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Kategorie: Aktuelles

Bonner Karnevalssession 2020 erfolgreich eröffnet

Am 11.11. um 11 .11 Uhr startete die neue Session „Jötterfunke överall – Ludwig, Bonn un Karneval“ , wieder ganz nach Tradition, auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus.

Mit einem Kanonenschlag beginnend wurde durch den Oberbürgermeister Ashok Sridharan die neue Session eröffnet, die bis Veilchendienstag dauert.

Das Bonner Prinzenpaar bilden Prinz Richard I. und Bonna Katharina III., für Godesberg Prinz Harald I. und Godesia Gabriele, für Beuel Wäscherprinzessin Romina sowie LiKüRa-Prinzessin Carina I. und das Bonner Kinder-Prinzenpaar setzt sich aus Kinder-Prinz Leo I. und Kinder-Bonna Janina I. zusammen.

Trotz des eisigen Wetters versammelten sich wieder viele Jecke vor dem Rathaus. Es gab wie jedes Jahr gute Stimmung, Karnevalsmusik und Kölsch. Unter den Jecken waren viele Mitglieder der Bonner Karnevalsvereine und zahlreiche Touristen.

Wir vom Stadtmagazin Hallo Bonn hoffen, dass sie heute ebenfalls einen tollen Sessionsstart erleben!

Bild © J. Thalmann

 

 

Die neue Show im Bonner Variete GOP: Song Trang.

Neue Show im GOP Bonn: Song Trang

Sông Trăng – Wenn der Mond sich im Fluss spiegelt

Die neue einzigartige Show im GOP Varieté-Theater Bonn

Regie: Knut Gminder & Cie Xich-Lo // Choreografie: Quach Phuong Hoang // Musikbearbeitung: Christian Decker

Mystik, Sehnsucht, die Liebe zur Tradition und die Dynamik der Moderne: Vom 8.November 2019 bis zum 5. Januar 2020zeigt die Show „Sông Trăng“ im GOP Varieté-Theater Bonn, dass sich Gegensätze sehr wohl zu einer facettenreichen Einheit verbinden lassen. In Zusammenarbeit mit der „Vietnam Circus Federation“, Cie Xich-Lo und GOP Regisseur Knut Gminder entstand ein Werk, das Einblick gibt in die vietnamesische Seele.

Die Inszenierung lebt von den dreizehn tief in der dortigen Kultur verwurzelten Künstlern, die die Lebendigkeit des asiatischen Kontinents voller Poesie und mit intensiven Bildern auf die Bühne bringen.Die quirligen Weltklasse-Artisten vereinen mit einer raffinierten und genialen Show-Idee Vergangenheit und Gegenwart der vietnamesischen Stadt-und Landkultur in einer wunderschönen Produktion.

Das Außergewöhnliche: Eine Bambuskonstruktion als Bühnenbild prägt die Szenerie. Hier tummeln sich die Artisten. Übergangslos gehen die einzelnen Darbietungen ineinander über. Aus den Bambusstäben wird kurzerhand eine verbindende Brücke konstruiert,dann dienen sie als Vertikalpole, als Trapez und vieles mehr. Die intensive Begleitmusik, in der klassische vietnamesische Musik mit zeitgenössischem vietnamesischen Pop zu einer fremden wie vertrauten Einheit verschmilzt, entfaltet einen ganz eigenen Zauber. Die artistische Präzision, die emotionale Wucht und die Achtsamkeit, die dieses Artistenensemble ausstrahlt, ergeben ein ganz besonderes Showerlebnis.

Die Vorstellungen finden von Mittwoch bis Sonntag statt. Eintrittskarten sind ab 34 Euro erhältlich. Auf Wunsch können die Gäste das GOP auch genussvoll erleben und einen Besuch der Show mit Menüarrangements im Varieté-Saal oder im Restaurant Leander kombinieren. Informationen und Buchungen unter variete.de

Fotos © variete.de/bonn

Bonner Restaurants: Gewinner des Gault & Millau gibt es auch in Bonn

Neben dem „Guide Michelin“ ist der „Gault-Millau“ der wichtigste Restaurantführer.

