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Kategorie: Aktuelles aus Bonn

Aktuelle Staus, Bauarbeiten, etc.

Blitzer © pixabay / manfredrichter

Achtung Blitzer!

Vorsicht, liebe Autofahrer und Autofahrerinnen! In Bonn wird wieder geblitzt!

Montag, 18. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Nußallee
  • Sternenburgstraße
  • Hoholzstraße
  • Schlesienstraße
  • Schieffelingsweg
  • Europaring
  • Stiftsstraße
  • Otto-Hahn-Straße
  • Waldenburger Ring
  • Hohe Straße

Dienstag, 19. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Karl-Barth-Straße
  • Ollenhauerstraße
  • Spreestraße
  • Kopenhagener Straße
  • Werftstraße
  • An der Josefshöhe
  • Provinzialstraße
  • Konrad-Adenauer-Damm
  • Pützchens Chaussee
  • Robert-Koch-Straße
  • Sternenburgstraße

Mittwoch, 20. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Rudolf-Hahn-Straße
  • Oberkasseler Straße
  • Meßdorfer Straße
  • Otto-Hahn-Straße
  • Flodelingsweg
  • Rathausgasse
  • An der Josefshöhe
  • Römerstraße
  • Kopenhagener Straße

Donnerstag, 21. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Mainzer Straße
  • Galileistraße
  • Ennemoserstraße
  • Ladestraße
  • Waldenburger Ring
  • Sternenburgstraße
  • Ferdinandstraße
  • Brüser Damm
  • Am Herrengarten
  • Röttgener Straße
  • Reichsstraße
  • Gudenauer Weg

Freitag, 22. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Elisabethstraße
  • Lievelingsweg
  • Graurheindorfer Straße
  • Konrad-Adenauer-Damm
  • Rathausgasse
  • Mainzer Straße
  • Schlesienstraße

Samstag; 23. November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße
  • Rathausgasse
  • An der Josefshöhe
  • Siemensstraße

Sonntag; 24, November 2019:

  • Helmut-Kohl-Allee
  • Sebastianstraße

Foto © pixabay / manfredrichter

In Bonn hat ein Unbekannter für Schäden an 28 Autoscheiben gesorgt.

Durch einen Unbekannten sollen Schäden an 28 geparkten Autos verursacht worden sein. Zu den Vorfällen bittet die Bonner Polizei um Hinweise.

Gemeldet bei der Bonner Polizei bezüglich der Vorfälle wurde sich das erste Mal um 22.50 Uhr. Ein Unbekannter habe auf dem Bonner Friedensplatz die Fensterscheibe eines Restaurants zerstört. Dieser Vorfall bildete den Anfang einer Reihe von weiteren Beschädigungen an Autoscheiben. Durchgeführt wurden die Aktionen laut Angaben der Polizei bis 2.10 Uhr in der Bonner City, in Beuel, Schwarzrheindorf und Geislar.

Eine halbe Stunde nach dem ersten Anruf wurden eingeschlagene Seitenscheiben auf der Combahnstraße in Bonn-Beuel. Beim Eintreffen der Polizei stellte sich heraus, dass die Fensterscheiben weiterer Autos dort und in der angrenzenden Kreuzstraße eingeschlagen wurden. Es wurden Meldungen zu eingeschlagenen Fensterscheiben in Vilich, Schwarzrheindorf und Geislar gemacht.

Erste Hinweise führen laut der Polizei zu einem dunkel gekleideten Radfahrer, sie bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Bild © pixabay / kirahoffmann

Heute beginnt der Prozess zum Rhein-Palais am Bonner Bogen

Heute beginnt der Prozess zum Rhein-Palais am Bonner Bogen

Wahrscheinlich wird der Streit um Altlasten auf dem Rhein-Palais am Bonner Bogen die Stadt mehrere Millionen kosten. Beginnen wird der Prozess am Mittwoch.

Der Prozess könnte für die Stadt mit einem Millionendebakel enden. Das Thema des Prozesses ist die Klage des Kölner Investors Ewald Hohr gegen die Stadt Bonn und gegen die Landesgesellschaft NRW.Urban. Diese Gesellschaft hatte den Verkauf des mit Altlasten behafteten Grundstücks am Bonner Bogen treuhänderisch für die Stadt Bonn abgewickelt.

Ewald Hohr fordert die Erstattung von Entsorgungskosten und Gründungsmehrkosten, die auf dem 33.000 Quadratmeter großen Gelände in Ramersdorf entstanden sind. Momentan liegt der Streitwert bei 9,5 Millionen Euro. Heute, 6. November hat der Prozess um 10.30 Uhr begonnen. Der heutige Termin ist ein Erörterungstermin, indem beide Seiten ihre Standpunkte darlegen werden. Der Zeitpunkt der Urteilssprechung ist derzeit noch unklar.

