ist, denn von zu heißem Wasser trocknet die Haut aus.
  2. Die Seife wird zwischen den feuchten Handflächen aufgeschäumt. Zu viel Seife ist aber auch nicht nötig! Ein Pumpstoß genügt völlig!
  3. Sehr wichtig ist auch das richtige Einseifen. Die Hände sollten in kreisenden Bewegungen und mit leichtem Druck eingeseift werden. Besonders wichtig sind dabei die Bereiche zwischen den Fingern, an den Handflächen, an den Kuppen und an den Nägeln. Um die Bakterien und Viren sorgfältig zu entfernen sind 20 bis 30 Sekunden notwendig.
  4. Beachten Sie auch die Zwischenräume der Finger. Dafür sollten die Hände ineinander verhakt werden und dann die Finger in den Zwischenräumen der anderen Hand bewegt werden. Den Daumen auch nicht vergessen.
  5. Wichtig ist auch, dass der Schaum vollständig abgespült wird. Wenn man keine Seife hat, die Hände 30 Sekunden unter warmes, fließendes Wasser halten.
  6. Die Hände bitte sorgfältig abtrocknen und darauf achten die Handtücher regelmäßig zu wechseln.
  7. Um dem in der aktuellen Corona-Situation häufigeren Händewaschen vorzubeugen ist das Eincremen besonders wichtig um die hauteigenen Regenerationsprozesse zu unterstützen.

Hier nach sollte man auf jeden Fall auch generell die Hände waschen!

  • nach dem Besuch der Toilette
  • nach dem Naseputzen oder Niesen
  • nach der Gartenarbeit
  • nach Anfassen von Tierfutter
  • nach Anfassen von rohem Fleisch
  • nachdem man sich geschminkt hat
  • nach dem Müll rausbringen
  • nach dem Kontakt zu kranken Menschen
  • nach dem Berühren von Tieren

Natürlich ist Händewaschen auch sonst sehr wichtig um sich vor Keimen zu schützen. Denn über 80 Prozent von Krankheiten übertragen wir über die Hände. Das geht vom Margendarminfakt bis jetzt zum Corona-Virus.

Wir wünschen ihnen viel Gesundheit!

Bild © pixabay / _Alicja_

bonorange informiert nun während der Corona-Krise in Bonn auf einer eigens angelegten Website

Weitere Maßnahmen gegen Coronavirus – bonnorange informiert online

Bonn, 23. März 2020. Unter www.bonnorange.de/coronavirus können sich die Bonner*innen ab sofort über die Maßnahmen der bonnorange AöR informieren, die aufgrund des Coronavirus eingeleitet wurden. Als wichtiger Teil der Daseinsfürsorge in Bonn möchte die bonnorange gerne den Bürger*innen zeitnah Auskunft geben und ihnen die wichtigsten Informationen bereitstellen. Dazu gehört auch die nachdrückliche Bitte, die aktuelle Situation sehr ernst zu nehmen. Verunreinigungen an öffentlichen Plätzen und die bundesweite Entwicklung an Wertstoffhöfen deuten auf das Gegenteil hin.

Die bonnorange AöR trägt vor allen Dingen die Verantwortung dafür, die Hygiene im öffentlichen Raum der Bundesstadt Bonn sicherzustellen. Gleichzeitig ergreift bonnorange alle nötigen Vorkehrungen, um die eigenen Mitarbeiter*innen zu schützen, damit sie gesund bleiben und ihrer Arbeit für die Bonner Bürger*innen nachgehen können. Doch auch wir benötigen die Mithilfe der Bürger*innen. Erkrankte Mitmenschen sollten ihre gegebenenfalls mit Erregern belasteten Abfälle in einer zugeknoteten Plastiktüte über die Restmülltonne entsorgen.

Um solche Handlungsempfehlungen geben zu können und über die getroffenen Maßnahmen aufzuklären, können interessierte Bürger*innen www.bonnorange.de/coronavirus besuchen. Die Seite wird laufend aktualisiert.

Die bonnorange AöR hat einen Krisenstab gebildet, der regelmäßig die Lage rund um das Coronavirus bewertet. Krisenpläne für die Abfallwirtschaft und die Stadtreinigung liegen mit aufeinander abgestimmten Maßnahmen vor und können stufenweise umgesetzt werden. Sollte es dazu kommen, wird dies auch auf der oben genannten Seite veröffentlicht.

Leider verzeichnet die Stadtreinigung einen höheren Reinigungsaufwand insbesondere am Rheinufer, in der Rheinaue und in Parkanlagen wie zum Beispiel dem Hofgarten. Um den wilden Müll aus diesen Bereichen zu beseitigen, musste eine extra Schicht von der Stadtreinigung eingerichtet werden. Die Art der Abfälle deutet darauf hin, dass sich dort Personen vermehrt zum Feiern verabreden. An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass wir alle unsere sozialen Kontakte reduzieren müssen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Bitte bleiben Sie zu Hause und halten Sie sich an die am Montag in Kraft getretene Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Dabei geht es vor allen Dingen um Ihre Gesundheit und nicht um unseren Arbeitsaufwand.

Viele Menschen, die pandemiebedingt gerade zu Hause sind, nutzen die Zeit, ihr Heim zu entrümpeln. Das bundesweit verstärkte Besucheraufkommen an den Wertstoffhöfen vergangenen Tagen deutet darauf hin. Bereits am vergangenen Mittwoch hat bonnorange seine beiden Wertstoffhöfe geschlossen, um den gebotenen Abstand zwischen den Mitarbeitenden und den Kunden sowie zwischen den Kunden selbst zu wahren. Aufgrund der Vielzahl der Bestellungen von Sperrmüll auf Abruf, hat sich zudem die Wartezeit auf einen Termin deutlich verlängert. Kurzfristige Terminwünsche können nicht mehr erfüllt werden. Des Weiteren stellt die bonnorange AöR bis auf weiteres keine Abladegenehmigung mehr für die Müllverwertungsanalage in Bonn aus, da dort keine Abfälle mehr von Dritten angenommen werden können. Die bonnorange AöR bittet die Bonner*innen, das Entrümpeln auf einen späteren Zeitpunkt zu vertagen.

Pressemitteilung bonnorange.de
Bild © pixabay / manfredrichter

Die Stadt Bad Godesberg hat nun eine Facebook Gruppe für Corona Hilfe

Corona Hilfe in Bad Godesberg

Bonn-Bad Godesberg verfügt nun über eine Gruppe für Corona-Hilfe

Corona Hilfe Bad Godesberg Gruppe gegründet!

Die Stadt Bad Godesberg kann stolz sein auf Marco Antonio Di Prato, dieser bietet in seiner Facebook-Gruppe nun Hilfe für Menschen, die in der aktuellen Corona-Krise keine Unterstützung erfahren.
Wer also Hilfe bei den typischen Alltagsaktivitäten braucht, wie dem Gassi-gehen, dem Einkaufen, der Kinderbetreuung und mehr kann sich bei der Gruppe anmelden und sich so Unterstützung sichern.

Sie möchten selber helfen? Wunderbar! Melden Sie sich an und erfahren Sie, wie Sie sich einbringen können.

Alle die helfen möchten oder Hilfe benötigen, melden sich dafür bei der Facebook Gruppe „Corona Hilfe Bad Godesberg“ an, der Organisator hat dort sogar seine Handynummer hinterlegt, für alle, die nicht so fit mit dem Handy sind.

 

Foto © wikipedia.org/Qualle
Montage © S. Bärhausen