Folgende Bonner Restaurants gehören laut dem „Gault & Millau“ aus Bonn zu den besten Restaurants in Deutschland:

Zu den besten Restaurants Deutschlands in Bonn zählen das Yunico, im Kameha Hotel Bonn welches sich am Bonner Bogen 1 befindet, das Halbedels Gasthaus in der Rheinallee 47 befindlich. Auch das Bonner Restaurant Kaspars, welches im Rosental 105 befindet hat es in die Liste geschafft.

Bild © pixabay / wow_pho

Die Band Queerbeat dreht momentan in Bonn für Ihre neue Single "Randale und Hurra".

Querbeat in Bonn: Dreh der neuen Single „Heimatkaff“ an Schule

Die Bonner Band Querbeat drehte zu ihrer neuen Single „Heimatkaff“ das dazugehörige Musikvideo auf dem Dach ihrer ehemaligen Schule, dem Kardinal-Frings-Gymnasium.

Zur Nostalgie drehte die Bonner Brasspop-Band Querbeat auch Sequenzen bei ihrer ehemaligen Schule. Der Ort des Songs aus ihrem neuen Album „Randale&Hurra“ passt zum Namen ihrer aktuellen Single und soll bei den Bonnerinnen und Bonnern ein Heimatgefühl aufkommen lassen.

Durch den Song soll der Heimat-begriff eine positive Stärkung erfahren. Laut ihrem Bassisten Andy Berger könne selbst das kleinste Heimatkaff mit der kleinsten Kirche ein wichtiger Teil einer großen Sache sein. Für die neue Single „Randale&Hurra“ hat die Band bereits im Bonner Römerbad teils sogar unter Wasser gedreht.

Foto © querbeat.info

Gewinnt Freikarten fpr den SPRUNG.RAUM in Troisdorf

Jetzt Freikarten gewinnen! SPRUNG.RAUM Troisdorf

Die Bonnerinnen und Bonner können sich freuen: In Troisdorf hat der SPRUNG.RAUM eröffnet.

Der Trampolinpark bietet dem sportbegeisterten Publikum neben einem Ninja Parkour nicht nur unzählige Trampolins, sondern auch AIR.SOCCER, einen AIR.FLOOR und vieles mehr.

Passend zur Eröffnung verlosen wir in Zusammenarbeit mit dem SPRUNG.RAUM Troisdorf 3 x 2 Karten!

Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen Sie sich lediglich für unseren Newsletter anmelden (die Anmeldung befindet sich auf unserer Startseite ganz unten rechts).

Am Freitag, 25.10.2019 werden dann um 12.00 Uhr die Gewinner ausgelost und benachrichtigt.

Wir wünschen Ihnen viel Glück bei der Verlosung und viel Spaß im SPRUNG.RAUM in Troisdorf!

Ihr Bonner Stadtmagazin Hallo Bonn!

Bild © sprungraum.de/koeln
Montage © S. Bärhausen

Am Freitag und Samstag startet Haribo wieder seine Umtauschaktion

Zum 83. Mal eine große Umtauschaktion bei Haribo: Jeder kann in der Grafschaft Kastanien gegen Goldbären sowie Konfekt tauschen.

Die Aktion wurde schon im Jahr 1936 für Kinder veranstaltet und ist heute jedes Jahr ein Fest für Jung und Alt. Am Freitag und Samstag, 11. und 12. Oktober, von 7 bis 16 Uhr werden wieder zahllose Familien und Einzelsammler mit Bollerwagen, Wäschekörben, Eimern und Säcken am Haribo-Standort in Grafschaft erwartet, um die gesammelten Kastanien auf die Goldbärchen-Waage zu legen.