Bild © pixabay / Didgeman

Wesentlicher Schritt in Richtung Klimaneutralität in Bonn wird vollzogen

Universität Bonn stellt um auf Ökostrom

Wesentlicher Schritt in Richtung Klimaneutralität in Bonn wird vollzogen

Die Universität Bonn stellt kurzfristig auf Ökostrom um. Ab dem 1. November 2019 fließt nur noch Strom aus ökologischen und erneuerbaren Energiequellen aus den universitären Steckdosen. Eine entsprechende Vereinbarung hat die Universitätsverwaltung mit den beiden Stromlieferanten Stadtwerke Flensburg GmbH und Stadtwerke Bonn GmbH geschlossen.

Die Stadtwerke Flensburg beliefern die Universität künftig mit Strom, der zu 100 Prozent aus norwegischen Wasserkraftwerken stammt. Der Naturstrom der Stadtwerke Bonn stammt vollständig aus regenerativen Energiequellen, also Sonnenenergie, Wind- und Wasserkraft. Kanzler Holger Gottschalk sagt: „Damit sinkt der auf der Stromversorgung basierende Kohlendioxid-Ausstoß der Universität Bonn auf null. Das ist angesichts des erheblichen Strombedarfs von rund 55 Gigawattstunden pro Jahr ein ganz wesentlicher Schritt zur Verbesserung des CO2-Fußabdrucks unserer Universität.“ Zum Vergleich: Dieser Stromverbrauch entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 14.000 vier-Personen-Haushalten.

Die Mehrkosten für die Umstellung beziffert Gottschalk auf rund 50.000 Euro pro Jahr. Gottschalk betont: „Angesichts von Gesamtenergiekosten von rund 10,5 Millionen Euro ist dies ein überschaubarer Mehrbetrag.“ Die Universität Bonn betreibt rund 350 Gebäude in Bonn und Umgebung. Zu den größten universitären Stromverbrauchern gehört der Teilchenbeschleuniger ELSA des Physikalischen Instituts in Bonn-Poppelsdorf.

Rektor: Wesentlicher Schritt in Richtung Klimaneutralität

Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch begrüßte die Maßnahme: „Das ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Klimaneutralität unserer Universität. Das Rektorat hat die Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie 2030 beschlossen. Im Schulterschluss mit allen universitären Gruppen wollen wir in den kommenden Jahren intensiv daran arbeiten.“

 

Pressemitteilung © Universität Bonn
Bild © pixabay / hpgruesen

Die Arbeiten an der Rheinufermauer in Bonn haben begonnen

Am Rhein unterhalb der Bonner Oper werden die Wege bis 2020 saniert. Das Aussehen der Neugestaltung hängt aber von den am Ende zur Verfügung gestellten Fördermitteln ab. Es sollen aus dem Gebiet die Bänke und Blumenkübel verschwinden.

Der Grundstein ist gelegt: Es ist mit der Sanierung am Bonner Rheinufer südlich der Kennedy-Brücke begonnen worden. David Baier, Abteilungsleiter im Bonner Amt für Stadtgrün, versichert, dass der Plan ist, dass die Uferpromade mindestens bis März 2020 wieder verkehrssicher und für Besucher betretbar ist.

Das Gebiet der teilweise eingestürzten Ufermauer unterhalb der Ufermauer war schon über Monate abgesperrt. Jetzt ist das gesamte Areal eingezäunt. Für den Denkmalschutz wird die Mauer originalgetreu wieder aufgebaut, dabei sind aber größere Eingriffe ins Erdreich von Nöten.

Durch die Arbeiten soll eine qualitative Verbesserung erfolgen.

Die Bauarbeiten sind eine Vorbereitung der zukünftigen Arbeiten der geplanten Neugestaltung des Uferbereichs bis zur zweiten Fährgasse. Zudem sollen die Arbeiten trotzdem eine qualitative Verbesserung zur Folge haben und die Möglichkeit der Bestandhaltung von Dauer haben. Die Neugestaltung in der Zukunft soll dann sozusagen als Aufbau darauf dienen.

Es finden nicht nur ein Aufbau der Mauer und eine Erneuerung der beiden Treppen statt. Aus Naturmaterial soll zwischen den Alleebäumen ein verdichteter Weg entstehen, wie bereits nördlich der Kennedy-Brücke entstanden ist. Baier sagte, dass das den vorhandenen Bäumen auch besser bekommen werde.

