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Kategorie: Weiterbildungen in Bonn

Die IHK Bonn/Rhein Sieg mbH bietet Workshops zur familienbewussten Personalpolitik

IHK Bonn/Rhein Sieg mbH bietet Workshops zur familienbewussten Personalpolitik

Die Workshops finden am 12. und 27. November, jeweils in der Weiterbildungsgesellschaft in der Kautexstraße 53 in Bonn statt.

Zum Vereinbaren von Beruf und Familie sind weibliche Fachkräfte auf flexible Arbeitsbedingungen angewiesen. Aber es gibt auch immer mehr Männer die sich aktiver in die Pflege und Erziehung von Angehörigen einbringen. Unternehmen, die sich für eine familienbewusstere Personalpolitik interessieren, sollten sich den Dienstag, 12. November 2019 in den Kalender eintragen. Dort haben Unternehmen, die sich neu interessieren und bereits praktizierende Unternehmen sind, die Chance sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Anmeldeschluss ist am Donnerstag, 7. November 2019.

Auch geht auch darum, ob das Unternehmen die Talente ihrer Mitarbeiterinnen kennt. Egal ob die Organisation eines großen Firmen-Events oder ein Facebook-Auftritt – viele Mitarbeiterinnen haben für ihre Betriebe sehr wertvolle Begabungen. Durch passgenauere Aufgaben können die Arbeitgeber die Beschäftigten motivieren und so auch mehr Identifikation zum Unternehmen schaffen. Bei dem Event erfahren Geschäftsführer und Personalverantwortliche, wie sie auf die verborgene Fähigkeiten ihrer Arbeitnehmerinnen aufmerksam werden. Der Anmeldeschluss ist der Freitag, 22. November 2019. Anmelden können sich Interessierte Betrieb per E- Mail: info@kompetenzzentrumfrau-beruf.de

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg ist ein Projekt in Kooperation der Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn. Gefördert wird das Projekt vom Land NRW und der Europäischen Union. Aktuelles zu den Veranstaltungen des Kompetenzzentrums und zum HR-Trend „Familienbewusste Personalpolitik“ gibt es unter familienbewussteUnternehmen.de.

Bild © pixabay / ddimitrova

AzubiTicket für ganz NRW wird ab dem 01. August eingeführt

Zu Jahresbeginn haben das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die NRW-Verkehrsverbünde und -Aufgabenträger die Einführung eines landesweiten AzubiTickets vereinbart. Mit Start des Ausbildungsjahres am 1. August 2019 können Auszubildende, die ein AzubiTicket des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) im Abo haben, mit einem Zuschlag von monatlich 20 Euro landesweit die Busse und Bahnen des Öffentlichen Personennahverkehrs nutzen. Damit kostet das landesweit gültige AzubiTicket im VRS-Raum monatlich 80,70 Euro.

Die Gremien des VRS haben in ihren aktuellen Sitzungen die Rahmenbedingungen für das landesweite AzubiTicket beschlossen. Damit ist der Weg für die Einführung im Verbundraum frei. Sämtliche Inhaber eines AzubiTickets sind berechtigt, den Zuschlag für die landesweite Gültigkeit ihres Tickets zu erwerben. Bafög-beziehende Meisterschülerinnen und -schüler sowie Beamtenanwärterinnen und –anwärter des einfachen und mittleren Dienstes gehören jetzt auch zum Kreis der Berechtigten für das AzubiTicket und damit auch des NRW-AzubiTickets. Das AzubiTicket gilt dann auch für Fahrten im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), im Aachener Verkehrsverbund (AVV) und im Bereich des WestfalenTarifs. Das Land fördert den Zuschlag 2019 mit zwei Millionen Euro. Für das Jahr 2020 sind 4,9 Millionen Euro NRW-Fördermittel eingeplant.

„Es ist sehr erfreulich, dass wir den Auszubildenden dank der jetzt vom Land NRW bereitgestellten finanziellen Mittel ein so attraktives Ticketangebot machen können. Damit können wir nun auch der Zielgruppe der Azubis ein landesweites Angebot ermöglichen“, sagt VRS-Geschäftsführer Michael Vogel.

Voraussetzung für das landesweite AzubiTicket waren jeweils verbundweit gültige Tickets für Auszubildende in den NRW-Verkehrsverbünden. Mit seinem verbundweit gültigen AzubiTicket hat der VRS bereits im August 2017 die Basis für das NRW-weite Angebot geschaffen. Seitdem profitieren die gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden im VRS-Raum von deutlichen Mobilitätsvorteilen und einem reduzierten Ticketpreis. Seit dem Start verzeichnet der VRS steigende Absatzzahlen. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 211.000 AzubiTickets verkauft. „Wir sind überzeugt davon, dass die landesweite Gültigkeit die Attraktivität des AzubiTickets weiter steigern wird. Seit der Einführung des neuen Ausbildungstickets im VRS hat sich der zuletzt negative Trend bei den Absatzzahlen ins Gegenteil umgekehrt“, so Michael Vogel.