Der Süßwarenhersteller erwartet auch dieses Jahr über große Besucherzahlen. Das dritte Mal nach 2017 findet die Aktion im Grafschafter Innovationspark statt. Im vergangenen Herbst waren die Schlangen besonders lang. Die Wartezeiten betrugen damals bis zu 4 Stunden. Die Menschenmengen waren bis zu 700 Meter lang. Das bisherige Rekordjahr war 2009, als 260 Tonnen Kastanien und 150 Tonnen Eicheln von mehr als 20 000 Sammler abgegeben wurden. Es werden wieder 70 Haribo-Mitarbeiter anwesend sein, um die Tauschaktion zu betreuen.

In einem Verhältnis von 10:1 (Kastanien) und 5:1 (Eicheln) werden die Waldfrüchte entsprechend der Kilozahl gegen vorgepackte Mischware von Haribo umgetauscht. Das Unternehmen teilte mit, dass nur Rosskastanien und Eicheln ohne Kappen und Hüllen beim Umtausch akzeptiert werden. Auch eine Trennung müsse wegen des Abwiegens unbedingt erfolgen. Die Waldfrüchte werden an Tier- und Wildparks in Deutschland und Österreich zur Fütterung während der Winterzeit gespendet.

Gegründet wurde Haribo vor rund 100 Jahren im Bonner Stadtteil Kessenich. Es wurde aus einer Hinterhofküche ein Weltunternehmen. Seit Jahrzehnten ist der Konzern Weltmarktführer im Fruchtgummi- und Lakritzsegment.

Foto © pixabay /Hans Braxmeier

“Headbangers Night“ in Godesberg

Der Bad Godesberger Schüler Julian Vogel organisiert die erste “Headbangers Night“ in Bonn. Auf dem Wacken für Einsteiger zeigen Acht Schüler- und Nachwuchsbands ihr Können.

Der 15-Jährige Julian Vogel ist leidenschaftlicher Metal-Fan, der seit drei Jahren regelmäßig am Wacken Music Camp teilnimmt. Er ist seit kurzem der Veranstalter eines eigenen Festivals in den Räumen des Bonner Rock- und Popzentrums (RPZ) im früheren Hansa-Haus. Am Mittwoch, 2. Oktober,  steigt dort die erste kostenlose “Headbangers Night“.

Julian will insgesamt acht Schüler- und Nachwuchsbands eine kleine Auftrittsmöglichkeit geben und zudem einen Rockabend der härteren Art präsentieren. Das ambitionierte Projekt hat bereits die Mittelalter Rocker von In Extremo auf den Plan gerufen. Auf der Internetseite der “Headbangers Night“ lassen sie verlauten: Lasst es ordentlich krachen. Die Idee hatte Julian, während des Wacken Music Camps, wo unter der Anleitung von erfahrenen Coaches geübt wird eigene Songs zu schreiben und diese dann vor Publikum zu präsentieren. Es sei schade gewesen für so ein Erlebnis immer in den Norden zu fahren, so Julian. Außerdem wollte er selbst wieder auf der Bühne stehen, kaum das Wacken vorüber gewesen sei. In dem Moment hätte es ihn gepackt.

Er legte also los und entwarf einen ersten Plan. Seine Eltern seien seit 25 Jahren im Event- Management tätig, sodass er ungefähr gewusst habe, was zu tun ist. Auch finanziell hätten sie ihn sehr unterstützt, trotz einiger Sponsoren. Außerdem hat er mit dem Muiknetzwerk, das unter anderem den Nachwuchswettbewerb Toys2Masters ausrichtet und das RPZ betreibt, einen starken Partner.

Eigentlich sollte die Headbangers Night zum World Music Day am 21. Juni in der in der Bonn International School stattfinden. Jetzt werden die Räume des Musiknetzwerkes genutzt, die auch die eine oder andere Band vermittelt haben. Für Julian war das wie ein Traum als sich die ersten gemeldet haben.