Attraktivere Hochbeete für das Bonner Rheinufer 

Bänke und Betonkübel werden entfernt, Insektenfreundlichere und attraktivere Pflanzen sollen verwendet werden. Bis zur endgültigen Entscheidung zum Erscheinungsbild werden die bisherigen üblichen Abfallbehälter und Holzbänke verwendet. In die Baumlücken werden zwei ungarische Eichen, zwei Tulpenbäume und drei Feldahorne eingesetzt. Nach dem Räumen der Baustelle soll der löchrige Asphalt zwischen Pegelhäuschen und KD-Pavillon erneuert werden. Im Jahr 2021 soll es dann die eigentliche Neugestaltung in drei Bauabschnitten geben. Dafür müsste ein entsprechender Förderantrag genehmigt werden. Dieser entspricht 22,5 Millionen Euro.

Der FDP-Ratsfraktionsvorsitzende Werner Hümrich war in den vergangenen Jahren wiederholt ein Befürworter der Sanierung des Rheinufers. Dieser ist froh darüber, dass sich nun doch Bewegung abzeichne.

Bild © pixabay / satyaprem

Das Bonner Stadthaus

Feuer: Bonner Stadthaus evakuiert

Seit 11.15 Uhr läuft im Bonner Stadthaus eine Evakuierung

Aktuell findet ein Einsatz der Bonner Feuerwehr im Stadthaus statt. Laut den Einsatzkräften soll es im Untergeschoss des Stadthauses im Archivraum gebrannt haben.

Die Brandmeldeanlage wurde ausgelöst, und das Bonner Stadthaus daraufhin evakuiert, das Feuer ist mittlerweile unter Kontrolle.

Verletzt wurde niemand.

Bild © pixabay / mibro

Neu in Bonn: Das Bonner Black Hotel

NEU: Das Black Hotel in Bonn

Erstes Boutique-Design Hotel in Bonn eröffnet

Das Black Hotels Bonn hat seine offizielle Eröffnung mit rund 250 geladenen Gästen gefeiert. Es bereichert Bonn mit seinem extravaganten Design welches komplett in schwarz gehalten ist. In den Zimmern werden schwarze Designmöbel und Marmorfliesen kombiniert. Taylan Albayrak der kreative Kopf und Designer des jungen Hotelteams hat fast alle Möbel selbst entworfen und von Möbelmanufakturen herstellen lassen. Das Black Hotels Bonn verfügt über ein Schwesterhotel in Köln welches in einer ehemaligen Papierfabrik umgesetzt worden ist. Dort wurden aus dem ehemaligen Lagerhallen großzügige Loft-Zimmer mit 2 Etagen und freistehenden Badewannen. Von der GEO wird das Konzept bei den 100 schönsten Hotels in Deutschland aufgeführt.

In Bonn findet sich das Black Hotel in zentraler Lage wieder auf der Oxfordstraße in den Räumlichkeiten des ehemaligen Hotel Consul. Geschäftsführer Erdeniz Albayrak begrüßt die Gäste nicht nur in den 94 Design-Zimmern sondern auch in der ebenfalls neueröffneten hoteleigenen Bar „Capital B“. Das Bonner Ausgehpublikum kann sich auf hochwertige Cocktails freuen die von Koko Mynn zubereitet werden der vormals als Bar-Chef für das Grand Kameha tätig war.

Gründer Team

Design-Konzept: Taylan Albayrak
Co-Founder und Controlling: Jun Hao Hung
Gastro-Expertise: Ciao Yeh
Expansion: Yen D. Tain

Pressemitteilung
Bild © Frank Metzemacher

Bonn Kalender 2020 Druckerei Brandt

Bonn-Kalender 2020 jetzt bei Druckerei Brandt!

Bonn-Kalender mit Motiven aus Bonn nun erhältlich –

Bonn, 10.10.2019: Traditionsdruckerei Brandt und Bonner Instagram Community „igersbonn“ (Wim de Vries) feierten nun schon im dritten Jahr in Folge die Gewinnerinnen und Gewinner des Bonn-Kalender-Wettbewerbs für ihre eindrucksvollen Fotografien aus Bonn.

Der Bonn-Kalender 2020 zeigt Bonn in seiner ganzen Pracht und Vielfältigkeit

Neben einer malerischen Aufnahme des Rheins in den vernebelten frühen Morgenstunden (Monat Januar, Patrick Vantroyen), finden sich auch Fotografien von der Bonner Kirschblüte inklusive VW-Bulli (Monat April, Sandra Bärhausen), sowie eine Drohnenaufnahme bei Abenddämmerung von oben auf den Rhein und die Bonner Nordbrücke. „Es war gar nicht so einfach, dieses Motiv zu fotografieren, weil man nicht nur vorab prüfen muss, wo man überhaupt fliegen darf, man muss auch aufpassen, dass einem die Drohne nicht versehentlich durch zu viel Wind in den Rhein abstürzt“, so Fotograf Sebastian Wirtz (Monat August).

