Beim Mathematikwettbewerb in Bulgarien hat das Team der Uni Bonn den 2. Platz erreicht.
Beim Mathematikwettbewerb in Bulgarien hat das Team der Uni Bonn den 2. Platz erreicht.

Bonner Universität bei weltweitem Mathematikwettbewerb

Auch exzellente Einzelwertungen für die sechs Mathematik-Studierenden des Bonner Uni-Teams

Bei der diesjährigen International Mathematics Competition for University Students (IMC) in Blagoevgrad (Bulgarien) kam das Team der Universität Bonn auf Platz 2 und war damit das weltweit erfolgreichste Uni-Team. Nur die Nationalmannschaft aus Israel war besser.

Das Team der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, mit Ferdinand Wagner (Rang 6, 1. Preis), Adrian Riekert (Rang 9, 1. Preis), Tim Santens (Rang 19, 1. Preis), Martin Drees (Rang 84, 1. Preis), Sebastian Meyer (Rang 93, 2. Preis) und Federica Bertolotti (Rang 240. 3. Preis) erzielte auch in der Einzelwertung herausragende Platzierungen.
Der Rang gibt stets die Platzierung der einzelnen Person an. Die Preise: Wenn die jeweils erzielten Punktzahlen feststehen, werden die Punktegrenzen gezogen und so die Preisstufen gebildet. So erzielten schließlich vier der sechs Team-Mitglieder einen ersten Preis.
Hinter dem Team der Universität Bonn landeten die Nationale Forschungsuniversität HSE in Moskau und die University of Cambridge auf den weiteren Plätzen. Der internationale Mathematikwettbewerb findet seit 1994 jährlich statt. In diesem Jahr nahmen über 360 Studierende teil – so viele wie noch nie.

Mathe macht überall Spaß

Vor Ort unterstützt wurde das Team vom Hausdorff Center for Mathematics (HCM), einem der sechs Exzellenzcluster der Universität Bonn. Lars Munser, der Betreuer des Bonner-Mathe-Teams, findet, dass „dieser Erfolg gar nicht auf unserer Agenda stand“ und jetzt „alle um so mehr stolz“ macht. Ob sich jetzt was ändert, werde er jetzt immer wieder gefragt: „Wir repräsentieren die Uni Bonn bei Wettbewerben wirklich sehr gern, aber morgen geht das Studium eigentlich so weiter wie bisher – und Mathe macht halt überall Spaß.“

Pressemitteilung © Uni Bonn,
Bild © pixabay / Robert-Owen-Wahl

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