Es wird das gleiche Konzept verwendet, wie beim Wacken Music Camp: Jeder darf also maximal zwei Songs spielen bis gewechselt wird. Es wird alles was vom eher rockigem Heavy Metal bis hin zu Musik, die in Richtung Metalcore geht, geboten. Es kommt sogar die Bigband des Clara-Fey-Gymnasiums und spielt Metal-Nummern “Wednesdays Afternoon“. Die Band von Julian „Interns of Hell“ spielt eher einen aggressiveren Stil.

Julian nutzt das Projekt gleich noch für die Schule, wo jeder ein Projekt für die mittlere Reife organisieren und dokumentieren muss. Wenn es alles gut läuft kann er sich vorstellen, so etwas zweimal im Jahr zu organisieren.

wann? 2. Oktober, 19.00 Uhr
wo? Rock- und Popzentrum Bad Godesberg, Moltkestr. 41
Der Eintritt ist frei!

BIld © bonn.headbangers.world

illegaler Müll in Bonn

Das Abladen von illegalem Müll hat Bonn im vorigen Jahr 200.000 Euro gekostet. Nach den Verursachern wird von Bonnorange gesucht. Es könne trotz allem ein leicht verbessertes Umweltbewusstsein festgestellt werden.

Es wird vor allem Müll entsorgt, den man kostenlos zum Wertstoffhof bringen könnte, sagt der Bezirksbeauftragte von Bonnorange Heinz-Bert Kluth. Das Ausrücken kostet pro Verstoß 80 Euro. Beispiele sind zwei Kaffeemaschinen und ein Waffeleisen, die am Rand des Trampelpfads am Meßdorfer Feld lagen. Gedanken über das Warum mache er sich nicht mehr.

2017 waren die Kosten sogar noch höher als letztes Jahr. Laut der Bonnorange-Sprecherin Jasmin Mangold gehe der Trend also wohl dahin, bewusster mit der Umwelt umzugehen. Zum Fassen der Müllsünder beschäftigt das Unternehmen vier Bezirksbeauftragte in der Stadtreinigung. Kuth ist täglich unterwegs um die Müllsünder zu schnappen.

30 Jahre auf der Suche nach den Müllsündern
Kluth kennt nahezu jede Straße in Bonn. Sich selbst bezeichnet er als Kölsche Jung, wie auch sein gleichnamiger Klingelton beweist. Manchmal seien die Angaben über den Aufenthaltsort von Müll nur sehr vage, wodurch sie unverrichteter Dinge abziehen müssen. So wie die weitergeleitete Information eines Kollegen aus dem Servicecenter beweist, wonach sich Farbeimer und ein Staubsauger auf einem Parkplatz nahe des Wesselheidewegs in Medinghofen befinden sollen. Nach einer halbstündigen Suche findet der Bezirksbeauftragte nur einen Stapel Strohmatten.

Er sagt selber über seinen Job, dass es nichts gebe, was es nicht gebe. Es sei teilweise lustig, aber auch teilweise erschreckend. Beispiele dafür liefert er, dass durch Hochwasser eine Gartenbude aus Koblenz angeschwemmt wurde oder jemand am Waldrand tonnenweise giftige Eternitplatten abgeladen hat. Die Kosten seien so hoch, dass sich diese jemand sparen wollte. Zum Abladen an Wertstoffhöfen seien die Leute zu faul. Aber Ärgern bringe nichts, deshalb sucht er nach Hinweisen um die Müllsünder zur Kasse zu bitten, was sich oft als schwierig darstellt.