Außerdem im Bonn-Kalender 2020 vertreten

Eine Fotografie vom beeindruckenden Feuerwerk bei Rhein in Flammen inklusive Rhein und Schiffahrt (Monat Mai, Roland Thees), die stimmungsvollen Heißluftballons beim Ballonleuchten in der Bonner Rheinaue (Monat Juli, Peter Bauer) sowie selbstverständlich auch Fotografien der Schloss Drachenburg samt Drachenfelsbahn (Monat Juni, Klaus M. Bongartz), sowie dem Bonner Münster mit dem Beethoven-Denkmahl (Monat November, Alexander Polischuk).

Gunnar Kurz, Geschäftsführer der Druckerei Brandt, bedankte sich für die Kooperation mit der Instagram-Community igersbonn, und die vielen Foto-Einreichungen der Bonnerinnen und Bonner. Die Gewinnerinnen und Gewinner konnten den Abend ebenfalls nutzen, um sich die verschiedenen Drucker und Druckmaschinen von dem Team der Druckerei Brandt zeigen zu lassen, und erhielten so einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen.

Der Geschäftsführer, der mit seiner Druckerei bereits seit 70 Jahren vielfältige Druckerzeugnisse aus dem Herzen Bonns produziert, wies auch auf die Gefahren von Amazon und Co. für die Bonner Einzelhandelskultur hin. Ebenso setzt er sich aktiv für die Schonung der Umwelt ein, sowie die maximale Nachhaltigkeit.

Ihr jeweiliges Kalenderblatt haben die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten, da sie auf Instagram ihre verschiedenen Motive aus Bonn mit dem Hashtag #igersbonn_kalender_2020 versehen hatten. Die Druckerei Brandt hat dann die zwölf besten Motive ausgewählt.

Hier können Sie den Bonn-Kalender kaufen

Den Bonn-Kalender (Format 48×55 cm) können Sie entweder direkt vor Ort bei der Druckerei Brandt kaufen, oder in verschiedenen Buchhandlungen in Bonn und Umgebung.

Ab jetzt im handel: Der Bonn-Kalender der Druckerei Brand aus Bonn und der Bonner Instagram Community igersbonn
Ab jetzt im Handel: Der Bonn-Kalender der Druckerei Brand aus Bonn und der Bonner Instagram-Community igersbonn

Bild © druckerei-brandt.de

Bonn ist auf Platz 4 der familienfreundlichsten Städte in Deutschland.

Bonn auf 4. Platz im Familienfreundlichkeits-Index

Wie familienfreundlich ist Deutschland?

Berlin, 26. September 2019 – Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa und weltweit eine der höchsten Kinderlosenquoten. Seit fünf Jahren steigt die Geburtenrate allerdings stetig an. Eine Familie zu gründen wird nun auch in den Großstädten wieder beliebter. Verfügbare Kitas und Schulen, Spielplätze um die Ecke, niedrige Mieten – was eine Stadt besonders kinderfreundlich macht, hängt von vielen Faktoren ab. Erstmals zeigt nun eine umfassende Erhebung, welche Städte die erste Wahl für Familien mit Kindern ist.

Große Datenerhebung durchgeführt

Um diese Frage näher zu durchleuchten, haben unsere Experten von Comfortplan, mit freundlicher Unterstützung der Kommunen, eine große Datenerhebung durchgeführt und einen Kinderfreundlichkeits-Index für die 30 größten deutschen Städte erstellt. Es wurden Daten aus zwölf Kategorien erhoben und ausgewertet. Neben der Anzahl von Schulen und Kitas wurden Aspekte zur finanziellen Situation in der Stadt, potentiellen Risiken und Freizeitaktivitäten ausgewertet.

Mönchengladbach überraschender Spitzenreiter

Die kinderfreundlichste Stadt Deutschlands ist überraschend Mönchengladbach, die in fast allen Kategorien mit sehr guten Werten glänzt. Den 2. Platz der Gesamtwertung belegt München. Die Bayern erzielen auch tolle Ergebnisse, sehr hohe Mieten und wenige Spielplätze kosten allerdings den ersten Rang. Das abgeschlagene Schlusslicht im Index bildet Chemnitz. Hier sind zwar die Mieten sehr günstig. Die Ergebnisse aus den anderen Kategorien sprechen jedoch nicht für die Kinderfreundlichkeit der Stadt.
Alle Ergebnisse rund um den Kinderfreundlichkeits-Index von Comfortplan erhalten Sie hier

Wie hat Bonn abgeschnitten?

Bonn teilt sich einen sehr guten 4. Platz im Index mit Münster. Die Geburtsstadt des Komponisten Ludwig van Beethoven sticht mit den meisten Ärzten je Einwohner und einer hervorragenden Internetanbindung heraus. Außerdem wirken sich gute Einkommen und eine hohe Spielplatzdichte positiv auf das Ergebnis aus. Für viele Verkehrsunfälle und verhältnismäßig wenig Sonne gab es allerdings Punktabzug.

Pressemitteilung © comfortplan.de