Ab heute findet die UN-Konferenz für Katastrophenmanagement in Bonn statt.

Auf dem UN Campus wird von heute, 06.11.2019 bis Freitag eine internationale Konferenz bezüglich des Themas „Weltraumbasierte Lösungen für das Katastrophenmanagement in Afrika“ stattfinden.

Organisiert wird die Konferenz mit besonderem Schwerpunkt auf Afrika vom Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen über das Büro von UN-SPIDER Bonn und das Zentrum für Fernerkundung der Landoberfläche (ZFL) der Universität Bonn.

Der Einsatz von Weltraumtechnologien zum Zwecke des Katastrophenschutzes hat in den letzten Jahren an Ansehen gewonnen. Die Afrikanische Union stellte dar, dass das eine einzigartige Möglichkeit sei proaktiv auf Naturgefahren und Katastrophen zu reagieren. Auch das Potenzial neuer Technologien, wie beispielsweise maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz und Biga Data zur Verbesserung der Nutzung weltraumgestützter Daten gewinnt zunehmend mehr an Aufmerksamkeit.

Es soll ein Austausch wegen der Möglichkeit der Stärkung lokaler Katastrophenschutzkapazitäten in Afrika durch weltraumgestützter Informationen stattfinden. Das wird auf interaktive Weise durch dem Verwenden von technischen Lösungen(von Desktop- Pakten bis hin zu Cloud-Computing-Tools) erfolgen. Es geht auch um mögliche Partnerschaften zur Erleichterung des Zugangs zu Weltraumdaten. Bewertet werden die Chancen und Herausforderungen, die mit dem Gebrauch neuer Ansätze wie Big Data, maschinelles Lernen und künstlicher Intelligenz zur Unterstützung des Katastrophenmanagementprozess in Afrika einhergehen.

Weitere Informationen sind zu finden unter: un-spider.org/news-and-events/events/bonn-conference-2019

Bild © Georg Scheidgen

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