Diesbezüglich weist der Bezirksbeauftragte auf die Mülldetektive in Bonn hin, um die Verantwortlichen bei größeren Fällen zu überführen. In Bonn habe man keine ordnungsbehördlichen Befugnisse, sodass Bonnorange selber keine Bußgelder ausstellen kann und somit auch keine Gebührenhoheit hat. Diese Rechte sind bei der Privatisierung bei der Stadt Bonn verblieben. Die Verstöße werden an das Ordnungsamt gemeldet, welches dann versucht die Täter zu ermitteln und ein Bußgeld zu erheben.
Es gibt aber auch einen kürzeren Dienstweg laut Andreas Jambor. Dieser ist seit über 30 Jahren für den Sperrmüll zuständig. Jeden Tag legt er über 200 Kilometer zurück und erlebt häufig, dass Sperrmüll rausgestellt wird, der keiner ist.

Am Dienstag bei seiner ersten Tour hat jemand einen Backofen rausgestellt. Er hat den Hausmeister angerufen, der dann den Müllsünder ausfindig gemacht hat. Bei der Kontrolle war der Backofen dann weg. So gehe es viel schneller als wenn man Knöllchen schreibt. Aber bis das so funktioniert habe es Jahre gedauert.

Einige sehen ihre Fehler ein
Manchmal kommt auch Jambor nicht damit weiter immer und zu jedem nett zu sein. Auch wenn viele ihre Fehler einsehen. Zum Beispiel gibt es einen Wohnblock an der Hohen Straße, wo sich ein Hausmeister nicht kümmert und die Umgebung nicht ordentlich halten will und sie den Müll abholen müssen.
Er nennt auch ein Beispiel, in dem ein Müllsünder Sofas und Schränke genau dorthin stellt, wo die Überwachungskameras nicht aufzeichnen. Auch ein Müllverursacher auf dem Grünstreifen an der Oppelner Straße wisse genau, was er tut. Die Hoffnung diese zu finden wolle er aber nicht aufgeben.

Foto © pixabay / cocoparisienne

Kessenicher Herbstmarkt noch größer

Am 29. September wird es ein vielfältiges Programm mit Musik und noch mehr Ausstellern geben. Am Vorabend findet zum Auftakt ein Konzert statt.

Voraussichtlich wird es 100 Teilnehmer beim Kinderflohmarkt und 95 Aussteller geben. Gestartet wird mit einem Herbstmarkt-Opening am Samstag ab 18 bis 22 Uhr durch ein Konzert der renommierten Band Deluxe The Radioband auf der Hauptbühne auf der Kirchwiese an der Pützstraße.

Es ist durch noch mehr einheimische Geschäfte gelungen, dass heimische Gefühl zu verstärken. Dieses Jahr ist auch Oberbürgermeister Ashok Shridharan von den Veranstaltern eingeladen worden. Dieser wird mit dem ersten Vorsitzenden des Stadtmarketings Gabriel Strusch über den Markt spazieren.

Außerdem ist der Herbstmarkt in die Neuauflage des Buches „Glücksorte in Bonn“ aufgenommen wurde, weshalb es auch auf dem Markt angeboten wird.

Zudem gibt es eine zweite Bühne in der Burbacher Straße, auf der am Sonntag von 13.00 bis 16.00 Uhr die B-Five-Bluesband spielen wird.

Auf der Hauptbühne an der Pfarrkirche gibt es folgendes Programm:
Sinn & Sein Band von 11.00 bis 12.30 Uhr
Room Service von 13.15 bis 14.45 Uhr
die KG Teddybären von 14.45 bis 15.15 Uhr
die Rockabilly Hellraisers von 15.30 bis 17.30
Tombola Handwerker von 17.30 bis 18.15 und
Cold Stack von 18.15 bis 20 Uhr

Natürlich gibt es diesem Teil der Pützstraße wieder ein gastronomisches Angebot.

Die Mitglieder des Kessenicher Stadtmarketings arbeiten regelmäßig mit dem Ortsausschuss der Kessenicher Vereine zusammen um Kessenich als lebendigen und lebenswerten Ort zu behalten und weiter zu entwickeln.

Foto © www.kessenicher-herbstmarkt.de